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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

ERNST SENKOWSKI - NACHRUF

Dr. Ernst Senkowski - Nachruf                                                             -> Nachruf-Texte

Ernst Senkowski
ist im Alter von 92 Jahren
am 13. April 2015
gestorben.






Prof. Dr. rer. nat.

Ernst Senkowski

geboren am 4. November 1922
in Hamburg

gestorben am
13. April 2015
in Neunkirchen-Seelscheid




Frühling


Unbemerkt ward alles grün,
ringsumher die Blumen blühn,
weil die Frühlingssonne lacht
nach der langen Winternacht.

Liebes Herz, vergiss die Klagen:
Niemand löste je die Fragen,
die das Dasein mit sich bringt.
Doch solang die Seele ringt,
wird sie sich zum Licht hin wenden,
ihre Wege zu vollenden.


Ernst Senkowski, 1984


Gespenstisch

Nach dem Begräbnis erster Klasse
hockt ein Gespenst auf der Terrasse.
Es runzelt seine Feinstoffstirn
und denkt: 'Ich denke ohne Hirn'.
Einst war ich braun, dann war ich rot,
und plötzlich war ich mausetot.
Man trug mich feierlich zu Grabe
und teilte meine letzte Habe.

Ich aber leb' ganz unbeschwert
wie sich’s für einen Geist gehört
in einem Meer aus goldnem Licht.
Obwohl Professor Hawking spricht,
es gäbe nach dem Tod nichts mehr,
fällt mir der Widerspruch nicht schwer.
Die Theorie schließt manches aus,
die Praxis wohnt im Vaterhaus. 

Ich starte in ein neues Leben
In einem Land, von Gott gegeben,
das man seit Alters 'Jenseits' nennt,
weil man die Einheit nicht erkennt.
Es ist nicht hier, es liegt nicht dort,
es ist an keinem Raumzeitort,
ist nirgendwo und überall
und hängt nicht ab vom Urzeitknall.

Ich bin gespannt, wie das wohl sei
und fühl' mich endlich endlos frei.

Ernst Senkowski, 2011

aus:
EOS-AURORA - Ernst Senkowski - 'Eine Rückschau - Gedichte eines Lebens'





Ernst Senkowski hat Jahrzehnte seines Lebens
der Erforschung der
'Instrumentellen TransKommunikation' gewidmet.
Die letzten Jahre verbrachte er damit,
die Ergebnisse auf dieser gemeinsamen Website
mit Gesa Dröge zu veröffentlichen.
Die Website wird von ihr in seinem Sinne weitergeführt.

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Nachruf-Texte                                                                                                --> Seitenanfang

Inhalt

Allgemeine Einführung

Nachruf ESGD - Vorbemerkung
'Rein wissenschaftlich betrachtet…
Begegnung in Liebe und Geborgenheit
18. März bis 13. April 2015
Leben – Gedicht ES
Abschließende Bemerkung

Ergänzungen
Biographisches - Mein Weg zur ITK
Publikationen
Vorträge - Interviews - Artikel - Video - Audio - Liste (Aufstellung: E. S.)
Anhang - Bilder

Nachruftexte
Ralf Determeyer
Rainer Holbe
Walter van Laack
Carsten und Tina Dresbach
grenzwissenschaft aktuell
VTF

Uwe Roth
François Brune
Anabela Cardoso
Suely Pinheiro Raimundo
Victor Zammit

Tonia Madenford  'PACKING FOR MARS' (Nov. 2015) - Ausschnitt mit Ernst Senkowski PFM-Info  PFM - Deutsche Fassung
PFM - Interview 'Lebenskraft', 17.04.2016 (deutsch)     
Vortrag Fulda - Ernst Senkowski in 'Packing for Mars'
PFM - Mufon-Symposium 2017

Allgemeine Einführung

Liebe Leserinnen und Leser,

liebe Freunde, Wegbegleiter und Interessierte,

an dieser Stelle unserer Website findet sich ein virtueller Raum - für persönliche Nachruf-Texte, Worte, Gedichte, Gedanken und Bilder - der  Ernst Senkowski gewidmet ist. Alle persönlichen Beiträge derer, die sich an diesem Nachruf beteiligen möchten, werden nach und nach hier zu lesen sein. 
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Nachruf ESGD

Vorbemerkung


Ernst Senkowski sah den Tod als einen Übergang in das Jenseits, was das auch immer ist, einen Übergang nach drüben, in andere Bewusstseinsstrukturen, in denen man möglicherweise bereits verstorbenen Angehörigen und Freunden wieder begegnet, in welcher Form auch immer; so schrieb er über seine im Jahre 2000 verstorbene Frau Adelheid folgende Zeilen:

'Mit gebührendem Vorbehalt bin ich der Überzeugung, sie als meine 'Freundin im Himmel' wieder zu finden. Ich mag und vermag mir aber keine Vorstellung von der Art  dieser Begegnung im Geist zu machen, weil ich sie für unbeschreibbar halte.'
Auch nach jahrzehntelanger ITK-Forschung war Ernst Senkowski einer der wenigen Wissenschaftler, die nicht in dogmatischem Stil ihre wissenschaftlichen Ergebnisse als ultimative, für den Rest der irdischen Zeit geltende 'Beweise' auf den Markt trugen, sondern er sprach stets von Hinweisen und Indizien, die daraufhin deuten, dass das Leben nach dem Tod weitergeht.

'Es gibt kaum ein Wort, mit dem mehr Schindluder getrieben wird, als 'Beweis'. Ich habe mir die Ansicht der bereits erwähnten Konstruktivisten zu eigen gemacht, es sei niemals etwas bewiesen worden oder beweisbar, es gäbe nur Argumente. Allerdings nehmen Menschen mit offenen Augen, Ohren und Herzen mehr als genügend Indizien wahr, und die ITK ist nicht das schwächste Glied in dieser Kette.'

Aller Wahrscheinlichkeit nach wird Ernst sich vermutlich auf kurz oder lang über TBS melden - zumindest hat er mir versprochen, dass er sich alle Mühe geben wird, durchzukommen – wenn er es zwei Tage nach seinem Übergang nicht bereits getan hat, als ich mit seinen Geräten in seiner Wohnung einen TBS-Versuch durchgeführt habe… 
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'Rein wissenschaftlich betrachtet ...

… ist das Tonbandstimmen-Phänomen etwas Außergewöhnliches, oder es ist eine Anomalie, das gehört eigentlich in den größeren Bereich der Paraphysik, oder der Paranormologie. Es verstößt gegen gewisse Normen, die wir – die Menschheit im Westen – innerhalb der letzten paar hundert Jahre aufgebaut haben, und jetzt passiert etwas, was eigentlich gar nicht passieren dürfte. Man sieht also keine Ursache. Das ist die eher wissenschaftliche, oder technische Komponente. Die zweite ist natürlich die, dass man die Sache menschlich betrachtet, vom Menschheitlichen her. Und da glaube ich persönlich, dass es wichtig ist, es als Hinweis zu nehmen – nicht als Beweis – darauf hin, dass das Leben nach dem Tod weitergeht.' Siehe:
Von Trichtern und Hunden - Beiträge aus dem Film 'Revolution 2012' - Dieter Broers - (2010)

Die beiden Komponenten – Wissenschaft als seine eher nüchterne, und die menschliche Seite, das Weiche, Feinfühlige, Humorvolle, hatte Ernst Senkowski in sich in einer Weise vereinigt, die so manchen zum Staunen gebracht hat. Spätestens, als er 2012 sein Gedichtband mit rund 100 eigenhändig geschriebenen Gedichten im R. G. Fischerverlag heraus brachte - darin befinden sich rund 25 Seiten 'Erotik' – schien sich diese Art von Literatur mit seinem 1989 erschienen ITK-Buch nicht in Einklang bringen zu lassen; so waren wohl viele erstaunt darüber, dass Ernst in seinen Gedichten nun seine gefühlvolle Seite offenbarte.


Ernst Senkowski im Juli 2014

Genau diese Mischung aus wissenschaftlicher Nüchternheit und sehnsuchtsvollen Emotionen war für mich das Faszinierende an ihm. Wer seine Gedichte gelesen hat, weiß, was ich hiermit umschreiben möchte.

