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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

VISIONEN IM KOMA

Visionen im Koma

Einführung

Wikipedia nennt '
Koma'.....die schwerste Form einer meist lebensbedrohenden  Bewusstseinsstörung, in der das Individuum auch durch starke äußere Stimuli nicht geweckt werden kann'.
Das ist eine recht vorsichtige Formulierung, des Zustandes, der, von außen betrachtet, als 'tiefste Bewusstlosigkeit' erscheint. Dabei ist zu bedenken, dass die Hemmung der Motorik und  die Unfähigkeit, sich zu artikulieren, keinesfalls einer 'inneren' Bewusstlosigkeit gleichzusetzen sind. Gegen diese Annahme spricht die Tatsache, dass der ins Normalbewusstsein Zurückgekehrte seine bewusst erfahrenen Wahrnehmungen aus der Erinnerung wiedergeben kann. 

Eben Alexander: Sieben Tage im Koma 

Im Net finden sich nur relativ wenige Berichte von Koma-Patienten. In der jüngsten Zeit hat das Buch 'Proof of Heaven' (deutsch: 'Blick in die Ewigkeit: die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen') des ursprünglich eher materialistischen, renommierten Harvard-Hirnexperten Prof. Eben Alexander viel Staub aufgewirbelt. Er schildert darin die Erinnerungen an die Erlebnisse während seines siebentägigen Komas und misst ihm besondere Bedeutung zu: Die betörende Nahtoderfahrung eines Hirnexperten  und  Interview mit Eben Alexander
'Später, nach seinem unerwarteten Aufwachen aus dem Koma, bekommt Alexander, der als Baby von seiner minderjährigen Mutter zur Adoption freigegeben wurde, erstmals das Foto einer biologischen Schwester geschickt, die gestorben war, bevor er sie kennen lernen konnte. Das Mädchen,  das ihm 'drüben' begegnete, und seine Schwester sind identisch, stellt Alexander verblüfft fest.'
Nach sieben Tagen geschah ein 'Wunder'. Der Diagnose entsprechend hätte Alexander das durch eine Meningitis ausgelöste Koma nur als extrem Behinderter überleben können. Überraschenderweise wurde er völlig gesund.Eben Alexander erklärt zum Thema Bewusstsein:
'Das rein materialistische wissenschaftliche Model, das ich viele Jahre lang anbetete, hat absolut  nichts zur Erklärung zu bieten, wie das Bewusstsein sich aus dem physischen Gehirn  entwickeln könnte. Die Situation wird noch unbefriedigender, wenn man sich klar macht. dass alle Phänomene des nicht-lokalen Bewusstseins - etwa die Telepathie und Psychokinese und natürlich auch die Nahtoderfahrungen - anzeigen, dass Bewusstsein ein weit tieferes, weit grundlegenderes Mysterium ist, als das 'Kindergarten-Niveau, des wissenschaftlichen Materialismus anbietet.' (Verkürzt aus  Zammit Afterlife Report 20.12.2013. Übersetzung E.S.)

Mario Mantese - Vier Wochen im Koma

'Vision des Todes - Meine Reise durch das Jenseits' (2009)
Inhaltsangabe: 'Mario Mantese war ein sehr erfolgreicher Musiker der amerikanischen Musik-Gruppe 'Heatwave', als er in London mit einem Messer niedergestochen wurde. Blind, stumm und gelähmt am ganzen Körper, erwachte er nach vier Wochen aus dem Koma. Eine unbändige Lebenskraft und ein durch nichts zu beugender Wille, die körperlichen Behinderungen zu überwinden, war der Ansporn, diesen fesselnden, authentischen Bericht über den Zustand zwischen Leben und Tod und eine intensiv, mit großer Klarheit erlebte Vision im vierwöchigen Koma zu schreiben, die eine Wandlung seiner  Seele bewirkte. Er selbst sagt dazu: 'Die Bilder und die bewusst erlebten Ereignisse dieser 'Traumfahrt' zwischen Leben und Tod haben sich mir mit unerhörter Klarheit unauslöschlich eingeprägt. Ich denke, es dürfte auch anderen Menschen nützen, zu erfahren, was im Bewusstsein eines scheinbar tot daliegenden Menschen vorgeht, den die Ärzte sozusagen ohne Hoffnung physisch am Leben zu erhalten versuchen.'

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