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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

WIEDERGEBURT - REINKARNATION

Wiedergeburt - Reinkarnation

Einführung


In der unübersehbaren Vielfalt der Vorstellungen über die Art des jenseitigen Daseins spielt die Lehre von der Wiedergeburt, Reinkarnation, eine wichtige Rolle. Es ist schließlich nicht gleichgültig,  ob man ewig und drei Tage auf Wolke Sieben ein glückseliges Hallelujah singt, oder als seelisch-geistige Wesen nach einem Erdenleben freiwillig oder gezwungen mehrfach in dieser oder einer anderen materiellen Welt aus welchen Gründen auch immer leben wird.
 


Ein irreführender Buchtitel

Im Jahr 1999 erschien unter dem irreführenden Titel 'Reinkarnationsbeweise' nach mehreren Jahrzehnten die deutsche Übersetzung des Buches 'Twenty Cases Suggestive of Reincarnation' des Mediziners Jan Stevenson, deutscher Titel:
'Reinkarnation: 'Der Mensch im Wandel von Tod und Wiedergeburt. 20 überzeugende und wissenschaftlich bewiesene Fälle'
Wir stehen inmitten der Diskussion der Existenz und eventuellen Konsequenzen der Wiedergeburt. die zu den Überlieferungen insbesondere der östlichen Religionen und Philosophien gehört. Sie ist aber längs der Geschichte auch von vielen westlichen Geistesgrößen vertreten worden und scheint im unserer Gegenwart an Bedeutung zu gewinnen.
Weitere Zitate zum Thema Reinkarnation:
'Reinkarnation – die umfassende Wissenschaft der Seelenwanderung'
Zitate über Reinkarnation, Wiedergeburt, Tod und Sterben

Reinkarnationsforschung

Die Ergebnisse der Reinkarnationsforscher stützen sich auf die primären Verhaltensweisen und Erzählungen von Kleinkindern über ihr früheres Leben und auf die danach geprüften Berichte und Dokumente aus dem angeblichen ehemaligen Lebensumfeld. Tatsächlich finden sich deutliche Korrelationen, die auf enge informatorische Kopplungen hinweisen. Die eindringlichsten bestehen aus körperlichen Merkmalen, etwa Narben, die mit Verletzungen des 'Vorgängers' übereinstimmen - und sich nicht als phantasievolles Geschwätz wegerklären lassen.
Stevensons Hinweis auf die Probleme mag aber auch darin begründet sein, dass die kaum definierbaren Begriffe 'Ich', 'Selbst'. 'Individualität', 'Person', 'Seele' und 'Geist' nicht erkennen lassen, was eigentlich 'wiedergeboren' wird.
Unseren Vorstellungen von 'Person' kommt die mögliche Ableitung aus dem lateinischen 'per-sonare' am nächsten als  'dem Hindurchtönen der Stimme des Schauspielers durch eine Maske' sowie C. G. Jungs Aussage:
'Die Person ist 'ein psychisches System, welches, im Falle der Einwirkung auf eine andere Person, mit einem anderen psychischen System in Wechselwirkung tritt'.
Die Vorstellung eines komplexen seelisch-geistigen 'Persönlichkeitskerns', dessen Teilstrukturen sich in wechselnden Zusammensetzungen als jeweilige Lebensläufe manifestieren, wie eine Gruppe von Karten aus einem umfangreichen Spiel, erlaubt auch die Interpretation der Erfahrungen, die während Reinkarnationstherapien, Rückführungen und Nahtoderfahrungen in veränderten Bewusstseinszuständen erlebt werden können und nicht immer leicht zu verarbeiten sind. Ihre Beweiskraft für eine individuelle Reinkarnation ist meines Erachtens nicht sehr stark, da sie auch als dramatisierte außersinnliche Retrokognition (Rückschau in die Vergangenheit) beschrieben werden können. 
Die medialen Mitteilungen zum Thema Wiedergeburt  sind ebenso unterschiedlich wie die vorgeblichen Quellen und die greifbaren Medien. An widersprüchlichen Aussagen  ist kein Mangel. Die mir im Laufe der Jahrzehnte zugänglich gewordenen instrumentell verwirklichten Transinformationen setzen die Existenz der Reinkarnation voraus, und stellen sie als allgemeines Entwicklungsprinzip dar, (siehe Anhang weiter unten).
Der Annahme eines Entwicklungs- oder Lernprozesses in aufeinander folgenden Inkarnationen stützt sich auf die Erlebnisweise der linearen Zeit und der Kausalität. Diese Sicht trifft nur zu, solange  wir das Prinzip der Akausalität - diskutiert im Abschnitt 'Präkognition' - nicht als bessere Beschreibung des Seins betrachten. Wenn nämlich alle Inkarnationen gleichzeitig in (nicht definierten) 'parallelen Welten' existieren würden, verlöre die Reinkarnation mitsamt der Vorstellung der Erde als 'Lernplanet' ihren Sinn und könnte sich  als einer der hilflosen Versuche herausstellen, unser  rätselhaftes Leben zu erklären.