Nachrufworte sind alles andere als wissenschaftlich, so bleibt nur die zweite  Möglichkeit, ein paar 'menschliche' Zeilen über unsere außergewöhnliche Verbindung zu formulieren.
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Begegnung in Liebe und Geborgenheit


… ich fühle noch heute, wie ich im  August 2010 vor meinem  PC-Monitor in Lüneburg saß und Deinen Worten aus dem Film '(R)Evolution 2012' von Dieter Broers lauschte - und nicht genug davon in mir aufnehmen konnte… Deine Stimme, der Inhalt, ja, Deine Aura zog mich in ihren Bann, sodass ich dachte: 'Was passiert hier gerade, was passiert mit mir, was passiert überhaupt im Moment …'
In: '
Unser gemeinsamer Weg' auf unserer Website steht unser (Ernst S. und Gesa D.) gemeinsam geschriebener Text unserer Begegnung, unseres Kennenlernens und unserer Mission: dieser Website. Daraus wurden rund zwei Jahre Arbeit, alleine die ITK und zahlreiche weitere Themen – siehe Website Inhaltsverzeichnis – unterzubringen. Fieberhaft schriebst Du Texte für unsere Website, die ich dann 'umstrickte' und bearbeitete, um sie dann entsprechend zu platzieren. Manchmal hatte ich den Eindruck, als hättest Du Angst, Dir würde die Zeit davonlaufen…als würde Dich jemand antreiben und Dir sagen: schreib, schreib, vollende Deine Mission…

Du schriebst im August 2010 ein brillantes Nachwort  zu meinem Buch
Gesa Dröge - 'Der Wahrheit auf der Spur - Gedichte zwischen Leben und Tod'. Was folgte, war ein unermüdlicher  E-Mail-Kontakt, aus dem unzählige, ja hunderte E-Mails hervor gingen; Austausch über ITK, TBS… Hospizarbeit, aber auch persönlicher Biographie-Austausch mit erstaunlichen Korrelationen und Synchronizitäten.
Nach dem persönlichen Kennenlernen in Mainz im Februar 2012 war für uns 'zwei beide' klar: diese Verbindung ist eine ganz außergewöhnliche, die jetzt stattfinden muss, sie ist jetzt 'dran' und nicht zu einem späteren Zeitpunkt, der beliebig innerhalb der irdischen Raum-Zeit verschoben werden kann. Nach dieser eindeutigen Erkenntnis beschlossen wir, dass ich Dich alle acht Wochen, jeweils für mindestens fünf Tage besuchen würde, zuerst in Mainz, nach Deinem Schlaganfall im August 2012 in Neunkirchen-Seelscheid. (Nach dem Schlaganfall erarbeiteten wir gemeinsam ein Manuskript zu Deinem Gedichtband:
EOS-AURORA - Ernst Senkowski - 'Eine Rückschau - Gedichte eines Lebens'.)


Interview mit Dr. Ernst Senkowski und Gesa Dröge
Landeszeitung für die Lüneburger Heide, LZ - April 2013

'Sendersuche im Jenseits'


Wir arbeiteten an unserer Website, führten zahlreiche gemeinsame TBS-Versuche durch, genossen die Sonne und erfreuten uns an gutem Humor. Wir gönnten uns am Mittag zwei Gläschen guten Likör, abends gab’s meist einen Roten mit Zweivierteln peperonischarfer Pizza; stetiger Anlass, sich aufzuregen, waren die Inhalte der 20:00-Nachrichten im Fernsehen, der 'Totenzählmaschine', wie Du sie nanntest. Ansonsten: viel Ruhe, Beieinandersein in aller Stille, Dankbarkeit für das Dasein des anderen und uns dieses unglaublichen Geschenkes unserer Begegnung bewusst sein.



5. November 2014

'Ich liebe die religiösen Vokabeln nicht so sehr,
mir fällt aber zu unserer Verbindung
über das Wort 'Geschenk' hinaus nichts Treffendes ein als das Wort 'Gnade'.
 
(…) und bescheide mich mit dem staunenden ehrlichen Nicht-Wissen und dem Gefühl,
dass es sich in seiner  Intensität bereits erwiesen hat und noch erweisen wird
als eine hierorts nicht mehr zu überbietende Entwicklungsstufe
und Erfüllung eines Wunsches (…).
Es ist wie im Märchen von den Sterntalern.'

ES im März 2012

18. März bis 13. April 2015

Am 18. März war Ernst in seiner Wohnung gestürzt, ohne Knochenbrüche davon zu tragen, allerdings waren starke Prellungen und Zerrungen im Rückenbereich die Folge. Heftige Schmerzen, vor allem im Sitzen, beeinträchtigten seine ohnehin eingeschränkte Mobilität. Nach einigen Tagen konnten die Schmerzen mit Medikamenten weitestgehend gelindert werden. Aber für Ernst war augenscheinlich klar, dass er 'so nicht weiter leben will'. Seine 'Maschine' (Mac mini) hatte er seit dem 18. März nicht mehr angerührt. Ja, er hatte sehr bewusst die Entscheidung getroffen, sich auf den Weg nach drüben machen zu wollen, seine Worte waren: 'Ich habe das Gefühl, durchzubrechen' - bezogen auf seine anfänglichen Schmerzen im Rücken; aber im übertragenden Sinne könnte man eine mögliche Interpretation ohne Verrenkungen auf das Jenseits anwenden, in das Ernst bald hinüber gehen würde.

Unsere räumliche Trennung empfanden wir gerade jetzt als Belastung. Von einer Sinusitis wieder genesen, setzte ich mich auf Wunsch von uns beiden am 31. März in den Zug, um bei Ernst zu sein.
Die Zeit bis zum 13. April würde ich folgendermaßen umschreiben: Ernst 'wurde immer  weniger…', bezogen auf seine physische Ebene. Was seine Bewusstseinsveränderung anbelangte, vergleiche ich sein Sterben mit einer Geburt, bei der ein Fötus immer wieder in seinen Geburtskanal zurückgleitet, weil die Zeit noch nicht reif für den Durchbruch zu sein scheint.


In welcher Zeit lebt ihr?
In keiner Zeit. Zeit ist nicht vorhanden - so heißt es zwischen Manfred Boden und Adolf Homes über Radio/Fernseher. - Zum einen erhielt die irdische Zeit ab jetzt eine besondere Präsenz, weil sie ihren Begrenzungen näher kam, zum anderen war sie nicht 'wirklich' vorhanden. Eine gefühlte Zeitlosigkeit ungeahnter Intensität sollte uns die kommenden vierzehn Tage begleiten, nach und nach verloren sich der Blick auf die Armbanduhr, die üblichen Essenszeiten, und Tag- und Nacht-Rhythmus verschwammen zusehens ineinander.
In den ersten Apriltagen überarbeiteten wir sein neu formuliertes Vorwort für sein Buch 'Instrumentelle TransKommunikation' - das im Laufe dieses Jahres ins Portugiesische übersetzt werden wird - und strukturierten an 'unserem' Laptop die letzten von ihm fertig gestellten Themen für unsere Website. Wir  regelten den Verbleib seiner ITK-Materialien, die, nach seinem Wunsch, auf mich übergehen würden mit dem Wunsch, unsere Website in seinem Sinne weiter zu führen und die ITK in seinem Stil weiter an die Menschen heranzutragen. – Dies empfinde ich als große Ehre und würdevolles Erbe, das ich in Liebe und mit großer Verantwortung annehme und bestmöglich umsetzen werde, in Bescheidenheit, ohne zu missionieren und ohne wissenschaftlich veralteten Dogmatismus.
Während seiner letzten drei Lebenswochen sprach Ernst kaum über das, was in ihm vorging. Er begrüßte mich einen Morgen mit folgender Frage und seinem typischen Humor: 'Na, lebst Du noch?'


7. Januar 2015

'Wenn es an mir liegt: Ich verlasse Dich nicht -
aber es ist wahrscheinlich, dass ich Dich eines Tages
auf dieser Ebene werde verlassen müssen -
aber wenn uns nicht alles täuscht,
so werde ich Dir zeitlos nahe sein.'

ES – im März 2012


Es ergab sich, dass ich in den letzten Tagen nicht nur tagsüber bei ihm war, sondern auch nachts. Zwischendurch habe ich seinen Raum des Öfteren verlassen – manche Menschen können nur gehen, wenn sich niemand mehr im Raum befindet. Meine wiederholten Fragen, ob er Schmerzen oder Angst habe, verneinte er. 
Ein paar Stunden bevor Ernst seine körperliche Hülle ablegte, hatte er seine Augen weit geöffnet, sein Atemrhythmus war leicht erhöht aber gleichmäßig. Die 'Sterbephase', die mit Atemaussetzern einhergeht, hatte er einen Tag zuvor hinter sich gelassen. Jetzt aber war er präsent und aufmerksam, obwohl er sich aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr ausschließlich in irdischen Bewusstseinsbereichen befand. Seine geöffneten Augen strahlten mit einem Staunen… sein Blick in die Ferne gerichtet und gleichzeitig in sich gekehrt. Es war unglaublich.
Ich war für ein paar Minuten auf meinem Bett eingenickt… als ich nach ihm schaute, war er gegangen… und seine Augen hatten noch diesen beschriebenen Blick inne.

Nach zehn Jahren Hospizarbeit stelle ich fest, dass die Begleitung von Ernst die tiefgreifendste und berührendste war, die ich bisher habe erleben dürfen.

Wenige Stunden nachdem Ernst nach drüben gegangen war, vernahm ich folgende Botschaft:

'Du wirst im Leben das sehen,
was ich im Sterben gesehen habe,
Du siehst mit meinen Augen.
'



Leben

Leben ist Lernen und Lehren,
Leben ist Lieben und Liebe begehren.

Leben ist  auch, sich im Blick
auf  zwei altleere Hände
und auf das nahende Ende
verwundert und still
aus dem Erdstaub zu machen. 

Leben ist Lachen.

ES – 28.12.2012


Abschließende Bemerkung

Danke für Dein Dasein, geborgen in Liebe und Dankbarkeit, Deine Gesa

… und die Liebe wird uns tragen bis in alle Ewigkeit.


