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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

BEITRÄGE AUS '(R)EVOLUTION 2012'

Interviews und Vorträge
Prof. Dr. Ernst Senkowski - Von Trichtern und Hunden

Beiträge aus dem Film 'Revolution 2012' - (2009)


Trailer
Ernst.Senkowski.Filmausschnitt
Ernst.Senkowski.Interview

Die Sache mit dem Erklären

»Wir schaffen das Wort ′Erklären′ ab. Die Physiker haben gelernt:
man kann überhaupt nichts erklären, man kann nur etwas beschreiben.
Und diese Beschreibung – in einem bestimmten Rahmen – liefert gewisse logisch ableitbare mathematische Aussagen, und die werden dann interpretiert. Und dann geht die Schlacht los.«

Die Sache mit dem Rauschen

»In der Quantentheorie (siehe: Filme dazu, Anm.G. Dröge) ist es so, dass man von Statistik und Wahrscheinlichkeiten und im Grunde genommen von ′Rauschen′ spricht. Wir haben also einen Untergrund ′Rauschen′ –  das ist einfach irgendwie da. Und was wir tun mit unserem Gehirn, das ist, aus dem ′Rauschen′ Informationen herauszuziehen. Im ′Rauschen′ wäre dann in diesem Sinne alles Mögliche drin. Und das sind dann Informationsfelder, die nun – nicht energetisch – aus anderen raum-zeitlichen, oder nicht-raum-zeitlichen Bereichen das Geschehen hier auf der Erde steuern und zwar auch mit Hilfe der Vorgänge, die in unserem Gehirn stattfinden.«

Die Sache mit dem Trichter

»Auch wir machen uns im Grunde genommen nicht klar, dass wir selbst offene Systeme sind. Und wir sind so fasziniert und eingebunden in unser Alltagsleben, dass wir gar nicht dazu kommen – mit Ausnahme der Leute, die meditieren, oder die vielleicht in die Wüste gehen und von Heuschrecken leben und so weiter – in Ruhe diese Betrachtungen anzustellen und uns klar zu machen, dass wir (im Grunde genommen) ein offenes System sind und dass wir prinzipiell den Zugang zu allem haben. Es ist (im Grunde genommen) alles vorhanden.



Die Begrenzung liegt in unserem Gehirn und in unseren Programmierungen, die wir von klein auf auf den Leib geschrieben bekommen, oder eingetrichtert bekommen.
Und dieses System hat eine maßlose Trägheit in sich, weil wir es immer wieder reproduzieren. Wir erziehen immer wieder die Kinder in dieses System hinein. Und die Ansätze, die wir machen, um unser System an den Grenzen zu erweitern, die kranken an Folgendem:


Ich kann aus einem begrenzten System nur sehr schwer raus in ein breiteres oder weiteres System. Anders herum ist es natürlich leichter. Wenn ich mir also einen großen Trichter vorstelle, und oben sitzt das erweiterte System, dann sitze ich unten an dem Auslauf von dem Trichter mit meinem begrenzten Gehirn, mit meinen begrenzten Fähigkeiten. Und wenn die oben ein großes Bündel Heu rein schmeißen, dann kommt bei mir ein Heuhalm unten raus.
Das ist unsere Begrenzung; damit werden wir noch einige Zeit leben müssen und zu 'kämpfen' haben.«

 
Die Sache mit der Vorstellung

»Wie würde ein Mensch von vor drei- oder vierhundert Jahren hier in Westeuropa sich vorstellen können, wie ein Raum aussieht und ausgestattet ist, in dem wir jetzt hier sitzen? Das ist völlig abwegig, das geht nicht.
Es hat ein oder zwei Leute gegeben – große Namen – die schon Erfindungen vorweg gesehen haben. Aber eine direkte Vorstellung, dass wir Bilder aus Amerika empfangen, oder dass etwas aufgezeichnet wird, was dann für einige hunderttausend, oder Millionen Leute zugänglich wird in irgendeiner veränderten Form, das ist unvorstellbar.
Und in demselben Zustand sehe ich uns jetzt momentan auch.«