Stefan von Jankovich besucht sein 'eigenes' Grab

Immerhin gibt es unter vielen anderen den zum Denken anregenden  Bericht des ehemaligen ungarischen Architekten und Städtebauers Stefan von Jankovich über eine Reihe früherer Leben, derer er sich im Zusammenhangmit seinem Nahtoderlebnis spontan bewusst wurde. Er  hat sie mit christlichen Motiven verknüpft und im Kapitel 13 'Reinkarnation - In welcher Form existiert das ICH-Bewusstsein weiter?' seines Buches 'Die energetische Struktur des Menschen' beschrieben. Bemerkenswert erscheint, dass er bei einer späteren Nachforschung anhand der in seinen veränderten  Bewusstseinszuständen gefundenen  Daten das 'eigene' Grab an der Adria-Küste entdeckte.

Waren wir Marranen und Schamanen?

Unabhängig von theoretischen Überlegungen und neugierigen Fragen erschien In meinem persönlichen Erlebnisraum am 19.03.1995 bei dem ITK-Experimentator Adolf Homes ein automatisch ausgedruckter und gespeicherter Computer-Text, in dem die Transgrippe 2109 uns als  Mitglieder unseres kleinen Teams (Delavre, Homes, Senkowski) mit den Transnamen Aaron, Mose, Aurora  benannte:
Aaron, Mose, Aurora und andere gehörten 1467 zu den Marranen. Aus Furcht vor der Enthauptung traten sie zu einem geschaffenen brutalen Gott über, sagt Transgruppe 2109. (Niemand von uns kannte den Begriff Marranen.) Bei anderer Gelegenheit erklärte die Transwesenheit Majo, der Schamane   LINK INTERN VISIONEN wir seien Schamanen in Sibirien gewesen. 
'Beim Überschreiten eines bestimmten Ähnlichkeitsfaktors zweier informatorischer Systeme tritt automatisch ihre Kommunikation ein'. 
Völlig unübersichtlich werden Deutung und Bedeutung des Reinkarnationskomplexes, wenn man ihn mit den  verschiedenen religiösen und moralischen Aspekten des nach dem Kausalgesetz wirkenden 'Karma' koppelt, dessen Relativität unverkennbar ist.
Einige ältere Überlegungen zum Thema 'Wiedergeburt' werden wir später im Abschnitt 'Persönliche Meinungen' wiedergeben.

Jean Baptiste Delacour: 'Vom ewigen Leben'


Zu den einschlägigen Autoren der frühen 1970er Jahre gehört der weniger bekannte Jean Baptiste Delacour (Pseudonym für Eike Pies). Er schrieb 1974  'Vom ewigen Leben. Berichte und Thesen zur Wiedergeburt des Menschen (Reincarnation).', in dem er 'alles erreichbare Material zum Problem der Reinkarnation gesammelt, gesichtet, analysiert und als mögliche Basis für neue parapsychologische Erkenntnisse eingestuft hat'.
'Er hat außerdem in seinem Werk 'Aus dem Jenseits zurück - Berichte von Totgeglaubten'. 'die Aussagen vieler, die auf der Schwelle standen, hineinschauten, drüben weilten und zurückkehrten, zu einem bunten Mosaik zusammengetragen'
Prof. Dr. Dr. Andreas Resch, IGW (Institut für Grenzgebiete der Wissenschaft) schrieb dazu das Vorwort, das wir mit seinem freundlichen Einverständnis im Abschnitt 'Sterbebettvisionen' wiedergeben haben.
 


'Rad des Lebens'

Dieter Hassler: 'Indizienbeweise für ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt'

Während der Bearbeitung dieses Abschnitts 'stolperte' Gesa Dröge im Internet über eine von Armin Albano-Müller verfasste, Rezension des Buches 'Indizienbeweise für ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt - Spontanerinnerungen kleiner Kinder an ihr 'früheres Leben' (2011) des Reinkarnationsforschers Dieter Hassler. (D. H. Website)

Armin Albano-Müller: Rezension zu D. Hasslers 'Indizienbeweise'