Ergänzungen

Biographisches -
Mein Weg zur ITK

1922 von katholischen Eltern in Hamburg geboren, blieb ich ihr einziges Kind, das ohne viele Spielgefährten aufwuchs und viel Zeit für seine eigenen Interessen hatte, die der Elektrizität galten. Anfang der 30er Jahre baute ich eine  verbotene Telefonanlage entlang der Außenwände  unseres Wohnblocks, die drei Stationen verband. Dem folgte ein Detektor-Gerätchen, mit dem sich der Hamburger Mittelwellensender im Kopfhörer empfangen ließ.

1936 stieß  ich  zu den Kurzwellenamateuren und lernte die Grundlagen der Hochfrequenztechnik, die ich nach dem Abitur 1941 als Praktikant im Labor der Schiffsfunkgesellschaft DEBEG anwenden konnte, bis ich zur Nachrichtentruppe eingezogen wurde und als Funker, Fernsprecher und Fernschreiber den Krieg  in der Ukraine überstand.


Ernst Senkowski am Fernfeldschreiber, Ukraine 1943


Ernst Senkowski bei der Bearbeitung von Videomaterial,  Mainz, 2009

Nach der Entlassung aus amerikanischer Gefangenschaft  studierte ich - entgegen meiner ursprünglichen Absicht, Ingenieur zu werden - Experimentalphysik an der Hamburger Universität. 1954 folgte ich meinem Chef Prof. Dr.-Ing. R. Kollath nach Mainz, wo ich 1958 promovierte. Nach 15 Monaten in Kairo für die UNESCO wechselte ich zur Ingenieurschule Bingen (später  Fachhochschule).
1961 hatte ich geheiratet, und bis 1972 brachte meine Frau 5 Kinder zur Welt.
Mit den aus Hamburg verlagerten Geräten betrieb ich in unserem Reihenhaus in Mainz meine Funkstation. Das Hobby unserer Familie war das Mineraliensammeln, vorzugsweise im Ferienland Südtirol.
Meine Berufstätigkeit endete 1988 mit der Pensionierung.

In der Zwischenzeit hatte ich 1974 zufällig eine kontroverse Diskussion im ZDF gesehen, in der ein Schwede namens Friedrich Jürgenson behauptete, er habe in normalen Tonbandaufnahmen  außergewöhnliche Stimmen entdeckt, als deren Urheber sich verstorbene Menschen bezeichnet hätten. Meine eigenen  Bemühungen richteten sich ab Ende1976 auf den Versuch, die Existenz derartiger paranormaler Stimmen oder sie als subjektive Täuschungen zu erkennen. Die Praxis zeigte neben vielen Fehldeutungsmöglichkeiten einen messtechnisch erfassbaren 'harter Kern', der sich nicht leugnen ließ. Als mich Mitte Januar 1977 ungerufen eine ostpreußisch klingende Stimme, ähnlich der meines 1959 verstorbenen Vaters, mit meinen Vornamen und Kosenamen anredete und Anfang Februar eine unbekannte Stimme direkt  vom Radiolautsprecher ein familiäres Ereignis in Berlin beschrieb, das dort erst eine Stunde später stattfand, brach mein physikalisches Weltbild endgültig zusammen, und ich  beschloss das Phänomen intensiv zu untersuchen. Meine unvorsichtigen  Versuche, Stimmen im oder aus dem Rauschen zu hören, leiteten eine - wie ich später lernte - 'mediumistische_Psychose' ein, während der ich rund um die Uhr innere Stimmen hörte, bis ich sie nach einigen belastenden Wochen zum Schweigen brachte. Der Begriff wurde von Hans Bender vertreten.

In der folgenden Zeit studierte ich die einschlägige Literatur, und konnte mehrere Experimentatoren bei ihren Aktivitäten begleiten. Auf Einladung nahm ich 1982 an der von George W. Meek  organisierten Pressekonferenz in Washington D.C. teil, auf der die Ergebnisse des Spiricom-Verfahrens präsentiert wurden. Einige Zeit später bat mich Sarah W. Estep, Gründerin der AA-EVP (American Association Electronic Voice Phenomena) ein Seminar zu halten. Das dafür zusammengestellte Material wurde zur Grundlage meines 1989 erschienenen Buches 'Instrumentelle TransKommunikation', zu dessen Herausgabe mich Dr. med Vladimir Delavre † angeregt hatte. Wir gaben dann zwischen 1989 und 2001 die Zeitschrift 'TransKommunikation' (ZSTK) heraus, die nach dem Tod meiner Frau (2000) im Jahre 2002 eingestellt wurde.

Die instrumentell gestützten Jenseitskontakte  vermitteln  in meiner heutigen Sicht nicht nur positive Indizien für das Leben nach dem Tod, sie sind durch ihre Existenz und ihre Inhalte auch Teile einer im Gang befindlichen Erweiterung unseres Weltbildes im Sinne der Wahrnehmung einer kommunikativen vernetzten geistigen Welt. 

->Text auch hier: Mein Weg zur ITK
Ernst Senkowski - 'Instrumentelle TransKommunikation'
EOS-AURORA - Ernst Senkowski - 'Eine Rückschau - Gedichte eines Lebens'

Biographie
(WIRD NOCH VERLINKT)

Dr. rer. nat. Ernst Senkowski, geboren 1922 in Hamburg. 1936 Kurzwellenamateur. Abitur an der Staatl. Oberrealschule St. Georg. Praktikantenzeit Maschinenbau und Funktechnik. 1942 bis 1945 Kriegsdienst im Nachrichtenwesen. Nach Gefangenschaft Studium der Experimentalphysikan der Universität Hamburg. 1954 Assistent am II. Physikalischen Institut der Universität Mainz. Nach Diplom und Promotion 1958 wissenschaftlicher Assistent am Physikalischen Institut der Universität Mainz. Unesco-Experte für Physik im National Research Center Kairo/Ägypten: Aufbau des Physics Department-speziell: Elektronenphysik und Hochfrequenztechnik, Anleitung zu wissenschaftlichen Arbeiten, Gastdozent an der Cairo-University. 1961 bis zum Ruhestand 1988 Dozent für Physik und Grundlagen der Elektrotechnik an der Ingenieurschule Bingen, dann Prof. an der FH Rheinland-Pfalz, Abt. Bingen, Fachbereich Elektrotechnik.

Seit 1974 unabhängige Untersuchungen auf dem Gebiet der Transkommunikation.
Unabhängig grenzwissenschaftlich orientierte Untersuchungen seit 1976 sowie Informationsaustausch und Zusammenarbeit mit den bekanntesten Transkommunikations-Forschern bestätigen die Realität der mit technischen Hilfsmitteln verwirklichten 'Jenseitskontakte'.
Sprecher auf nationalen und internationalen Konferenzen in Belgien, Brasilien, Kanada, Deutschland, UK (Society for Psychical Research), Frankreich, Italien, Österreich (Parapsychologische Gesellschaft), Schweiz (Basler Psi-Tage), Spanien, USA (Institute of Noetic Science, Society for Scientific Exploration). Publizistik in Radio, TV, Presse.
Seit 1990 Vorsitzender der 2007 eingestellten 'Gesellschaft für Psychobiophysik e. V. Mainz. Mitherausgeber von 'Transkommunikation - Zeitschrift für Psychobiophysik und interdimensionale Kommunikationssysteme' (ZSTK), eingestellt 2002. Vergriffen.
Mitglied der Research Division of the Metacience Foundation, Franklin N. C., USA;
American Association Electronic Voice Phenomena (AAEVP);
Associazione Italiana per lo Studio della Psicofonia (AISP);
Mitarbeiter der Forschunnsgemeinschaft für Tonbandstimmen (FGT);
Präsident der Internationalen Interessengemeinschaft für Grenzgebiete der Wissenschaften IMAGO MUNDI.


Publikationen (ERGÄNZUNGEN FOLGEN)

Deutsch

Senkowski, Ernst: 'Absolutmessung der Geschwindigkeit schneller Elektronen' - Diplom-Arbeit Hamburg 1954

Senkowski, Ernst: 'Geschwindigkeitsmessung an Elektronen mit Energien bis zu 50 keV', Physikalische Verhandlungen 6, 84 (1955)

Senkowski, Ernst: 'Planung und Aufbau eines G-Band-Mikrotrons für 10 MeV' - Dissertation Mainz 1958

Senkowski Ernst, Kollat R., Deichsel H., Rech W., Reichert E.: 'Messung der Lichtgeschwindigkeit' - Lehrerfortbildungstagung Bad Nauheim 1960

Senkowski Ernst: 'Das Mikrotron' - Kapitel IV in Kollath R.: 'Teilchenbeschleuniger' (Band 109 'Die Wissenschaft' - Einzeldarstellungen aus der Naturwissenschaft und Technik) Vieweg & Sohn, Braunschweig 1955 und 1962,. Englische Übersetztung: Pitman, London 1967.

