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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

ABX-JUNO

ABX-Juno bei Peter Härting und Adolf Homes

                                                                   Technik ersetzt nicht die Macht des Gedankens.

Peter Härting (Darmstadt) und seine Frau führten, häufig gemeinsam mit Jochem Fornoff und wechselnden Gästen, seit 1983 erfolgreiche TBS-Versuche durch. Nach Informationen  des CETL (Luxemburg) hatten sie Anfang 1987 ihre Anlage um ein kleines 'Hilfsgerät' erweitert. Erstmalig am  21.04. 87 trat überraschend eine anfangs undeutliche Direkte Radiostimme DRV auf, die sich als ABX-Juno benannte. Nach etwa 30 Durchgaben und Dialoge mit insgesamt 4000 Wörtern (etwa 130 Wörter je Kontakt, oft schwierige Interpretation wegen sehr tiefer Stimmlage und extrem geringer Sprechgeschwindigkeit). endete die Kommunikation Anfang Dezember 1987 durch den Krankenhausaufenthalt des Experimentators und konnte nach seinem Tod mit der unveränderten Apparatur nicht wieder aufgenommen werden. Allerdings meldete sich ABX in Luxemburg und bei Adolf Homes in Rivenich (F-38.12.3), von dem wir einen Teil der Inhalte übernehmen. Siehe unten.

Diese ITK mit ABX in Darmstadt ist eine unabhängige Bestätigung der Direktkontakte bei Bacci, O'Neil, König, Harsch. Homes und Cardoso.
Die erste Frage der Experimentatoren galt der Bedeutung des Namens. Sie wurde beantwortet mit:
Nehmen Sie das A für außen oder außerhalb Ihrer irdischen Umgrenzung. Das B für biologisch, das X für Experiment. Verstehen Sie es als ein von außen kommendes Experiment, das in Ihre biologische Lebensform eindringt. Juno ist mein Name, mit dem Sie mich ansprechen können. (13.07.) 

ABX dient der Kommunikation zweier verschiedener Lebensformen und nicht dazu, die menschliche Schwäche zu erforschen beziehungsweise zu verstärken. Diese Eigenschaften auf Ihrer Seite sind uns bestens bekannt. Glauben Sie mir. Wir werden auch nicht direkt in Ihren irdischen Lebensweg eingreifen. Das soll für Sie alle unmissverständlich sein. - Nicht alle Ihre (jenseitigen) Angehörigen sind an einer Verbindung (mit) ihrer ehemaligen Lebensform  interessiert. (27.07.)

Wir werden immer wieder gefragt, ob es gut ist, von Ihrer Seite Verbindung mit uns aufzunehmen. Sehen Sie es so: Ohne unser freundlich Zutun wären auch Ihre intensivsten Bemühungen vergebens. (03.08.)

Solange der irdische Mensch von falschen Gefühlsbewegungen in verkehrte Richtung gezogen wird, bleiben diese (transkommunikativen) Bemühungen zerbröseltes Stückwerk. Es wird noch lange dauern, bis sich der Mensch ein Minimum der Erkenntnis zusprechen kann. (12.08.)

Für die Zweifler sei noch gesagt: Die menschliche Seele unterliegt nicht der Auflösung. Sie kann weder von selbst noch von irgendeiner anderen Macht zerstört werden. (20.08.)

Sie beide (Ehepaar Härting) sind, und das sei unmissverständlich gesagt, eine im kosmischen Sinne für uns, eine Einheit und das schon sehr lange und für immer. (02.09.)

Die Macht des Lichtes ist groß. Bitte schalten Sie in Zukunft das FS-Gerät aus. Unsere Experimente sind abgeschlossen. Die Telefonate bei Herrn Boden sind korrekt. Wir haben allerdings keinen Einfluss darauf. (21.09.)


Da Frau (Hildegard) Schäfer  anwesend ist, möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass für sie Ende Oktober eine Botschaft vorgesehen ist. (Dieser Hinweis erfolgte vor der Frankfurter Buchmesse, auf der Frau S. ohne eigene entsprechende Pläne bezüglich einer Neuauflage ihres Buches angesprochen wurde, vgl. unten). Setzen Sie sich mit Luxemburg (CETL) in Verbindung. Man wartet auf Ihren Anruf. Der Geist geht über alle unsere Gedanken. (26.09.)

