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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

MEDIALE TRANSKOMMUNIKATION


Mediale Transkommunikation MTK

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Zunächst erschien mir sinnvoll, mich an Hand der einschlägigen Literatur  mit dem Mitte des 19. Jahrhunderts  in der Öffentlichkeit diskutierten Mediumismus vertraut zu machen. Das Ergebnis dieser Studien  war unbefriedigend: auf der einen Seite  standen die Berichte der von der Echtheit der Phänomene überzeugten Sitzungsteilnehmer, auf er anderen die Kritiker, die insbesondere alles, was sich zumeist im Dunkeln abspielte und das Tageslicht scheute, als betrügerische Manipulation  oder gar als Teufelswerk erklärten. Nur verhältnismäßig selten fand ich ausgewogene Darstellungen wie
etwa Emil Matthiese 'Das persönliche Überleben des Todes', 3 Bände (1936 und neuere  Ausgaben)  Karl H. Müller 'Informationen aus dem Jenseits - Eine Studie über mediale Mitteilungen' (1982); Aglaja Heintschel-Heinegg 'Kontakte mit Unsichtbaren - Mediales Erleben' Jon Klimo 'Channeling - Der Empfang von Informationen aus paranormalen Quellen' (1988).
 
In der Folge bekam ich eher unbeabsichtigt mehrfach Gelegenheit an Sitzungen teilzunehmen und positive  Eindrücke zu gewinnen, die nicht nur aus den gechannelten Informationen sondern auch aus den komplexen Verknüpfungen im Umfeld bestanden. 1991 begegnete ich durch die Vermittlung des Kommunikationswissenschaftlers Dr. Ralf Determeyer einer Gruppe von Sitzungsteilnehmern, die sich um das Volltrancemedium Franz Schneider versammelt hatten, der nach vorhergegangenen TBS-Experimenten während eines Versuchs mit dem Ouija Board plötzlich in Volltrance gefallen war und eine jenseitige Wesenheit vermittelte, die als Clau-Clau-Claudius firmierte und ein  Hinweis auf den römischen Imperator Claudius (10 vor bis 54 nach Chr.) sein könne. Diese Überzeugung verdichtete sich, nachdem eine Teilnehmerin des Kreises in einer Bahnhofsbuchhandlug den Roman 'Ich, Claudius, Kaiser und Gott' des Autors Robert von Ranke Graves (1977) erstanden hatte, in dem auf historischer Basis berichtet wird, Claudius sei zu Lebzeiten ein Stotterer gewesen. Hildegard Schäfer hat als kontinuierliche Teilnehmerin  das von Franz Schneider vermittelte  umfangreiche Material  in der Trilogie 'Dialog mit Claudius - Impulse aus einer anderen Welt' ab 1992 herausgegeben (unter dem Link eine Einführung).
Meine Frau und ich nahmen 1991/92 an vier Sitzungen teil. Zu Beginn der ersten Sitzung begrüßte uns Claudius und erklärte:
Sie, lieber Ernst, sind auch nicht nur der, der hier am Tisch sitzt.

Beispiele für Claudius-Dialoge
Eine - wie mir scheint - wichtige Mitteilung des Claudius wurde durch unsere Frage nach den Jenseitsebenen ausgelöst. Er erklärte: Ihr teilt  die Allmacht in Stufen ein, womit er diese vielfach vertretene Vorstellung deutlich relativierte.

Ein anderer Hinweis bezog sich auf das Zustandekommen der Transkontakte: Alles technische Wissen ist nicht ausschlaggebend für die TK  mit uns. Was wir brauchen und was Ihr braucht, ist das Gefühl der Liebe. Täuscht Euch nicht, Apparaturen allein sind es nicht, sondern das Gefühl, mit dem sie bedient werden.

Ein drittes Beispiel möge diesen Abschnitt abschließen.

Der berühmte Satz des Descartes: 'Ich denke, also bin ich', stellt den rationalen Verstand in den Vordergrund. Heute aber gilt der Umkehrschluss 'Ich bin, also denke ich'.

Es liegt an Ihnen, an jedem einzelnen Menschen, das Fenster zu öffnen mit seinen Fragen, damit er Informationen erhält, die in ihn einfließen.

Zunächst ist es erforderlich, dass Ihr die großen Zusammenhänge Eures Lebens begreifen und verstehen lernt, dass Ihr lernt, alles in steter Wechselwirkung miteinander zu sehen. Mit diesem Grundbegriff ist die Plattform gegeben für weiteres Ausbauen.

Ergänzungen

Der  hier mit dem Begriff 'Wechselwirkung' angesprochene Hinweis sollte insbesondere in der Transkommunikation beachtet werden. Wenn z.B. der Jurist  Victor Zammit in seinem wöchentlich erscheinenden 'Afterlife Report' mediale Botschaften mit dem Hinweis 'direkt aus dem Jenseits charakterisiert/zitiert, übersieht er, dass ein Medium kein technischer Übertragungskanal (kein Channel) ist, von dem man eine getreue Wiedergabe der gesendeten Mitteilung erwarten kann. Das Medium ist vielmehr ein hochkomplexer lebender Umsetzer, der - abgesehen von den semantischen Schwierigkeiten - seine eigenen oder fremde irdische Daten automatisch mir der primären  Jenseisbotschaft vermischt. Wir sind mit der zweiwertigen Logik des Entweder-Oder nicht in der Lage, die Anteile voneinander zu trennen und müssen  uns mit einem Sowohl-als-auch abfinden.

Siehe auch: '
Zur Trennung des Untrennbaren und zur Nennung des Unnennbaren'

Die Reichweite medialer Aktivitäten erlebte vor einigen Jahren Susanne Hochwälder, (persönliche Mitteilung). Sie hatte  im Rahmen der Basler
Psi-Tage (Basler Psi-Verein) eine Sitzung bei dem schottischen Medium Bill Coller gebucht in der Hoffnung, Kontakt mit ihrem verstorbenen  Ehemann und/oder ihren Eltern zu erhalten. Unmittelbar nach der Begrüßung fragte Bill, 'ob er sie besuchen dürfe'. Als die etwas verwunderte Klientin Einwände, erhob, erklärte er , das sei im geistigen Sinn gemeint und beschrieb nach ihrer Einwilligung detailgetreu ihre Wohnung, vermutlich, um ihr Vertrauen in die dann folgenden, überzeugenden, persönlichen Jenseitsmitteilungen zu bestärken.

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