Senkowski Ernst, Haag H.: 'Ein 9 MeV C-Band-Mikrotron' Zeitschrift für Angewandte Physik 30, 201 (1070)

Senkowski
, Ernst: Tonbandsprachaufnahmen. ZSPP 21, 3/4 (1979) S. 201-208

Senkowski, Ernst: Protokoll von Abhörversuchen mit Studenten und nächstlie­gende Aufgaben zur Entwicklung der Transkommunikation. Priv. Manuskripte 6/1980 bzw. 9/1980

Senkowski, Ernst: Zu den Gefahren des Aufnehmens und Abhörens von Tonbandsprachaufnahmen. GW 29, 4/1980, S. 273-275

Senkowski, Ernst: Analyse der Programmverfälschungen bei Manfred Boden. Priv. Manuskript 12.2.1981

Senkowski, Ernst: Spiricom - Eine neue Methode der Transkommunikation. GW 31, 3/1982, S. 145-178

Senkowski, Ernst: Das paranormale Tonbandstimmenphänomen im Blickfeld der Wissenschaft. GW 32, 4/1983, S. 217-233

Senkowski, Ernst: Mosaiksteine - Theoretische Betrachtungen zur Transkommu­nikation. Manuskript Tagung Horb 1/1982 (Tessere di Mosaica - Considerazioni teoriche sulla transcommunicazione). In: AUTORI VARI 1984, S. 215-234

Senkowski, Ernst: Die Beschreibung der Paraphänomene im Rahmen der Heim­schen allgemeinen Feldtheorie. GW 33, 2/1984, S. 94-116 und GW 33, 3/1984, S. 147-169

Senkowski, Ernst: Physikalische Möglichkeiten der Konditionierung des Innen­raums des Men­schen. In RESCH (Hrsg.) IMAGO MUNDI 9 Innsbruck 1984

Senkowski, Ernst: Das derzeitige Bild der Transkommunikation. Versuch eines Überblicks. Manuskript Basler PSI-Tage Nov.1985

Senkowski, Ernst: Paranormale Passagen im Bandrücklauf - ein neuer Gesichtspunkt. Priv. Manuskript 21.10.1985

Senkowski, Ernst: Die Erforschung anormaler Phänomene an der Ingenieur­wissenschaftlichen Fakultät der Universität Princeton, USA. GW 35, 3/1986, S. 222-231

Senkowski, Ernst: Instrumentelle Transkommunikation - Ein Überblick - ZSTK I/1 (1990) S. 5-11

Senkowski, Ernst: Parallele Wirklichkeiten? Korrespondenzen zwischen trans­kommunikativen Übermittlungen und bereits vorliegendem Material. ZSTK I/1 (1990) S. 19-27

Senkowski, Ernst: Die Instrumentellen Transkontakte bei Adolf Homes. ZSTK I/2 (1991) S. 7-16

Senkowski, Ernst: Parallele Wirklichkeiten - Nachtrag. ZSTK I/2 (1991) S. 22-24

Senkowski, Ernst: Die instrumentellen
Transkontakte in Grosseto, ZSTK I/3 (1993) S. 6-15

Senkowski, Ernst: Frühe elektromechanische TK-Versuche. Ein Rückblick. ZSTK I/4 (1992) S. 4-9

Senkowski, Ernst: Jenseitsstimmen über Telefon - Brasilien 1917. ZSTK II/2 (1993) S. 15-18

Senkowski, Ernst: Spuk als Sonderfall psychophysikalischer Wechselwirkung. ZSTK II/3 (1994) S. 4

- Synchron-Kontakte im Hypernetz - Geschichten zwischen Diesseits und Jenseits - Brücken im Zeitstrom (in Vorbereitung für diese Website)

- TransKommunikation - ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOBIOPHYSIK UND INTERDIMENSIONALE KOMMUNIKATIONS-SYSTEME - ZSTK - veröffentlicht zusammen mit Dr. Vladimir Delavre

- Adolf Homes † , Transinformationen Rivenich 1988-1997 (101 Seiten, 100 Schlagworte)

- Parallele Universen
BEWUSSTSEIN IN PARALLELEN UNIVERSEN Vortrag von Ernst Senkowski - Bruce Copen - 2006

Neben den oben genannten Publikationen veröffentlichte Prof. Dr. Ernst Senkowski eine Vielzahl in ausländischen Publikationen / Zeitschriften in Frankreich, Spanien, Großbritannien, USA und so weiter. Er war Moderator auf Kongressen und Lehrbeauftragter, war Teilnehmer in vielen Radio-Shows und im TV.

Besides the above publications he published a lot in foreign publications / periodicals in France, Spain, UK, USA and so on. He was and still is the moderator at congresses and lecturer at the same time. He was participant in many radio shows and on TV.

Englisch

Book: Instrumental Transcommunication by Prof. Dr. Senkowski
German Book:
Ernst Senkowski - 'Instrumentelle TransKommunikation'

Transinformations received by Adolf Homes compiled by Prof. Dr. Senkowski; ZSTK, Vol. IV, Sonderheft 1999, translated by Heidemarie Hallmann, Kempen, Germany, German Version
->
Victor Zammit - Friday Afterlife Report

Vorträge - Interviews - Artikel - Video - Audio   
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Liste (Aufstellung: E. S.)


Vorträge

19760830 Mainz-Kostheim Pfarramt Stimmen
19770921 Mainz St, Quentin Paranormologie Einführung HS – TP - Spuk
19831125 Seligenstadt Pfarrei Laube TBS
19831211 Wien VTFÖ TBS und Wissenschaft
19840229 Deggendorf PPU Geheime Mächte
19840910 Aschaffenburg König
19840915 Seligenstadt König
19850206 Deggendorf PU TBS
19850222 Aschaffenburg H. Schäfer ITK
19851003 Ingolstadt FGT Stimmen
19860226 Neuburger Rundschau König
19860924 Deggendorf Telefonstimmen
19861117 Wiesbaden Stimmen
19870224 Bern svpp
19880418 Wien ÖGFPP Princeton
19881010 AISP (6 Teil. Workshop bis 21.)
19881124 Seligenstadt TBSF Da/Aschaffenburg TK
19881214 Luxemburg CETL
19890909 Bern SVPP Pulsar
19891111 Basel PSi Tage ITK
19901115 Alzey VHS Kontakt mit Verstorbenen?
19910426 Riccione AISP La Transcomunicazione
19910505 CO'MED
19910511 Hall Hochenegg Heilen
19910525 Erzhausen TBSF Phys.-techn. Betrachtungen zur TK
19911130 Taranto AISP TCI
19920502 Düsseldorf DAR (Kein Vortrag)
19920524 Sao Paulo Nobre  TCI Sensibles System
19920510 Bern SVPP ITK
19920612 Aschaffenburg H. Schäfer Verschiedenes
19920926 Valencia Tetragrama ITC realidad y reto
19930512 Montreal IIIHS ITC
1993???? Wien - Der Spukfall Oberbieber
19940415 Riccione AISP Alcuni important aspetti della TC,

19940528 Milano CEMM TC prohessi e teorie
19941203 Abano Terme Cattani Recenti straordinari
19950517 Bad Kissingen FGT Transkommunikation
19950617 Huntington Beach, Cal. SSE Audio und Video Analysen
19950923 Cattolica Movimento della Speranza Aurora Medianità e ITC
19951104 Versailles Science. Foi et Survivance TCI en Allemagne
19960516 London SPR Analysen
19980601 Neuss DAR
19981205 Abano Terme ACSSS ITC – Parapsichologia - Consciousness
19990917 Cattolica MdS L'invisibile si rende visibile

19990911 Bad Soden CO'MED
19991127 Basel PSI-Tage17. Jenseitskontakte mit technischen Mitteln
19991216 Basel Kunsthalle Medial-Technische Brücken  (Jahreszahl??)
20000506 Kisslegg DAR ITK als spiritueller Weg
20000924 Houffalize Halczok ITK mit König
20010601 Kisslegg DAR Kreativität und Kosmos
20010925 Worms KKV Instumentelle Kontakte mit dem Jenseits – möglich?
20011004 Worms KKV Kontakte mit dem Jenseits?
20020327 Bingen Lions Club
20020519 Kisslegg DAR Zufall, Schicksal
20020703 Mainz Uni Botanik (und 4.)
20020927 Giessbach Weber ITK
20021029 Bingen VHS – Holsatia
20030300 Giessbach  Franz Weber ITC
20031014 Zürich SPG Mediale und Instrum. TK im Vergleich
20040531 Kisslegg ITK Außerirdische
20050222 Zürich SPG ITK und AI
20050527 Fulda VTF ITK und AI
20060401 Fulda CO'MED Bewusstsein in parallelen Universen
20060428 Vigo Cardoso Histor. Überblick + Adolf Homes Kontakte
20070320 Zürich SPG Weltbildwandel

              (Anm. G. D.: 2008 - 2012 folgt ...)
20111211 Aachen - Erfahrungsberichte eines Physikers - Kommunikation mit Verstorbenen


Interviews  - Artikel (Auswahl)    Nachruf-Text / Inhalt     --> Seitenanfang

Meckelburg Ernst
Schnittger Karin
Silenzium ¾ 2002
MAZ Knispel 19921209
SSE Kurzbericht
Mainz (Brasilien) 2008
Quantec Zum Funktionsprinzip radionischer Systeme
(R)EVOLUTION 2012 - Dieter Broers
Spiegel TV
Exopolitik 2011
DAR - Ein Leben für die Instrumentelle TransKommunikation -
2012

