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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

BARRY FENN

Berry Fenn

Eine außergewöhnliche Reaktion zweier Computer beim Tod ihres Betreibers


Seit 1998 sind im Rahmen des 'Global Consciousness Projects' GCP (Globales Bewusstseins Projekt) unter der Leitung von Roger Nelson (USA) etwa 100 Computersysteme weltweit verteilt worden. Ihre über das Internet fortlaufend nach Princeton gesendeten Daten werden dort ausgewertet. Ziel ist die Kontrolle  der Vermutung, hoch emotionale Ereignisse im irdischen Bereich seien mit der Veränderung des statistischen Verhaltens von Computern korreliert, wie sie während zweier Jahrzehnte von Robert Jahn und Brenda Dunne in Princeton als mentale Einflüsse von Personen nachgewiesen worden sind.('An den Rändern des Realen - Die Rolle des Bewusstseins in der physikalischen Welt' 1999); und 'Two Decades of PEAR: An Anthology of Selected Publications' (und: hier), Robert G. Jahn, Brenda J. Dunne, Princeton Engineering Anomalies Research Laboratory 1999; so wie 'New Metaphysical Foundations of Modern Science', Edit. Willis Harman, Inst. of Noetic Sciences 1994.)

Im Beitrag 'Barry Fenn, 1950 - 2000' findet sich ein Bericht über eine bisher in dieser Form einmalige Reaktion zweier Computersysteme, die sich am 22. Mai 2000 zur Zeit des Sterbens des engagierten neuseeländischen GCP-Mitarbeiters Barry Fenn ereignete. Dieser hatte zwei gleichartige Geräte installiert, eines bei sich, das andere in der Universität Auckland bei Prof. Sze Tan. Im Zeitraum von Fenns Tod zeigten beide Geräte deutliche Abweichungen vom normalen statistischen Verhalten: die Kurve von Barrys Gerät wich ins Positive ab, die in der Universität spiegelbildlich ins Negative, siehe Abbildung. Es liegt nahe, diese Anomalien  mit Barrys Sterben und Tod zu korrelieren.


schwarze vertikale Linie: Barrys Tod
waagerechte Skala in Stunden: beginnend vier Stunden vor Barrys Tod
rote Linie: Verlauf der Abweichung  in Barrys eigenem Gerät
grüne Linie: Verlauf der Abweichung im Gerät in der Universität
blaue Linien:
Signifikanzdefinitionen­­­.

Wenn man das symmetrische Verhalten der beiden Computer nicht als 'zufällig' deuten will, muss man von einer sinnvollen Korrelation ausgehen, die auf eine geistig-physikalische Wechselwirkung hinweist. Damit bestätigt sich die Beobachtung einer engen informatorischen Verknüpfung von Experimentator und Gerät in der ITK,  die darin zum Ausdruck kommt, dass ein erfolgreich benutztes Gerät nach seinem Tod (Härting, Homes) oder als Nachbau (Spiricom) keine Transkontakte vermittelt.

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