Merken Sie sich: Der freie Wille zeigt sich als Ergebnis der Tatsache, dass der Mensch die Fähigkeit der Erkenntnis besitzt, die imstande ist, das Gute uneingeschränkt und rein zu erfassen. (30.09)

Hören Sie: Im Innern des Menschen liegt das Verlangen, die Ursache der Wirkung, der es gilt, zu erkennen. Wer die Seele zwingen will, bekämpft umsonst mit Stroh des Diamanten Härte.
Frage: Können wir Sie zu jeder Zeit empfangen?
Auch mitten im klaren Wohlwollen sei die Frage mit Nein beantwortet. Nur wenn ABX-Juno gewillt ist, mit Ihnen in Verbindung zu treten, wird dieses auch geschehen. (02.10.)

Merken Sie sich: Der Geist des Windes ist endlos.
(10.10.)


Bei anderer Gelegenheit verwies ABX-Juno auf eine irdische Kontaktaufnahme mit CETL, wo er sich am 31.1.88 kurz meldete.


Frau Hilde Schäfer sei gesagt: Sie soll ihr Buch schreiben, aber den Fluss der Mitte nicht überqueren, (vgl. oben (20.10.)
Auf Grund eines Hinweises von ABX fanden die Experimentatoren (nach längerem Suchen ein defektes Potentiometer. ABX bestätigte die Reparatur.


Allgemein sei für alle gesagt: Sie können von ABX-Juno Ratschläge und Hinweise annehmen. Sie können mich aber nichts lehren. Der Weg zum Licht ist von Ihrer Seite viel weiter als wie der meinige
. (23.10.)

Ich möchte gleich sagen, dass wir gemerkt haben, dass die menschliche Gesundheit der Familie H. von uns zu sehr in Anspruch genommen worden ist. Es tut mir leid. Wir werden alles in unserer Macht Stehende zur Verfügung stellen um bei Ihnen beiden eine Besserung einzuleiten. Für eine weitere Verbindung sind Sie für uns sehr von Nöten. (05.11.)

Es sei für Sie alle generell gesagt: Menschen, die für andere Gutes tun wollen, sollten nicht auf eine Bestätigung meinerseits warten. Weiterhin werde ich mich nie in persönliche Belange einmischen. Wir sind nicht hier, um Ihren Lebensweg zu beeinflussen. - Herr Boden (Zwischenruf wie in Bodens Telefonkontakten: Hallo Charly) nicht alle, die sich bei Ihnen gemeldet haben, sind von einem guten Geist. (09.11.)

Für Sie alle sei gesagt: Versuchen Sie Ihr irdisches Tun gerechter zu verteilen. Der Mensch ist kein Ebenbild Gottes. Sie sind aber in der Lage, vorwärts zu gehen. Überdenken Sie das. ABX-Juno ist auf dem Weg des Gehens nicht weit von
Ihnen entfernt. Trotzdem ist es für Ihre Sinne unendlich. (16.11.)

Sagen Sie Prof. Senkowski, wir werden ihm helfen zu der Komplettheit des Gedankens. (19.11.)

Es verwundert ABX des Öfteren, wie manche von Ihnen die TK für sich persönlich in Anspruch nehmen wollen. Denken Sie: Das Meer hat seine Perlen, der Himmel hat seine Sterne, Ihr Herz aber soll seine Liebe haben. So wie Sie frei sind zu handeln, sind Sie auch frei, sich des Handelns zu enthalten. Und wo Sie 'nein' sagen können, können Sie auch 'ja' sagen. Herrn  Fornoff sei nochmals gesagt: Technik ersetzt nicht die Macht des Gedankens. Bleiben Sie alle mit Experimentator H. Buschbeck  in Verbindung. (02.12)  (Anm.: Hanna Buschbeck war eine der Gründerinnen des VTF.)