Bewussseinsgeprägte Strukturen in den Medizin CO'MED 11-1999
Dietmar Brück Mainz Rheinzeitung Ostern 1988
Summery auch in Abstracts
Bieler Tageblatt
Stuttgarter Ztg, 30.06,1988
Mainzer Rheinzeitung D. Brück30./31.01.1988
DNZ 30.11.88
DNZ 29.07.1987
Wochenschau 5.5.1988
Stern 16.3.89 Köberle-Schreiber
2000 Jan./Febr. 1984
Anomalie russ. Nr. 9 1991
Esotera 11.1989
PSI-Journal ½.90
Wochenschau Wien Folge ab Juni 1989
RTL Zorn Filmbericht
Netzwerk Graz Kern 8/1989
Bild 30.01.1987
Revue Luxemburg
Bild 19860127 RTL Frankie-Boy
RTL Das Neue Zeitalter 48/86 Boden
Bild 30.01.1987 Geisterglaube
Hamburger Abendblatt - Martin Häusler 2010
Nexus Magazin - Nina Hawranke 'Der Tod ist nicht der Tod' März 2010


Video - (Audio)    Nachruf-Text / Inhalt     --> Seitenanfang
  
siehe YouTube
- Instrumentelle TransKommunikation
bild

Anhang - Bilder



Einschulung, Hamburg 1929



Wie alles begann... 1938 als Kurzwellenamateur. 
Kurzwellenampfang im freien Gelände fern vom Störnebel der Großstadt.


1943: Ich verbrachte den größten Teil des Krieges in der Ukraine als Funker, Fernsprecher und Fernschreiber. Das Gerät ist eine langsam arbeitende Fernschreibmaschine. Sender und Empfänger mussten synchronisiert sein, um eine einwandfreie Übertragung zu gewährleisten.


Während des Krieges und in den Jahren danach war die private Sendetätigkeit der Kurzwellenamateure verboten. Erst mit der mühsam erkämpften Genehmigung der Besatzungsmächte wurden wieder Lizenzen erteilt, und ich erhielt das Rufzeichen DL  I  ZJ. Das Bild zeigt um 1950 meine Station in unserem Behelfsheim in Hamburg-Wilhelmsburg.Die Beschaffung geeigneter Geräte und Bauteile war außerordentlich schwierig. Vieles stammte aus Surplus und musste umgebaut werden. Anderes war Marke Eigenbau. Nach dem Umzug 1954 wurde die Station in Mainz weiter betrieben. Wegen Störungen des Fernsehempfangs meiner Reihenhausnachbarn gab ich einige Jahre später meine Lizenz zurück und stellte die Sendungen ein.



Die beiden Oszillographen dienen zur visuellen Beobachtung von Sprachschwingungen.
Der eine besitzt eine Speicherfunktion und erlaubt den Ausdruck oder das Fotografieren der Kurven. Darunter stehen Netzgeräte, Impulsgeneratoren und rechts ein elektronischer Zähler.

 


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Mit dem 1974  durch eine Fernseh-Sendung geweckten Interesse begannen 1976 meine ersten, sofort erfolgreichen Aufzeichnungen außergewöhnlicher Stimmen auf Tonbändern. Mein amerikanischer Allwellenempfänger lieferte den Radiohintergrund. Die damals üblichen Tonbandmaschinen und Kassettenrekorder dienten zur Aufzeichnung der Signale. Im Laufe der Zeit wurde die vorhandene Ausstattug der Station 'Aurora' fortlaufend erweitert: Stromversorgungsgeräte, Verstärker, Messgeräte, Tonfilter. Die obenstehenden Bilder zeigen zwei Anordnungen aus den Jahren 1978 bzw. 1985. Den Kern bildete während all der Jahre bis zur Einstellung der Versuche  der bereits erwähnte Allwellenempfänger, der im Bild 6 in der Ecke unter dem Lautsprecher zu sehen ist.


Verschiedene Computer wurden vorwiegend zur Textverarbeitung eingesetzt
und standen nicht in unmittelbarem Zusammenhang mit den technischen Versuchen.


Illobrand von Ludwiger, Burkhard Heim , Ernst Senkowski


George W. Meek , USA, Entwickler des Spiricom-Systems
(eine große Anlage für den Empfang von so genannten Jenseitskontakten)



Der Forscher Hans Otto König, Klaus Schreiber
(bekam Bilder aus dem Jenseits per Experimente mit dem Fernsehapparat)
und E. Senkowski bei einer Fernsehsendung von RTL.



Ernst Senkowski 2008
ITK - Entrevista com o pesquisador de Transcomunicação


2010  in
(R)EVOLUTION 2012
ITK - Dr. Ernst Senkowski aus 'Revolution 2012' - Filmausschnitt - 7 von 7



Vortrag - Aachen 2011



Ernst Senkowski 2011
ITK - Transkommunikation - Spiegel TV - VOX 2011



Interview mit Dr. Ernst Senkowski und Gesa Dröge
Landeszeitung für die Lüneburger Heide, LZ - April 2013

'Sendersuche im Jenseits'




Tonia Madenford,
Dr. Ernst Senkowski, Frank Jacob, März 2014'
PACKING FOR MARS
'

 

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Nachruftexte

Ralf Determeyer


Nachruf  für Prof. Dr. Ernst Senkowski  († 13.04.2015)

Dr. Ernst Senkowski war Physiker, zuletzt Professor für Experimentalphysik an der Fachhochschule Rheinland-Pfalz, Abt. Bingen. Als sein amerikanischer Physiker-Kollege Frank J. Tipler 1994 ein Buch mit dem Titel 'Physik der Unsterblichkeit' herausbrachte, ging nicht nur der übliche Aufschrei durch die globale Wissenschaftsgemeinde, sondern dieser Affront gegen die scientifical alias political correctness wurde prompt geahndet: Tiplers Dozentensalär wurde um ein Drittel gekürzt.
Bereits 1980 hatte der deutsche Physiker Burkhard Heim, den Experten im Genierang eines Stephen Hawking sehen, mit seinem Buch „Postmortale Zustände? Die televariante Area integraler Weltstrukturen“ gegen den Stachel der Mainstream-Physik gelöckt. Sein Lohn: Ignoranz und Verachtung seitens der offiziellen Wissenschaftsgemeinschaft.
Ernst Senkowski hätte also gewarnt sein müssen, als er, der Physiker, 1989 sein richtungs-weisendes Buch 'Instrumentelle TransKommunikation. Ergebnisse und Probleme der medial-technischen Verwirklichung audiovisueller Kontakte mit autonom erscheinenden intelligenten Strukturen unbekannter  Bewusstseinsbereiche' veröffentlichte.
Doch er hat sich nicht beirren lassen das zu tun und zu sagen, wovon sein Forschergeist fasziniert und beseelt in gleichem Maße war. Der Wahrheit streng verpflichtet und konsequent das Unbekannte prüfend, vor allem dort, wo andere lieber weghörten, wegsahen und wegdiskutierten. 'Da kann ich sehr s-tur sein', sagte der gebürtige Hamburger gern in solchen Lebenslagen. Und blieb bis zuletzt diesem ausgeprägten Lebens- und Gestaltungswillen treu.
Ob ihn ein ähnliches Schicksal wie seinen amerikanischen Kollegen Tipler ereilt hätte, muss seine bereits 1987 erfolgte Emeritierung offen lassen. Allein der Buchtitel schuf die erwarteten Widerstände, beginnend mit einer Art Odysse der Verlagsfindung. Besonders bezeichnend, dass sich für die englischsprachige Version, die für die Weltgeltung unerlässlich ist, kein Verlag die Finger verbrennen wollte, sondern diese über eine Privatinitiative ausschließlich ins Internet gestellt wurde.
Dort begann sein Buch dann – außerhalb aller wissenschaftlichen Ressentiments – einen Siegeszug sondergleichen. Vorläufiger Höhepunkt: 2009 hatte sich in einer mehrheitlichen Abstimmung eine internationale Leserschaft dafür ausgesprochen, dass Ernst Senkowski mit einem 'Ehren- bzw. Alternativen Nobelpreis für die Erforschung des Paranormalen / Postmortalen', dem ersten dieser Art, ausgezeichnet werden sollte.
Also doch: Ende gut, alles gut? Wohl eher nicht. Man google nur einmal unter Wikipedia den aktuellen Begriff 'Instrumentelle Transkommunikation' bzw. seine englischsprachige Variante. In beiden Versionen laufen die Ausführungen lediglich unter 'Tonbandstimmen' bzw. 'EVP' (electronic voice phenomenon). In der engl. Version wird unter den 74(!) Literaturhinweisen Ernst Senkowskis Buch nicht einmal erwähnt. Die späteren Highlights der ITK / ITC,  echte Zweiwegkommunikation und Dialoge, werden schlicht ignoriert – in beiden Varianten. Der Gesamttenor kommt kritisch bis negierend daher. Man merkt, die Autoren wie auch die von ihnen zitierten kritischen Verfasser haben weder gründlich hingehört, noch hingesehen, noch sich mit den diversen(!) Phänomenen unvoreingenommen und tiefgreifend befasst.
Potenzielle Postmortalität, Dimensionserweiterung und ihre Phänomenologie scheinen jeglicher  wissenschaftlichen Auseinandersetzung, geschweige denn Adaptionsbereitschaft, grundsätzlich zuwiderzulaufen. Ein Thema wie ein Karrierekiller, mit Tabu-, Zensur- und Sanktionselementen. Möglicherweise sogar vorsätzlich negierend gesteuert.
Ernst Senkowski und ich sind seit 1975 befreundet, haben in der ITK / ITC gemeinsam lange Wegstrecken der Forschung sowie der öffentlichen Präsentation und Diskussion zurückgelegt und so ziemlich alle Höhen und Tiefen des thematischen Gesamtkomplexes kennengelernt. Wir lernten andere ITK- / ITC-Experten kennen und begegneten auf internationalen Kongressen weltweit Tausenden Menschen aus Dutzenden Ländern, die ihre Erfahrungen mit unseren teilten: Das Zentral-Phänomen der ITK / ITC ist ganz offensichtlich eine interdimensionale Schnittstellen-Komponente mit autonomen Bewusstseinsstrukturen, die durchaus nicht nur verstorbene Erdenmenschen umfassen.
Wir lernten aber ebenso wissenschaftlich kompetente Institutionen kennen, die selbst potenziell großzügig geförderte Forschungsprojekte zur ITK / ITC à priori ablehnten. Wie dem auch sei: Der Geist weht grundsätzlich, wohin er will…
Ich danke Dir, lieber Ernst, für Deinen großartigen Einsatz in einer der vielleicht wichtigsten – aber immer noch so grandios verkannten – Fragen unserer Erdenmenschheit (siehe auch Publikationen und Biographisches - Mein Weg zur ITK).
Ich danke Dir, dass ich diesen Weg ein Stück mit Dir zusammen gehen durfte und dass Du – als einer der ganz wenigen – unbeirrt diesen schwierigen Weg bis zuletzt durchgehalten hast. Wie hieß es noch in einer der diesbezüglichen ITK- / ITC-Durchsagen: 'Es erdreiste sich niemand zu fragen: Was habe ich schon getan? Ihr habt zentrale Elemente dieser Welt, ja ein Stück des Universums selbst verändert.' Du weißt, wer dies gesagt hat. Jetzt ganz bestimmt.