Die Sache mit dem Hund

»Die Wissenschaft ist ein Dogma, sie ist dogmatisch geworden.
Das merkt man an den Reaktionen – wenn man sie mit Grenzgebieten konfrontiert, die Wissenschaftler, schließen sie die Augen und denken: Der böse Hund, der sieht mich jetzt nicht mehr – doch der Hund, der guckt ganz gut.«

Die Sache mit den Alten und den Jungen

»Das ist nur eine Frage der Zeit, weil die jüngeren Leute offener sind als die Älteren. Max Planck hat damals gesagt, wenn solche Paradigmenwechsel passieren, dann muss man warten, bis die Alten ausgestorben sind, die Jungen machen es dann anders.«


Die Sache mit dem Kino

»Stellt euch vor, ihr sitzt in einem großen Kinosaal. Und da laufen verschiedene Filme gleichzeitig nebeneinander. Jeder Film läuft in einer bestimmten Farbe, und ihr habt verschiedene Brillen zur Verfügung. Und wenn ihr jetzt die rote Brille aufsetzt, dann seht ihr alles, was in dem roten Film ist, und wenn ihr die Grüne aufsetzt …und so weiter.

Ihr seht also, je nach der Brille, die ihr aufsetzt – das heißt, nach dem Bewusstseinszustand, den ihr annehmt, oder auf den ihr euch konzentriert – einen bestimmten Film. Aber die laufen alle parallel, die sind alle gleichzeitig da, wenn man so will. Und da kommen wir natürlich ins Schleudern, denn wenn die Filme laufen – was heißt dann gleichzeitig? Die laufen ja. Das ist unsere Erfahrung. In Wirklichkeit sind sie einfach vorhanden.
Stellt euch vor, die Filme sind zu Ende gelaufen, und ihr verlasst das Kino. Und dann wird euch klar, dass das alles nur Illusionen sind und alles nur Welten von Welten und in Welten, die miteinander auch in Verbindung stehen. Es gibt auch so etwas wie 'Übersprechen' von der einen in die andere. Das sind dann die reinkarnativen Erinnerungen, die man in Trance oder in Hypnose hervorrufen kann.«


Die Sache mit den Heim′schen Dimensionen

»Burkhard Heim (1925-2001), Physiker, Einheitliche Feldtheorie oder Heimsche Quantenfeldtheorie, Anm. G. Dröge) hilft uns natürlich in gewisser Weise dadurch, dass er in der ersten Form seiner Theorie mit sechs Dimensionen gearbeitet hat.

Die höheren Dimensionen, also die oberen vier – 12, 11, 10, 9 – die lassen sich semantisch, das heißt, von der Bedeutung her, überhaupt nicht zu fassen kriegen. Es sind mathematische Strukturen hoher Symmetrie,  sie werden scherzhaft als ′GAB – Gott allein bekannt′ bezeichnet. Wir haben da keinen Zugang. Dagegen lassen sich die Dimensionen bis zur sechsten bzw. siebten und achten Dimension auch deuten. Da sind also drei Dimensionen: unsere normalen räumlichen und die vierte Dimension – abgewandelt ins Imaginäre, also ins Vorstellungsmäßige – ist der Zeit zugeordnet. Und dann haben wir zwei weitere, die liegen im Bereich der Informationen, würde man einfach sagen.«
Burkhard Heim - Das Leben eines vergessenen Genies, Illobrand von Ludwiger

Die Sache mit den
Tonbandstimmen

»Als Physiker muss ich sagen, ist es zunächst einmal eine Anomalie, weil wir keinerlei energetischen Träger finden, der uns die Existenz dieser Stimmen erklären könnte, oder sie einordnen lassen könnte in den normalen wissenschaftlichen Rahmen.«

Die Sache mit den Faraday-Käfigen

»Nun sind Versuche gemacht worden, schon relativ früh in England, in sogenannten Faraday-Käfigen′. Das sind abgeschirmte Räume, in die elektromagnetische Wellen nicht eindringen können. Und die Stimmen sind aufgetreten unter den Augen und dem Beisein der Techniker, die damals als die Spitzentechniker vom Geheimdienst und Militär gegolten haben. Diese Leute haben klipp und klar ′erklärt′, sie können es eben nicht erklären.