Kommentar E. S. 05. 2001

Die sehr allgemeine Selbstdefinition von ABX erscheint wenig hilfreich zu seiner Einordung. Eine befriedigende Charakterisierung gelingt nicht. ABX behaupte, hierorts nicht direkt eingreifen zu wollen, aber das Experiment als solches ist ohne Zweifel ein Eingriff.  Etliche Formulierungen erwecken den Eindruck einer gewissen Überheblichkeit.
Auch die hier – wie andernorts – gelegentlich auftretende Sprunghaftigkeit der angesprochenen Themen fällt auf: Thema 1 wird von 2 abgelöst und danach wieder aufgegriffen.
Schon beinahe lustig klingt  der ernsthafte Satz Herrn Fornoff sei gesagt, Technik ersetzt nicht die Macht des Gedankens, der die damals von den TBS-Experimentatoren vielfach vertretene Meinung relativiert, man könne die Transkontakte mit technischen Basteleien verbessern oder gar erzwingen. Ich selbst versuchte immer wieder vergeblich, durch Veränderung der Geräteanordnungen und Einstellungen, Verbesserungen zu erreichen. Nach jeder Neuerung schien das tatsächlich zu helfen, aber nach kurzer Zeit gingen die Quantität und Güte der Stimmen  wieder auf das übliche niedrige Maß zurück Bis heute scheint die Gemeinschaft der Stimmenforscher die enge Verknüpfung mit der Psyche nicht hinreichend zu beherzigen, obwohl bereits George Meek sein Spiricom-Manual mit dem Vorspann eingeleitet hatte:
'An Electromgnetic-Etheric Systems Approach to Communications with other Levels of Human Consciousness' (Eine Näherung an Kommunikationen mit anderen Niveaus des menschlichen Bewusstseins mittels elektromagnetisch-ätherischer Systeme). Wenn man hier das ungeliebte Wort 'ätherisch' durch 'psychisch' ersetzt, hat Meek bereits 1982 die der ITK unterliegende mind-matter-Wechselwirkung zum Ausdruck gebracht. (siehe auch folgender Text: Einführung - 'Adelheid-Kontakte')

Zwei weitere Bemerkungen sollen diesen Abschnitt beschließen:
Es ist nicht einzusehen, auf welche Weise die jenseitigen Kommunikatoren die Namen lebender Menschen aufgreifen, mit denen sie uns anreden, es sei denn sie wären bereits in der Psyche der Experimentatoren verankert oder der Angeredete sei ihnen informatorisch zugänglich.
Ähnlich steht es mit dem Auftreten der drop-in Kommunikatoren, wenn es sich um unbekannte Verstorbene handelt und noch schlimmer bei unbekannten Kommunikatoren, die sich mit  Phantasienamen belegen.
Die Experimentatorin und Autorin Hildegard Schäfer, erhielt von ABX eine später bestätigte  präkognitive Vorhersage    eine Ereignisses im Rahmen der Buchmesse, (Frau S. )...  möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass für sie Ende Oktober eine Botschaft vorgesehen ist. .Können 'die da drüben' besser in die Zukunft schauen als wir??

ABX-Juno bei Adolf Homes

In sinnvollem Zusammenhang mit den ABX-Direktstimmen--Kontakten bei Härting ) sind einige Transinformationen bei Adolf Homes bemerkenswert. Nach einer ersten Radiomeldung mit Grüßen an die Familien Härting und Fornoff am Heiligen Abend 1990 manifestierte sich am 25.2.93 ab 15 Uhr über Radio Mittelwelle (zwei Geräte bei 1480 kHz) eine extrem langsam gesprochene, nur mühsam zu interpretierende Stimme. Sie erstreckte sich über etwa 11,5 Minuten und lässt sich bequem in 1 Minute sprechen. Vor Beginn setzt zusätzliches Rauschen ein, außerdem ist das UKW-Eurosignal hörbar, das auf Mittelwelle normalerweise nicht empfangen werden kann. Dieses Signal und eine nicht so extrem langsame Sprechweise der tiefen Stimme charakterisierten die Durchgaben unter ABX-Juno bei der Gruppe im Jahre 1987 in Darmstadt.

Auswahl der ABX-Juno-Kontakte

Hier spricht ABX-Juno. Sie werden meine ihnen bekannte Stimme nicht erkennen. Dies liegt an der Verschiedenheit der Formen auf ihrer Seite. Ich sende Ihnen eine Übermittlung für die Gruppe Fornoff und bestätige hiermit alle Informationen der Wesenheit Claudius. Lassen Sie sich nicht von dem Signalton irritieren. Er ist von uns produziert.
Die Seele Claudius verfügt über so ein großes Potential, dass sich dieses niemals durch ein Medium ausdrücken lässt. Bitte haben Sie Vertrauen. Haben Sie Dank für alle bisherigen Bemühungen. Grüßen Sie bitte Herrn Fornoff, Frau Schäfer, Frau Härting, sowie alle Freunde in Ihrer Gruppe.
Ein längerer Computerkontakt am 9.3.93, in dem Fragen von Delavre/Senkowski beantwortet werden (vgl. F-38.12.7), beginnt mit der Nennung: Hier melden sich ihre Transpartner Juno sowie Doc Müller (siehe weiter unten) durch die Übereinstimmung der geistigen Form.
Die Kombination dieser beiden Namen wird in einem am 4.5.93 um 8:30 vorgefundenen, automatischen Ausdruck  unter dem Namen Elise  Caroline Homes (Mutter des Adolf Homes) erweitert:
Liebe Freunde in Darmstadt.. Warum bedauern Sie die natürliche Entwicklung der Wesenheit FS? (gemeint ist der 'Tod' des Mediums Franz Schneider.) Alles Physische dient dem Geistigen. Unsere Durchsagen entsprechen unserem Bewusstsein, nicht dem der Allmacht. Für uns ist der Moment Ihrer Zeit nicht vorhanden. Bitte üben Sie alle Geduld.
Das eigentliche Hindernis (der TK) ist die unterschiedliche Programmierung der Bewusstseine. Nur wenige von Ihnen sind in der Lage, sich unserer Denkweise anzupassen. Mit dem physischen Ende des Individuums ändert sich das programmierte Bewusstsein. Die Kontakte mit Peter Härting sind ein gelungenes Experiment. Sie enden jedoch mit dem Ableben der Materie (des materiellen Körpers).