Dr. Ralf Determeyer, Kirchzarten bei Freiburg, Germany

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Rainer Holbe

Brief an einen Freund

Mein lieber Ernst,

Du hast in der Tat eine beachtliche Lebensstrecke zurückgelegt, und es war unerlässlich, dass Du diese Leistung stets in fröhlicher Runde gefeiert hast. Ein Mensch, der alt wird, verdient unseren Respekt. Du hast etwas geleistet, ob Du wolltest oder nicht, hast gelebt, gelitten, warst krank und gesund, hast Menschen verloren, die Dir nahe standen. Schon die Tatsache zu leben, ist eine Leistung.

Deine Parole lautete: Im Kopf klar bleiben, Interesse zeigen für die Dinge des Lebens – und des Sterbens.
Schließlich bestimmt der Geist die Form, wie schon Schiller erkannte.

Du hast mich gelehrt, dass die Essenz des Universums Leben ist, Bewusstsein. Und dass Leben und Bewusstsein unvergänglich sind. Angst vor dem Tod ist Angst vor dem Loslassen, ist Mangel an Vertrauen.
Über Jahre hinweg waren wir die Doppelspitze, das Moderatoren-Duo bei Kongressen und ähnlichen öffentlichen Veranstaltungen. Und Du hast Dich vor Jahren schon für die „hervorragende Zusammenarbeit bedankt, die uns über zwei Jahrzehnte verbunden hat“. Sie sei jetzt eingetragen „im großen Buch des Zampano, als spezielle Teile der umfassenden Gesamtheit die uns zeitunabhängig miteinander verbindet“. Diesen Dank konnte ich nur immer und immer wieder zurück geben. Deine Neugier als Naturwissenschaftler und kritischer Beobachter der spirituellen Szene hat mir den Weg zu einer höheren Wirklichkeit gewiesen. Du hast mich zu neuen Gedanken geführt, zu Überlegungen die weit über meinen Alltag hinaus führen.

Es gibt keine Altersgrenzen

Respekt auch vor Deiner Leistung, vor allem heiter und gelassen die Mühsal des Alters geduldig zu ertragen. Du hast Dir Deine Vitalität bis in die späten Jahre bewahrt und bist ein Beispiel dafür, dass Engagement, geistige Präsenz und ein gutes Maß an Stress Garanten für ein lebenswertes Leben sind. Menschen wie Du sind keinen Altersgrenzen ausgesetzt. Und weil Deine Schaffenskraft und Kreativität weiterhin gefragt waren, blieb Dir auch die gesellschaftliche Anerkennung erhalten.
Der antike Philosoph Platon verfasste mit 80 sein wichtigstes Werk, Stradivari baute bis zum 95. Lebensjahr Geigen. Nicht jeder führt ein solch privilegiertes Leben. Die meisten Menschen, die das Rentenalter erreichen, fühlen sich ohne ihren Beruf nutzlos und ausgegrenzt. Oft altern sie rascher und sterben früher, weil sie es versäumten, schon während ihrer Berufstätigkeit für das Leben danach zu sorgen.

Gute Chancen für ein langes Leben

Du, mein lieber Ernst, warst ein Beweis dafür, dass auch in den späten Jahren die Chancen gut stehen, ein altes, starres Lebenslaufkorsett zu sprengen. Weil Du obendrein stets positiv gedacht und Dich von Schicksalsschläge nicht hast unterkriegen lassen, warst Du gerüstet für ein spätes Finale.
Wir müssen wissen, dass wir unser Heil nicht in der Apotheke oder beim Doktor, sondern bei uns selbst suchen sollen. Gute Gespräche und das Talent, Zuhören zu können geben dem Dasein seine Würze. Das ein oder andere Glas Rotwein – wie haben es oft gemeinsam und in Ruhe genossen – gehört natürlich auch dazu. Mit Verstand  älter zu werden ist einfach eine Frage der eigenen Einstellung.
Methusalem war der Super-Alte unter den Alten! Leider bist Du an seinen fast 900 Lebensjahren knapp vorbei geschrammt. Auch Du hast im Buch des großen Zampano inzwischen längst einen Ehrenplatz gefunden. Wo immer Du jetzt gerade bist, bleibe Dir treu.

Dein Rainer Holbe * Frankfurt am Main * Im Mai 2015


Prof. Dr. Ernst Senkowski als Gast bei Rainer Holbe
in der RTL-Reihe 'Unglaubliche Geschichten'
Foto: Archiv Holbe / Raymond Clement

Hinweis: Rainer- Holbe- Porträt in der ZDF-Aktion 'Gedächtnis der Nation'
Link 'Erleben' und im Fenster 'Suchen' den Namen 'Rainer Holbe' eingeben.