'Der Titel dieses Buches legt nahe, dass sein Autor, Dieter Hassler, die so genannte animistische Deutung nicht für alle außergewöhnlichen Phänomene gelten lassen will. Er zeigt in seinem gründlich recherchierten Buch, welche Gründe es gibt, um die 'spiritistische' Hypothese als bessere Erklärung für vieles nicht alltägliche Geschehen zu verstehen. Sein Ziel ist, rationale Begründungen aus allen menschlichen Erfahrungsfeldern zusammen zu tragen, welche die Idee der Wiedergeburt und des Weiterlebens nach dem Tod untermauern, ohne allerdings die zahlreichen Gegenargumente zu verschweigen. Mit Antworten zu 37 Fragen, wie sie Skeptiker stellen würden, aber auch solchen zur sachlichen Klärung, versucht Hassler, das Terrain für die unvoreingenommene Erörterung seiner Themen vorzubereiten.
Man meint, den früheren Beruf des Autors als Diplomingenieur der Nachrichtentechnik darin zu spüren, wann und wie er seine Darstellung systematisch weiterführt. Er schildert, welchen Forschern die etwa 3.000 bekannten Fälle zu verdanken sind, in denen Kinder über frühere Leben berichten: in erster Linie dem Amerikaner Jan Stevenson, aber unter anderen Erlendur Haraldsson, Prof. in Reykjavik und in Deutschland gut bekannt, der ein Vorwort zu Hasslers Buch geschrieben hat.

New book (Februar 2017):
Erlendur Haraldsson I saw a Light and came here

Jim Tucker : 'Return to Life' ('Rückkehr ins Leben')

Der Arzt Jim Tucker schildert in 'Return to Life - Extraordinary Cases of Children Who Remember Past Lives' mehrere spektakuläre Fälle in von Kindern, die sich an frühere Leben erinnern.
Besonders eindrucksvoll war der Fall eines zweijährigen Jungen, der sich erinnerte, im 2. Weltkrieg über dem Pazifik als Pilot abgeschossen worden zu sein.

Elektronisch verwirklichte Jenseitskontakte zur Reinkarnation

Wir zitieren einige mit elektronischen Geräten verwirklichte Transmitteilungen verschiedener Quellen, in denen die Reinkarnation als natürliches Entwicklungsprinzip dargestellt wird. Bemerkenswert ist auch hier der unübersehbare Widerspruch zwischen freiwilliger und zwangsläufiger Wiedergeburt, der, als bare Münze genommen,  ihre Allgemeingültigkeit ausschließt und bestenfalls auf das begrenzte Wissen der Kommunikatoren zurückgeführt werden kann. Wir überlassen es unseren interessierten Leserinnen und Lesern, sich eine eigene Meinung zu bilden und dogmatisch-sektiererische Glaubensbekenntnisse kritisch zu hinterfragen.
Das Individuum hat durch Reinkarnation immer wieder die Möglichkeit der Grundausbildung seiner Seele. - Aufgrund der Reinkarnationsprozesse wird dem Individuum laufend Gelegenheit gegeben, das Bewusstsein in positive Bahnen zu lenken.
Die Richtung für spätere Leben wird in dieser Sekunde gestellt. - Deine Taten, Wünsche und Gefühle auch in den letzten Inkarnationen prägen das Abenteuer des Übergangs mit. - Seien Sie versichert, dass Sie auf der Stufe der Reinkarnationen gehalten werden, bis Ihnen ein universelles Wissen zuteil geworden sein wird.
Es ist Euch nicht möglich, alle vorhandenen Strukturen und früheren Erlebnisse der Seele auf einmal zu erfassen oder zu erleben - Nach dem Übergang und dem Erleben des Ruhezustandes wird sich die Wesenheit an frühere Reinkarnationen erinnern, und alle Facetten der Seele werden erkennbar.
Viele von Euch sind zurückgekommen, um die anderen zu erinnern. -  Es gibt ganze Gruppen, die sich entschließen, zur gleichen Zeit zu inkarnieren. - Durch Reinkarnationen helfen wir auf unsere Weise, Eure Welt mitzugestalten.
Auch auf unserer Seite ist großes Leid vorhanden. Es wurde geschaffen durch verantwortungsloses Handeln, und es bezieht sich auf viele Reinkarnationen. - Eure Gewalteinstellung zu den Kindern, die freiwillig den Weg der Inkarnation gewählt haben und Teile des Alles-was-ist sind, ist uns unverständlich. Die Seele wird ohne Liebe immer verkümmern, und viele Reinkarnationen können nötig sein, Versäumtes nachzuholen.  
 

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I saw a Light and came here

Erlendur Haraldsson, PhD

James G. Matlock, PhD, Coautor

Februar 2017

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Prof. Dr. Erlendur Haraldsson kommt 2017 nach Deutschland
Lectures - Germany

Erlendur Haraldsson - Biographisches


Lüneburg 15.06.2017
'Der Tod
ein neuer Anfang?
Visionen und Erfahrungen an der Schwelle des Seins'
(At the Hour of Death)


Fulda 17.06.2017 
'Reinkarnation
Gibt es empirische Argumente dafür?'
(I saw a Light and came here)


 

 
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