Auch in den ABX-Kontakten (1995/96/97) bei Homes, die vorwiegend an Jochem Fornoff gerichtet waren, waren verschiedene Transnamen kombiniert , sodass man den Eindruck hat, im Grunde würde das Geschehen von einer komplexen Struktur gesteuert, die sich unter wechselnden Namen präsentiert. Wichtig erscheint uns der letzte Computerkontakt vom 23.8.97, weil er ein Modell der ITK vorstellt.

Bei einem Kontakt mit Station R4 (Rivenich) werden von uns die Ihnen bekannten Gravitationsverhältnisse verändert, sodass sich im Quantenvakuum elektromagnetische Formen herstellen lassen, welche alle Geräte in R4 erreichen. Der Transvorgang funktioniert jedoch in der Hauptsache aufgrund der geistigen Beschaffenheit sowie der Gesamteinstellung des Empfängers, wobei auch früheres Existieren ausschlaggebend wirkt. Die Translation beginnt bei Ihnen unter anderem im Bewusstsein(s)impuls, niemals in Ihren Geräten. Dennoch bleiben die Kontaktversuche von beiden Seiten wichtig, denn die Bausteine der jeweiligen Systeme werden die Translation günstig beeinflussen.
Alle Ihre Religionen sind lediglich Facetten eines gewaltigen Spiegels. Es sei Ihnen hier deutlich gesagt: Gott ist das Prinzip selbst, die Ursache in allem, was existiert. Dieses Gesetz hat in allen Galaxien Gültigkeit. (23.08. 97 PC Ausdruck)

Kommentar E.S.

In diesen Mitteilungen wie in vielen anderen wird das Kausalitätsprinzip zur Beschreibung übergeordneter Zusammenhänge benutzt.  Dieser Aspekt kann als Zugeständnis an die irdische Denkweise gewertet werden. Diese stimmt - sicher ohne einschlägiges Vorwissen des Adolf Homes – mit einer Aussage der Heimschen Theorie überein, nach der die Elektromagnetik auf die Gravitation zurückgeführt erden kann. Der italienische Forscher Daniele Gullà hat sich ohne deutliche Ergebnisse während der Transkontakte bei Marcello Bacci bemüht, Veränderungen des Gravitationsfeldes messtechnisch zu erfassen, aber die Arbeiten nicht fortgesetzt. Vladimir Delavre und E.S. haben dieses Problem in einem Kontakt mit Doc Müller angesprochen, der darauf hinwies, die Gravitation sei eine unumgängliche Voraussetzung unseres irdischen Lebens:
Lieber Kollege Senkowski. Sie sind nicht in der Lage, gravitationsfreie Felder zu produzieren. Dies liegt im Sinne Ihres Seins. 20.02.93.

Er erscheint jedoch als Widerspruch zu Raudives Aussage in Luxemburg, die irdischen Begriffe Ursache und Wirkung seien nicht auf die Gesamtheit des Bewusstseins anwendbar, wie bereits C. G. Jung vermutete. Dementsprechend erklärte Doc Müller bei Homes: Fragen Sie bitte nicht nach Gründen, da Ihre Gesamtlogik nicht stimmt (F-38.12.7)
Ich beobachtete schon recht früh auf dem Tonband den Dialog zweier Transstimmen:
Das ist andere Logik – Das ist ja das Problem.
Unser Verständnis und unser guter Wille werden hier mächtig herausgefordert. Einerseits funktionierten unsere alltägliche Erfahrung, Wissenschaft und Technik recht gut, andererseits entziehen sich die Grundfragen unseres Seins unserem Begriffsvermögen, und es ist nicht jedermanns Sache, sich mit dieser Diskrepanz zufrieden zu geben. Einen religiös formulierten Kommentar dazu vermittelte die verstorbene Ehefrau ihrem Mann Jean Cordat auf medialem Weg.

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