Website - Rainer Holbe

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Nachruf – Walter van Laack

Die 1980er Jahre waren für mich ein ganz entscheidendes Jahrzehnt. Hier begann ich nach Studium und Promotion meinen beruflichen Werdegang, gründete eine Familie und wurde Vater zweier Söhne. Die 1980er Jahre bedeuteten für mich aber auch einen geistigen Wandel wie der von Saulus zum Paulus: Nicht nur einmal war ich selbst dem Tode nah, und in diesem Jahrzehnt begann ich allmählich sehr intensiv darüber nachzudenken, ja mehr und mehr selbst und hartnäckig zu forschen, ob unser Tod denn wirklich unser Ende sei, wie ich zuvor doch viele Jahre glaubt und als ein mit beiden Füßen auf dem Boden stehender Mediziner ja auch eigentlich glauben musste.
Die Naturwissenschaften waren es aber sogar, die mich bald eines Besseren belehrten – warfen sie doch bei genauerem Hinsehen viel mehr Fragen auf, als sie wirklich plausibel, und mit sicheren Erkenntnissen untermauert, zweifelsfrei beantworten konnten. Nur, viele andere schauten gar nicht erst so genau hin und gaben sich mit ihren Antworten zufrieden.
In diesem Jahrzehnt kam ich schon früh mit Nahtoderfahrungen in Berührung und fand sie ungemein faszinierend. Bald schon merkte ich, dass sie nicht einmal selten sind, nur spricht man kaum darüber. Selbst manche Menschen aus meiner näheren Umgebung hatten Derartiges bereits erfahren, hatten aber Angst vor gesellschaftlicher oder beruflicher Isolierung. Und dann, gegen Ende der 1980er Jahre traf es mich mit voller Wucht, als ich zunächst mehr zufällig im TV Sendungen mit Rainer Holbe sah, der Menschen präsentierte, die nicht nur wie selbstverständlich davon ausgingen, man könne mit Verstorbenen kommunizieren, sondern dies auch vor laufender Kamera zu demonstrieren versuchten. Einer von ihnen war Prof. Dr. Ernst Senkowski.
Zugleich war er für mich für lange Zeit der einzige, dem ich dies auch tatsächlich abnahm. Von vornherein machte er auf mich den Eindruck eines nicht abgehobenen, analytisch scharf denkenden Wissenschaftlers, dem aber auch alle Scheuklappen und Berührungsängste fehlten, sich mit so etwas doch eher 'Halbseidenen', halt rein Esoterischen, wie viele glauben, abzugeben und sich damit sogar in die Öffentlichkeit zu wagen. Ernst Senkowski imponierte mir deshalb von Anfang an.
Erst viele Jahre später, anfangs der 2000er Jahre – ich hatte schon selbst meine ersten Bücher vor allem auch zum Thema Tod und ein mögliches Danach veröffentlicht – lernte ich ihn dann persönlich kennen. Seine unglaublich bescheidene und offene Art führten schon bald zu einer freundschaftlichen Verbundenheit in großem gegenseitigen Respekt und doch auch, sicher schon des Altersunterschieds von gut 30 Jahren wegen, wie ein Vater-Sohn-Verhältnis. Ich sandte ihm meine Bücher oder Manuskripte für irgendwelche Vorträge oder Zeitschriften, und er antwortete mir mit zahlreichen Ausgaben seiner Zeitschrift 'Transkommunikation' und natürlich auch mit persönlichen Anmerkungen und “"eben “väterlichen Ratschlägen” zu meinen Inhalten und Vorstellungen. Auch wenn er meinte, etwas kritisieren zu müssen, so hat er es immer liebevoll gemacht.
2011 freute sich Ernst Senkowski über meine Einladung, bei meinem zweiten Seminar zu Nahtoderfahrungen im Dreiländereck Aachen, in Zusammenarbeit mit dem deutschen Netzwerk Nahtoderfahrung, einen Vortrag und einen Workshop über 'Transkommunikation' abzuhalten. Und ich freute mich sehr über seine Zusage trotz seines bereits hohen Alters. Sein Auftritt fand großen Anklang, und die vielen Teilnehmer merkten ihm seine damals schon 89 Jahre nicht im Geringsten an: Fit wie ein Turnschuh entgegnete er auch manch beißenden Fragen von natürlich anwesenden Zweiflern und parierte alles souverän und, wie immer, liebevoll.
Gerne hätte ich ihn auch 2013 und in diesem Jahr wieder als Redner in Aachen gesehen. Doch ein Schlaganfall 2012 machte sein Kommen im November 2013 zunichte.
Trotz des Schmerzes über seinen Fortgang im April diesen Jahres glaube ich, auch Grund zu Freude zu haben: Ernst Senkowski ist nun ganz sicher wieder bei seiner geliebten Frau, die ihn im Tod so viele Jahre vorausging. Und so wie er diese Zeit mit der großen Gewissheit ertrug, es sei ohnehin nur eine Trennung auf vergleichbar kurze Zeit, so habe ich längst dieselbe Gewissheit, dass er nun mit seinem spitzbübischen Lächeln auf uns schaut und sich daran erfreut, wenn wir nun seine Forschung fortsetzen und nach Wegen suchen, mit ihm wieder Kontakt zu knüpfen. 'Wir bleiben in Kontakt, ich habe nur eine neue Adresse' – dieser Spruch, den ich vor ein paar Jahren einmal in einer Traueranzeige fand, könnte von ihm sein. In diesem Sinne wünsche ich Ernst Senkowski alles Gute in seinem neuen, für uns “hier” bloß nicht sinnlich wahrnehmbaren aber ganz gewiss real existierenden Umfeld. Und seiner “geistigen Gefährtin” seit 2010, Gesa Dröge, wünsche ich von Herzen, dass sie beständig und mit großem Erfolg seine Gedanken - in seinem niemals missionarischen Sinne - weiter der Öffentlichkeit näherbringt.

Walter van Laack, Prof. Dr. med., www.vanLaack-Buch.de


Prof. Dr. Ernst Senkowski - Prof. Dr. med. Walter van Laack
30 Jahre VTF
- Jubiläumstagung vom 26.-28. Mai 2005 in Fulda


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Carsten und Tina Dresbach

Ein Pionier, Forscher und guter Freund ist hinüber gegangen. Lieber Ernst, danke für deine Forschungen in der ITK, deinen offenen Geist, deinen Humor und danke, dass du immer ein Ohr für uns 'junges Gemüse' hattest. Unsere Gedanken sind bei dir.

Carsten und Tina Dresbach


transinformationen.de und auf YouTube

'Ihr, die ihr mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe,
sondern auf das, welches ich beginne.
' - Aurelius Augustinus


Tina und Carsten Dresbach, Dr. Ernst Senkowski

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Nachruf – grenzwissenschaft aktuell

 






Links

Quelle des Beitrags:
grenz|wissenschaft-aktuell

Bild:
Ernst Senkowski bei der Bearbeitung von Videomaterial

Eine umfangreiche Informationsseite zur Arbeit von Dr. Ernst Senkowski und der instrumentellen Transkommunikationsforschung finden Sie hier:
http://www.sterbebegleitung-jenseitskontakte.de

YouTube
Exopolitik
:
Stimmen aus dem Jenseits – Vor Ort bei Prof. Dr. Senkowski

YouTube-Kanal:
ITK - Transkommunikation

Spiegel TV - VOX 2011 -  Ausschnitt mit Dr. Ernst Senkowski

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Nachruf – VTF




Links

Quelle des Beitrags:
VTF
Instrumentelle Transkommunikation – Buch

ZEITSCHRIFT FÜR PSYCHOBIOPHYSIK UND INTERDIMENSIONALE KOMMUNIKATIONS-SYSTEME


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Uwe Roth

Ernst Senkowski ist und war ein ganz herzlicher und feiner Mensch. Meine Besuche bei Ihm waren für mich immer ganz besondere Momente. In seiner herzlichen und humorvollen Art gab er mir Schätze aus seinem Wissen. Er hat auf eine eigene besondere Weise Spiritualität mit seinem wissenschaftlichen Hintergrund verbunden. Durch Berichte von besondere Erfahrungen und Fügungen aus seinem Leben hat er dies lebendig und sehr authentisch werden lassen. Dies hat mein Herz berührt und mich inspiriert. Er wird immer da sein.

Uwe Roth


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François Brune

Ernst war ein wundervoller Freund, voll Liebe. Er leidete sehr an all diesen Grausamkeiten dieser Welt, an dem materiellen und sprirituellen Elend dieser Welt.
Vergeben Sie mir, aber ich freue mich für ihn. Ich beneide ihn. Zum Glück – in meinem Alter werde ich ihn bald wieder treffen dürfen.

François Brune


Siehe:
Chronovisor
und: Rezension E. S. zu Père Brune: 'Le nouveau mystère du Vatican' ('Das Geheimnis des Pater Ernetti')

 


E. Senkowski, Père François Brune, Frankreich und Sineso Darnell , Spanien


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Anabela Cardoso

Dr. Ernst Senkowski was not only a very dear friend but also the living personality that impressed me most in the field of Instrumental Transcommunication (ITC).

I truly believe Dr Senkowski is irreplaceable. His wit, sense of humour and energy did not fail until the end. Even when his body yielded, his strength of mind remained active until life decided he had to move upwards.
My many queries about his experiences and contacts with many different and important representatives of ITC research throughout a lifetime were generously replied to until some weeks before his passing away. I will never forget the boundless patience and the vast knowledge he gave proof of during the many years I have been in close contact with him. I am grateful to him from the core of my heart. My work would not have been the same had he not assisted me in every way I needed and replied to every question I asked, some of them surely bothersome because I am a great lover of detail and of hidden information.
ITC is a complex and elusive field of study, an area regrettably unrecognised by orthodox science and stigmatised by parapsychology. Nobody likes a subject that cannot be controlled and which, besides, breaks the paradigm established by 19th century parapsychologists about the issues that should or should not be studied in the field. The apparent electronic contact with the dead put forward by ITC is too much for conservative academics of whatever branch to bear.
But as he used to say speaking about peer scientists: “The evidence is there, if they do not investigate it and assimilate it, it’s their problem!” Indeed, as Professor Hans Bender put it, nothing could be more important for mankind than the examination and study of objective evidence that apparently tells us that life does not finish with physical death.  And thus, it is with joy that I corroborate Dr Senkowski’s favourite expression: 'It’s their problem!'
From my side I say with extreme gratitude and friendship: thank you my friend, my teacher, for all you have done for ITC and for ITC operators and researchers all over the world. Your knowledge was unmatched and your contribution to the field invaluable.  We will continue learning from you time and time again. Thank you! 

Anabela Cardoso,

ITC operator and Editor of the ITC Journal
 


Prof. Dr. Ernst Senkowski, Dr. Anabela Cardoso


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Suely Pinheiro Raimundo (Em Português e Inglês/English)

Um dia triste para a terra e feliz para o céu

Dia 13 de abril de 2015.

Pensei que poderia um dia abraçá-lo, mas não consegui chegar a tempo, pois ele partiu.

