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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

AUSSERGEWÖHNLICHE HEILUNG

Außergewöhnliche Heilung

Marc Schweizer: Das wiedergewachsene Bein

Inhalt

Einführung

Der Fall von Saragossa
Afrikanische Magie
Eine Pilgerreise nach Mekka
Spontanheilung von Lepra
Nachgedanken 

Einführung

Der herausfordernde Titel  dieses Beitrages sollte kritische Leser nicht von der Kenntnisnahme abschrecken. Es ist eher sinnvoll die vier  Berichte in dem übergeordneten Zusammenhang zu sehen, den wir in dieser Webseite vermitteln möchten. Die materiellen und biologischen Strukturen unserer Welt erscheinen darin als geistige Schöpfungen oder Projektionen und die sogenannten Wunder sind nach Andreas Resch die keineswegs paranormal sondern  seltene paranormologiscehe Ereignisse die gegen Normen verstoßen, die von Menschen gesetzt wurden.

Der Fall von Saragossa

Marc Schweizer beginnt mit der Schilderung des historisch gut beglaubigten Berichtes aus dem 17. Jahrhundert, nach dem einem jungen Verunglückten ein Bein amputiert worden war. Arbeitsunfähig geworden und nicht gewillt, seinen Eltern zur Last zu fallen, lebte er vom Betteln.
In der Nacht vom 19. Zum 30. März 1640 wurde sein Bein vollständig wiederhergestellt. Er hatte mehrfach die 'Jungfrau von Pilar' angerufen. Auf Grund der vollständig erhaltenen minutiösen Dokumente gibt es keinen Zweifel an der Realität dieses in die Literatur  als 'Fall von Saragossa' eingegangenen Wunders.

Afrikanische Magie

Auch aus der neueren Zeit liegen ähnliche Berichte vor. So erlebte – nach seinem von Marc Schweizer wiedergegebenen Bericht – ein Bauingenieur namens Antoine Camoletti in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts in Gabun, wie das Bein eines schwarzen Brückenarbeiters, der in den Fluss stürzte, vermutlich von einem Krokodil unterhalb des Knies so in Stücke gerissen und zerfetzt wurde, dass er nach mehrmonatigem Aufenthalt im Hospital  in sein Heimatdorf zurückkehrte, wo er trotz seines unbändigen Lebenswillens unfähig war, die ihm zur Verfügung gestellte Prothese zu benutzen. Zwei Jahre später besuchte ihn der Ingenieur und fand ihn – seinen Augen nicht trauend – mit zwei vollständigen Beinen. Der von ihm und dem damals behandelnden Arzt einwandfrei identifizierte Mann erklärte, sein Onkel habe ihn zu einem berühmten Zauberer gebracht. Der Zauberer lüftete dem 'Weißen Medizinmann' (dem Arzt) einen Zipfel des Geheimnisses: Nach einem uralten Ritual war es notwendig gewesen, mehrere Krokodile zu opfern, damit die mächtigen Flussgeister das Bein wiederherstellen konnten.

Eine Pilgerreise nach Mekka

Ein weiterer Fall wurde dem besagten Ingenieur einige Jahre später in Saudi-Arabien bekannt. Einem Dieb war vom Scharfrichter die linke Hand abgetrennt worden. Im Anschluss an eine Pilgerreise nach Mekka war die Hand neu gewachsen. In einem Gespräch zeigte der Geheilte die Fotografien, die sich nicht als Fälschungen erkennen ließen. 

Spontanheilung von Lepra

Schließlich schreibt Antoine C. noch von einem Treffen mit einem 'Weißen Vater' (Priester), der 50 Jahre auf einer Missionsstation im Kongo gelebt hatte. Ein völlig von der Lepra entstelltes Mädchen hatte der Jungfrau Maria  versprochen, im Falle ihrer Gesundung Ordensschwester zu werden. Sie wurde plötzlich geheilt als sie den Schleier nahm.
Antoine 'glaubt nicht an die Realität solcher Wunder', aber er schwört, dass er 'beunruhigt sei und dass ein sehr starker Zweifel in ihm (fort)besteht.'

Nachgedanken

Wir können  diese kleine Zusammenstellung von 'Wundern' ernst nehmen und auf der Basis verwandter grenzwissenschaftlicher Erfahrungen betrachten. Es würde sich dann nicht um Phantasieprodukte handeln sondern  um objektive Ereignisse sie in  unserer kollektiven Realität.
Beim Versuch, derartige extreme Heilungen einzuordnen,  fällt einem die Regenerationsfähigkeit biologischer Strukturen ein, insbesondere das Nachwachsen zerstörter Gliedmaßen von Amphibien oder die gewohnte alltägliche Heilung einer Verletzung des menschlichen Körpers. In spektakulären Fällen bedienen sich die akademischen Ärzte des problematischen Begriffs 'Spontanheilung', und die katholische Kirche tut sich schwer mit dem 'Beweis' eines den 'höheren Mächten' zugeschriebenen 'Wunders', siehe Lourdes und Fatima.
Vermutlich sind beide Beschreibungsversuche unvollständig, und es wäre angesichts aller psychophysikalischen Phänomene sinnvoller, die Aussage 'mind over matter' ('Geist über Materie') zu beherzigen, auch wenn sie sich nicht immer wunschgemäß erfüllt obwohl sie  in beglückenden Fällen ihre Tragfähigkeit erweist. Leider verfügen wir außer Glauben, Hoffnung, Liebe, Vertrauen, Meditation und Gebet nicht über die Fähigkeit, die geeigneten morphogenetischen Felder zu aktivieren um unsere (Selbst-)Heilungswünsche nach Belieben zu verwirklichen. Eine ähnliche Einschränkung gilt für die alternative oder complementäre (Fern-)Heilung.

Parasciences – Reanscommunication nr. 42,Det.2000, S.54-57 und: Das Bein in ZSTK IV 2/3 2001, S.166

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