Es ist also ein Phänomen, das außerhalb der Physik liegt, wie wir die Physik kennen. Es ist augenscheinlich auch gar kein energetisches Phänomen, sonst würde man ja etwa elektromagnetische Wellen, oder irgendetwas nachweisen können; mechanische Schwingungen sind es dann auch nicht. Man hat damals unter diesen kontrollierten Bedingungen etwa 20-30 Stimmen aufgenommen.«

Tonband:
Der Experimentator fragt:
′In welcher Zeit lebt ihr?′
Antwort: ′In keiner Zeit, Zeit ist nicht vorhanden.′

Der Experimentator fragt einen anderen Kommunikator:
′Wo sind Sie? Von wo rufen Sie mich?′

Antwort: ′Im Sein. Sein ist Erleben. Erleben ist Erfahren, egal, wann, wo, oder wie es passiert, denn alles passiert jetzt.′
Es handelt sich um eine Aufnahme im Radio. Man hört im Hintergrund immer noch den normalen Radiosprecher.

»Das ist also etwas Außergewöhnliches, oder es ist eine Anomalie, das gehört eigentlich in den größeren Bereich der Paraphysik, oder der Paranormologie. Es verstößt gegen gewisse Normen, die wir – die Menschheit im Westen – innerhalb der letzten paar hundert Jahre aufgebaut haben, und jetzt passiert etwas, was eigentlich gar nicht passieren dürfte. Man sieht also keine Ursache. Das ist die eher wissenschaftliche, oder technische Komponente.
Die zweite ist natürlich die, dass man die Sache menschlich betrachtet, vom Menschheitlichen her. Und da glaube ich persönlich, dass es wichtig ist, es als Hinweis zu nehmen – nicht als Beweis – darauf hin, dass das Leben nach dem Tod weitergeht.

Für viele Menschen in jetzt etwa 20 Ländern sind die einfachen Experimente – die da durchgeführt werden – der Versuch, eben solche Stimmen auf Tonband aufzuzeichnen. Wenn sie dann etwas bekommen, was man einigermaßen verifizieren kann, was also nicht in den Bereich der Illusionen oder der Halluzinationen fällt, dann muss man sagen, dass viele Leute daraus auch einen Trost entnehmen, wenn sie eine Meldung eines verstorbenen Angehörigen oder eines geliebten Menschen da auf dem Band hören.

Die menschliche Seite trifft eigentlich eines der Grundprobleme unserer Existenz: wir sind hier, wir wissen nicht, woher wir kommen, wir wissen nicht genauer, wohin wir gehen, aber wir können diese Indizien als Stütze nehmen für die Hoffnung, dass das Leben weitergeht.«

Die Sache mit der  Liebe


»Das Wort ist ja verrufen, die ganze Welt ist voll davon.
Das Stichwort ist dann natürlich ′Liebe′.«  
                                                                                                                      Dr. Ernst Senkowski, Diplom-Physiker (Experimentalphysiker)

 
»Wenn man zu lange nach draußen schaut, wird es drinnen dunkel.
  Wenn man lange genug nach innen schaut, wird es draußen hell.«

                                                                         Ernst Senkowski
 

Trailer



Ernst Senkowski - Filmausschnitt




Ernst Senkowski - Interview



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Ernst Senkowski - 'Instrumentelle TransKommunikation - ITK
1989, 4. Auflage 2000, R. G. Fischer Verlag
Ergebnisse und Probleme der medial-technischen Verwirklichung audio-visueller
Kontakte mit autonom erscheinenden Strukturen unbekannter Bewusstseinsbereiche
Buch online : hier     
 

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