O ano de 2015 começou, para mim, de forma surpreendente. Nunca imaginei a possibilidade de me corresponder com um dos, senão, o maior, pesquisador de Transcomunicação Instrumental do planeta,estou falando de  Dr. Ernst Senkowski. Tive o privilégio de ser presenteada com esta singela comunicação virtual.
Mas como nada é eterno na terra, dias sem conseguir me comunicar com ele fui surpreendida pela notícia de que nosso ilustre mestre havia deixado esse mundo e retornado a pátria espiritual. No momento que recebi esta notificação, dada por Gesa Dröge, fiquei chocada, não esperava por esta notícia, assim, tão repentina. Me cobri em lágrimas, senti o afastamento como se fosse alguém de minha família. Isso pode parecer estranho, mas sua figura, para mim, tem uma importância significativa e muito particular.
Dia 13.04.2015 retorna a pátria espiritual, o cientista, o pesquisador, o homem, que além de ter criado a nomenclatura Transcomunicação Instrumental, fez dela uma obra prima e contribuiu com este estudo deixando para a humanidade,  seu livro 'Transkommunikation Instrumentelle'.
Ele me deixou a amiga Gesa, que, com certeza, cultivarei esta amizade para o resto de minha existência.
Deixou-nos, também, o desafio de darmos continuidade em sua obra, não replicando-a, mas tornando-a disponível a todos que por ela se interessem, e é exatamente isso que faremos.
Estou certa de que  o espírito de Dr. Senkowski está em paz, livre e continuará trabalhando em prol da Transcomunicação Instrumental.
Dr. Ernst Senkowski será lembrado com muito amor, respeito, admiração e agradecimento por todos nós. Tenho certeza que ele vive hoje na plenitude de seu ser.

Com muito amor e gratidão

Até Breve Dr. Ernst Senkowski!

Suely Pinheiro Raimundo

Brasil, maio de 2015

Website:
Rede TCI Brasil


Obituary in English:

A sad day for Earth, a happy day for Heaven

April, 13th 2015

I thought one day I could hold him tight in my arms, but I couldn't make it. He left before it.

The year of 2015 started, for me, in a very surprising way. I never thought of the possibility of exchanging mails with one of the biggest, if not the biggest, Intrumental Transcommunicator on the planet. I'm talking about Dr. Ernst Senkowski. I was gifted with the honor of a few virtual contacts with Dr. Senkowski.

But as nothing is forever on Earth, after days without being able to contact him, I was taken by surprise with the news that our honorable master had left this side of the world going back to the spiritual realm. The moment I got that information, given by Gesa  Dröge, I was in shock. I did not expected that at all,  in such abrupt way. I was all tears, I felt that as if it was someone from own my family. It sounds weird, but his image, his figure, was to me, of great importance in a very private and meaningful way.
On the 13th of may, 2015, the scientist, the researcher, the man who besides creating the term Instrumental Communication, contributed to humanity with his book  'Transkommunikation Instrumentelle'  making it a master piece in the studding of ITC, returns to the spiritual world.
He left me another gift. The friendship between me and Gesa, which I'll make sure to last for my existence.
He also left us a challenge, to keep his work alive, not only replicating it, but also making it available to everyone who might be interested. And that's what we'll do.
I am certain that the spirit of Dr. Senkowski is in peace and free. And that he will keep on working in favor of the Instrumental Transcommunication.
Dr. Ernst Senkowski will be remembered with a lot of love, respect and admiration. We all thank you from the bottom of our hearts. I am sure he lives  his life as a whole now.

With lots of love and gratitude

See you soon Dr. Ernst Senkowski!

Website: Rede TCI Brasil
 


Ernst Senkowski 2008
ITK - Entrevista com o pesquisador de Transcomunicação

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Victor Zammit



                      Link: Instrumental Transcommunication


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Tonia Madenford






Tonia Madenford , Dr. Ernst Senkowski, Frank Jacob,
Neunkirchen-Seelscheid, 29. März 2014,
Interview für den Film
 'PACKING FOR MARS' (November 2015)

unter anderen mit Ernst Senkowski - sein Thema:
'
CHRONOVISOR'

Movie website
Trailer
Synopsis
Film-Review
Stream on Reelhouse
Facebook
Screen Addiction

With Tonia Madenford, Frank Jacob, Bill Ryan, Kerry Lynn Cassidy, Jose Escamilla, Andrew D. Basiago, Robert Duncan O'Finioan , Bikbaye Inejnema, Laura Eisenhower, Alfred Lambremont Webre, Jerry Wills, David Wilcock, David Anderson, Alan Steinfeld, Sean Upton, Richard Dolan, Desiree J J Hurtak, Luca Scantamburlo, Roy Young, James L. Steward, Ernst Senkowski, Miranda Kelley, Elizabeth Rauscher, Stephen Bassett, Michael Salla, Henry Deacon, Linda Moulton Howe, Credo Mutwa, George Noory, Music by Efjay
Full Cast & Crew

PACKING FOR MARS was screened exclusively at the
Mozartkino (est. 1905) for 'World Space Week' on Tuesday, October 6, 2015 at 8:00pm in Salzburg, Austria.
Kronen Zeitung Newspaper, Die unendlichen Weiten des Weltraums
Project Camelot TV Network
Trinfinity & Beyond
EPIC Voyagers Radio Network
Giuliana Conforto
'NEXUS Magazine' Vol. 23. No.1

ITK - Dr. Ernst Senkowski in 'PACKING FOR MARS' - November 2015
'Chronovisor'
(mit deutschen Untertiteln ab 0:15)



-> nach oben Nachruf-Texte




'People's Choice' Award Winner for 'Packing for Mars' at the
2016 EBE Film Festival at IUFOC (International Ufo Congress)



PFM Deutsche Fassung (15.09.2016)






PACKING FOR MARS
Deutsche Version - Website
Trailer
Inhalt
Credits
Vorführungen
Presse - Links
Filmemacher
Mieten
DVD
Buch






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Unter der Voraussetzung der tatsächlichen historischen Existenz und Funktion des Chronovisors möchte ich hier die humorvolle Meinung eines Kollegen zu bedenken geben:
'Physik ist eine Wissenschaft, mit der man auf unzureichenden Grundlagen, mit falschen Methoden und ungeeigneten Geräten zu richtigen Ergebnissen gelangt'.

Aus dem Vorwort,
S. 7,  von Ernst Senkowski zu: 'Das Geheimnis des Pater Ernetti - Die Zeitmaschine im Vatikan', Père François Brune, 2010

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Die Hollywoodproduzenten Frank Jacob und Tonia Madenford zu Gast (17.04.2016) bei Lebenskraft TV über ihren Film 'Packing for Mars' 



Plan B der Elite – 'Packing for Mars' Der Film

22. Mai 1962 'Wir sind auf dem Mars und haben Leben gefunden!'
1978 schockierte 'Alternative 3' ein Science Fiktion Roman die Welt, von dem Leute mit Einblick behaupten, es sei keinesfalls ein Fantasie Roman, sondern eine wahre Geschichte und somit eines der gefährlichsten Bücher überhaupt.
Die Geschichte von einer existierenden, abgespaltenen Gesellschaft, unendlich reich und mächtig, die uns mit den Massenmedien für Ihre Zwecke manipuliert und in Unwissenheit hält.
Unter anderem dient das Raumfahrtprogramm, wie wir es kennen nur einer Tarnung.
Es geht um eine andere Wahrheit, die uns auf keinen Fall bewusst werden darf.
Der Film packt aus über eine Elite die über sämtliche Mittel verfügt und alles bereit hat für einen Umzug zum Mars, der gegensätzlich zu den uns gegebenen Informationen, alles zum Leben bietet was es braucht.
Tiefgehende Interviews über Psychologie und Machenschaften der Elite, sowie der damit einhergehenden kognitiven Dissonanz, die wir in uns verspüren, dass hier nichts mehr stimmt.
Wir selbst sind auf Autopilot gestellt, wachen auf, machen Frühstück, gehen zur Arbeit, machen unser Ding, gehen nach Hause usw. und realisieren nicht mehr, dass wir eine Sache ganz dringend brauchen. Die Wahrheit.
Zitat Göbbels: 'Propaganda ist erfolgreich, wenn die welche wir manipulieren wollen sich sicher sind, dass sie aus freiem Willen handeln.'

Auf der Suche nach dieser und unzähligen Interviews mit Zeitzeugen die sich für bereit erklärten hinter die Kulissen blicken zu lassen, sammeln Frank Jakob und Tonja Madenford immer mehr erschreckende Fakten, die sie sammeln, in einem Film zusammentragen und für uns veröffentlichen.

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Vortrag

'Instrumentelle TransKommunikation und Sterbebegleitung
Wie passt das zusammen?
Was uns Sterbende und Verstorbene lehren'

- Annäherung und Einordnungsversuche -

28.05.2016 - Fulda



Vortragsstelle 'E. S. in Packing for Mars' ansehen

Vortrag in voller Länge zu sehen auf dem YouTube-Kanal von Exopolitik
Infos zum Vortrag unter 'ITK
Infos zum Vortrag unter 'Sterbebegleitung'


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Gedicht 'Frühling'
Gedicht 'Gespenstisch'

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