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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

VERFORMUNGEN - METALLBIEGEN

Verformungen - Metallbiegen - Geller-Effekt

Die Älteren unter Ihnen, liebe Leserinnen und Leser, werden sich an die spektakulären Auftritte des Uri Geller in vielen Fernsehsendungen der 70er Jahre erinnern und vielleicht auch an die kontroversen Diskussionen, in denen er abwechselnd als geschickter Bühnenzauberer und als psychokinetisch Begabter charakterisiert wurde. Ich vermute aber, die Gesellschaften, denen er als Hellseher Lagerstätten von Bodenschätzen nachwies, haben ihr Geld wohl kaum aus dem Fenster hinaus geworfen.

Im Grunde geht es auch gar nicht um Uri, der jedenfalls, eine Art psychokinetischer Lawine losgetreten hat, sondern um eine Vielzahl von Meldungen unbescholtener Bürger, bei denen sich während der Sendungen - wie das Öffnen der Schubladen zeigte - Besteckteile verbogen hatten, ohne überhaupt berührt worden zu sein. Auf Grund eigener Erfahrungen und verlässlicher Informationen zweifle ich nicht als der Möglichkeit und Wirklichkeit der Biegephänomene. Prof. Der Physiker Prof. Werner Schiebeler hat in 'Die paranormale Beeinflussung von Metallen' eine sehr gute Zusammenfassung der Phänomenologie und des Umfeldes veröffentlicht.

Verbogene Bestecke und Metallteile

Ich hatte mehrfach Gelegenheit, anormale Metallbiegungen zu erleben, wie sie von Uri Geller publik gemacht und in der Folge von etlichen Menschen verwirklicht worden sind. In den70er Jahren konnte ich mit meinem Bekannten Gerhard K. und unseren Ehefrauen  den Löffelbieger Silvio Meyer in Bern aus nächster Nähe beobachten, wie er Besteckteile unter Bedingungen verbog, die Tricks ausschlossen. Die bei öffentlichen Vorführungen berechtigte Skepsis kann man im engen persönlichen Umfeld getrost an den Nagel hängen. Meiner Frau gelang es später zweimal, den Effekt zu verwirklichen, ebenso wie zwei jungen Nachbarinnen, die vor unseren Augen und denen ihrer staunenden Eltern etliche Teile gewaltlos verbogen.

Interessant ist die spätere Reaktion unserer Freunde. Obwohl sie gemeinsam mit meiner Frau und mir ein positives Statement unterschrieben hatten, erklärten sie nach einiger Zeit, ihrer Beobachtung nicht sicher zu sein. Die Parapsychologen beschreiben dieses Verhalten als 'Erosion der Evidenz'.


Xenia K. mit verbogenen Löffeln in der Hand


Zwei überzeugende Berichte


aus meinem Erfahrungsbereich seien erwähnt. Der eine erreichte mich über meinen Assistenten  in der FH Bingen: Seine  kleine, etwa 4 Jahre alte Nichte hatte während einer laufenden TV-Demonstration einen Löffelstiel um etwa 90 Grad verbogen. Sie schaute ihn an und sagte dem Sinn nach in bedauerndem Ton: 'Mutti, jetzt ist er aber nicht mehr schön, man kann ihn ja gar nicht mehr gebrauchen, ich biege ihn wieder zurück.' Und das Kind bog den Stiel gerade. Während es hier eher um eine Art kindliches Spiel ging, hätte sich ein zweiter Vorfall beinahe dramatisch entwickelt. Die skeptische Angestellte eines metallurgischen Instituts hatte bei einem Treffen mit einer Biegerin festgestellt, dass sie ebenfalls über diese Fähigkeit verfügte. Sie führte einem ungeliebten Mitarbeiter im Labor vor Augen, wie sie einen der üblichen Prüfstäbe mit zarter Hand verbog und hätte beinahe ihre Stellung aufs Spiel gesetzt.
Mir selbst gelang es immer nur im Traum, Metallteile zu verbiegen. Dann, eines Nachmittags, saßen wir mit Verwandten in gemütlicher Runde um den Kaffeetisch versammelt, und ich erzählte über ein Biegephänomen, das   Silvio berichtet hatte. Zur Demonstration steckte ich einen Teelöffel in meine gefüllte Tasse. ALs ich ihn herausnahm, war der Stiel verbogen, und ich empfand  seltsames Gefühl.  Gewalt hätte ich unter diesen Umständen nicht anwenden können. Das Ding hatte sich also unbeabsichtigt 'von allein' verändert.  

Man kann etwas lernen: Der Einsatz des bewussten Willens bringt selten Erfolg, eher scheint er den Effekt zu blockieren, Das Phänomen verwirklicht sich im unbedachten zeitlosen Moment des 'Loslassens' auf der Basis einer mental vorweggenommenen Erfüllung.

Prof. Wilhelm Gauger spricht in seinem Buch 'Y - Paranormale Welt - Wirklichkeit und Literatur' vom 'Lückenphänomen' ,das den Parapsychologen wohl bekannt ist: Entweder tritt der Effekt gerade dann auf, wenn der Beobachter nicht hinschaut, oder beim Versuch, eine Anomalie 'dingfest' zu machen, fallen die Geräte aus.

Rolf-Dietmar Ehrhardt hat dankenswerterweise 30  Statements von Wissenschaftlern über ihre Erfahrungen mit Uri Geller zusammengestellt, die in wohltuendem Gegensatz zu Wikipedias einseitiger Charakterisierung stehen:
'
Berichte und Aussagen von Wissenschaftlern, die mit Uri Geller arbeiteten'

Zwei Bemerkungen

Silvio berichtete uns  ein 'ungehöriges' Experiment:
Er saß mit einem Kollegen in einer Eisdiele ein paar Meter entfernt von einer jungen Dame, die hinter ihrer Zeitung immer mal nach dem langstieligen Löffel griff. Sylvios Kollege animierte ihn, den Löffel aus der Ferne zu verbiegen. Als das geschehen war, griff die Dame ins Leere.

Auch die zweite Bemerkung entbehrt nicht einer gewissen Komik:
Werner Schiebeler zitiert ausführlich eine Anhörung im Bundestag zum Thema Metallbiegen, in der über die staatliche Förderung der PSI-Forschung ergebnislos debattiert wurde. Etwa zur gleichen Zeit hatte ein mir bekannter junger deutscher Physiker mit elektronischen Mitteln messtechnisch nachgewiesen, dass bei Silvios sparanormalen Biegungen deutliche Veränderungen des elektrischen Widerstandes in den Metallteilen auftraten. Sein Antrag auf Förderung wurde von der Deutschen Forschungsgemeinschaft abgelehnt.

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