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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

ANNE DE GUIGNÉ

Anne de Guigné

Wer kennt Anne de Guigné ?

Der Experimentator Adolf Homes berichtet:
'Am 9.11.93 gegen 9 Uhr in der Früh hatte ich einen Telefonkontakt mit meiner verstorbenen Mutter. Ich möge am 10.11. vormittags einen Kontaktversuch über Fernsehen machen. Das tat ich dann auch, und um 10:14 zeigte sich ein junges Mädchengesicht auf dem Bildschirm, das von mir mit der Kamera aufgenommen werden konnte. Zur gleichen Zeit als das Gesicht erschien, fing im Nebenzimmer der Drucker meines Computers an zu tackern.' (ZSTK II/3, 1994 S. 31)


links: Anne de Guigné, 10.11.1993 – kurzzeitiges Fernsehbild erschien für 2,7 sec auf dem Bildschirm
rechts:
Anne de Guigné zu Lebzeiten

 

Das Transbild der Anne Guigne vom 10.11.1993 wurde durch ein Rauschen begleitet, das unmittelbar vor und nach Erscheinen des Portraits beobachtet wurde.
Es fällt auf, dass sich der Charakter des Rauschens voneinander unterscheidet. Aus den vorhandenen beiden Bildern lässt sich eine Zuordnung nicht mehr feststellen, welches vor, und welches nach dem Transbild erschien.

10.11.1993 Computer-Ausdruck


Die Wesenheit, die Ihr Anne Guigné nanntet, und (die) Eure Realität bereits am 14.1.1922 verlassen hat, zeigt sich in der Zeit Eures Augenblicks mit Bild und Text in Station Rivenich.
Ich selbst erkrankte als kleines Mädchen in Eurer Welt in Frankreich, da ich eine wichtige Informationsquelle war. Durch spirituelle Einsicht und Gebet erfuhr ich von der Allmacht, dass ich nun hier in der dritten Bewusstseinsebene erkenntnisfähiger sei und mehr für die Menschheit tun könne als auf der Erde. 
Ich wünschte mir den Wechsel in eine mehrdimensionale Welt. Das, was Ihr Gott nennt, ermöglichte mir den schnellen Übergang in eine Welt, die ich teilweise noch in Erinnerung hatte. Es ist dieselbe wundervolle Welt, von der Reanimierte bei Euch berichten.
In Eurer Welt sterben täglich 35 bis 40000 Kinder. Nur (nun?) war mir meine Aufgabe bewusst: zusammen mit anderen Wissenschaftlern, Ärzten und Theologen leite ich hier eine Gruppe zum Schutz des geborenen Lebens. Wir bemühen uns hauptsächlich um die Wesenheiten, die bei Euch als Kinder sterben müssen.

Wie Ihr wisst, ist der Schuldbegriff bei uns nicht vorhanden. Unverständlich ist uns jedoch Eure Gewalteinstellung zu diesen Wesenheiten, die freiwillig den Weg der Inkarnation gewählt haben und Teile des Alles-was-ist sind.
Hauptsächlich ist es nämlich Euer Bewusstsein, das die Verantwortung für diese Eure Kinder nicht nur, ersparen Euch nicht etwa einen Teil des von Euch sogenannten Fege­feuers, sondern im Gegenteil: jede Schuld, die Ihr Euch aufladet und mittels der Ihr dem Moloch Krieg Eure eigene Leibesfrucht opfert, wird Euch hier nur als Verlängerung der Qualen, die Euch erwarten, angerechnet. - Je mehr Ihr Euch die Hölle schon auf Erden selbst schafft durch Eure verbrecherischen Taten und Eure Nachlässigkeit, desto weniger wird sie Euch dereinst hier nachgelassen werden. Überlegt Euch also gut und wisset, dass alles von uns beobachtet und abgewogen wird. Wir wissen, dass diejenigen unter Euch, die sich ernsthaft und in positiver Art und Weise mit der Transkommunikation befassen, keine schlechten Menschen sind, und wir möchten sie hiermit ermutigen, sich zu erheben gegen das Verbrechen an den Wehrlosen. Dies könnt Ihr tun durch einen entsprechenden aufrichtigen Lebenswandel im Sinne der geistigen Zusammenarbeit. Anne Guigné grüßt Euch alle, vor allem aber Eure Kinder evolutionsmäßig sondern auch von der Naturgesetzmäßigkeit der Allmacht übernommen hat. Seid Euch deshalb bewusst: die Kriege und gewaltsamen Auseinandersetzungen, die Ihr auf Eurem Planeten hervorruft, und unter denen hauptsächlich Eure unschuldigen Kinder leiden.

Kommentar E.S.

1993 und In den folgenden Jahren waren wir nicht imstande, die  irdische Existenz der Kommunikatorin zu prüfen. Erst später fanden wir m Internet ihre Lebensdaten, die einen inhaltlichen Zusammenhang mit dem bei Adolf Homes erschienenen Text erkennen lassen.
Anne de Guigné, so ihr vollständiger Name, geboren 1911, wuchs als Älteste von vier Geschwistern auf, die sie in jeder bösartigen Weise unterdrückte. Nachdem ihr Vater 1915 im ersten Weltkrieg gefallen war änderte sich ihr Verhalten von Grund auf. Sie  wurde, obwohl erst vier Jahre alt, getragen von Frömmigkeit und tiefem katholischem Glauben, zu einer hilfreichen liebevollen Stütze ihrer Mutter und Geschwister, bis im Alter von elf Jahren (vermutlich an Meningitis) am 14.01.1922  starb. Papst Johannes Paul II erklärte sie 1990 für 'ehrwürdig'. Ausführlicher Lebenslauf und weitere Daten und  hier.
Eigentlich möchten wir uns seinen Hinweis auf den letzten Teil der 1993 bei Adolf Homes verwirklichten mahnenden Botschaft ersparen. Zwanzig Jahre danach ist die Zahl der leidenden Kinder ins schier Unermessliche angewachsen. Man vermag sich kaum vorzustellen, dass dafür niemand ‘verantwortlich‘ sein sollte.

Eine Korrespondenz

Im Rahmen der Kommunikationen mit Karine Dray erklärte die Transwesenheit Swejen Salter 1997 bei den Experimentatoren Harsch-Fischbach in Luxemburg, Karine  arbeite im Jenseits gemeinsam  mit Anne Guigné, um (verstorbene) Kinder zu empfangen. Vergleiche auch die Bemühungen meiner verstorbenen Frau Adelheids nach ihrem Übergang.

 
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