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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

BRUNO LEUSCHNER

Bruno Leuschner

Neunjährige Qualen sind meine Identifikation


Es ist immer wieder erstaunlich, auf welche Weise sich die den Empfängern von Transmitteilungen  unbekannter so genannter drop-in Kommunikatoren bemühen, ihre Identität zu verdeutlichen. Die positiven Ergebnisse Intensiver Nachforschung können dann zur Glaubhaftigkeit beitragen. Der Fall
Bruno Leuschner löste eine kleine Detektivgeschichte aus.
Sie begann am 05.04.1993 bei Adolf Homes mit dem automatischen Computer-Ausdruck.
Doc Müller und Bruno Leuschner senden Kontakt.
Da In der Universitätsbibliothek Mainz zwei gleichnamige Personen nachgewiesen waren, bat ich Adolf ohne Angabe weiterer Einzelheiten um Klärung der Identität des Kommunikators.
Am  07.04.93 schrieb er in die Maschine: 'Dr. Senkowski bittet um nähere Identifikation in Bezug auf die Wesenheit Bruno Leuschner'. Der Text stand am nächsten Vormittag  unverändert auf dem Bildschirm. Bevor Homes aus beruflichen Gründen gegen 14:30 das Haus verließ, schaltete er die übliche Anordnung zur Aufzeichnung von TBS ein (Radioempfänger und Kassettenrekorder).
Bei seiner Rückkehr um 17:10 der das Empfänger  noch in Betrieb, der Rekorder hatte sich am Bandende ausgeschaltet. Die Kontrolle ergab, dass etwa 15 Minuten ab Bandanfang eine langsam sprechende, dunkle Stimme das laufende Musikprogramm verdrängt und einen längeren Text gesprochen  hatte. Nach der abschließenden Datumsangabe war das normale Radioprogramm bis zum Bandende wieder korrekt aufgenommen worden. Die hier etwas verkürzte verbale Durchgabe lautet:
Hier spricht Bruno Leuschner. Lieber Herr Dr. Senkowski. Neunjährige Qualen sind meine Identifikation. Stehe mit Hitler in Verbindung. Habe ihn bis 1965 gehasst. Nun Vergebung, obwohl ich manchmal noch das Gefühl der physischen Schmerzen empfinde. Ein amputiertes Bein schmerzt noch. Wir beide waren Opfer mangelnder Vernunft und Erkenntnis. Kenne Ihren Vater gut. Er ist mit Ihnen telepathisch verbunden. Sehr viele Ähnlichkeiten vorhanden. Enge Freundschaft verbindet Hlond mit Ihrem Vater. Wir alle grüßen Sie durch die allumfassende Liebe. 8.4.93.
Meine Recherchen führten auf den 1910 in Berlin geborenen Kommunisten 
Bruno Leuschner, der wegen seiner Untergrundarbeit von den Nationalsozialisten im Juni 1936 verhaftet wurde und bis zur Befreiung durch die Alliierten im April 1945 inhaftiert blieb. Damit bestätigte sich der Satz Neunjährige Qualen sind meine Identifikation.
Die Angabe, er habe Hitler bis 1965 gehasst, kann sinnvoll sein, da es sich um Leuschners Todesjahr handelt. Ob die beiden zusammen sind, mag dahingestellt bleiben. Allerdings ist angesichts des Satzes 
Wir beide waren Opfer mangelnder Vernunft und Erkenntnis  anzunehmen, dass irdische Überzeugungen und Verhaltensweisen im jenseitigen Licht anders bewertet werden als auf unserer Ebene.
Aus der Literatur ließ sich kein Hinweis auf ein amputiertes Bein entnehmen.
Fritz Schenk, Autor des Buches  'Mein doppeltes Vaterland', der bis zu seiner Flucht in den Westen die rechte Hand Leuschners im DDR-Wirtschaftsministerium gewesen war, beantwortete meine Anfrage nach der eventuellen Amputation mit 'nein' und ergänzte: 'Aber war gehbehindert, weil ihm der berüchtigte 'Prügel Schubert' im KZ Sachsenhausen die Wadenbeine zerschlagen hatte, worunter er sehr gelitten hat'.
In der üblichen Interpretation erscheint Leuschners Aussage als falsch, tatsächlich kann aber das  lateinische 'amputare', über 'abschneiden, 'abtrennen' hinaus auch 'einschränken' bedeuten.
Interessant ist der Hinweis auf Hlond und meinen Vater, der die entsprechende Aussage des Kardinals (LINK INTERN FOLGT) bestätigt. Das Ganze sieht aus wie ein Blick in ein Netzwerk, in dem irdische und jenseitige Strukturen verwoben sind.

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