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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

MARCELLO BACCI

Marcello Bacci - Die Transkontakte in Grosseto

Inhalt

Zusammenfassung
Die Experimentatoren
Das Material
Der zeitliche Ablauf
Tonbandstimmen
Die Direkten (elektro)-akustischen Stimmen
Ergänzung E. S. Februar 2015
'Marcello Bacci am Gerät'
Anmerkung
Die telegrafischen Botschaften
Die musikalischen Phänomene und Chorgesänge
ITK - Okkulte Stimmen - Marcello Bacci and Luciano Capitani - Chorus I und II
Die spiritistischen Phänomene
Ein Computerphänomen
Weitere kombinierte Phänomene

Ein internationaler Transkontakt mit Gabi:
ITK - Dr. Ernst Senkowski - Grosseto - Gabi bei Marcello Bacci
Die Inhalte der Beispiele:
Kontakt – Kommunikation
Schwierigkeiten
Energie - Felder – Wellen
Zeit und Gleichzeitigkeit
Transpartner
Jenseits
Tod - Leben - Reinkarnation
Spiritualität – Evolution
Abschließende Bemerkungen

Einführung - Kurzer Rückblick und Vorschau
Beispiele transkribierter Durchgaben
Marcello Bacci Documentario Completo sulla Metafonia Tv Svizera
Eine persönliche Bemerkung

Cordula materialisiert sich

Mein (E. S.) Besuch bei Bacci - Übersetzung  der Transkription der Audioaufzeichnungen
Ein längerer übersetzter Text
Bild: Grosseto 1986 - Senkowski, Capitani, Bacci, Trajna
Meine Kontakte mit Cordula – ausgewählt und kommentiert
ITK - Dr. Ernst Senkowski - Marcello Bacci - Grosseto - Juni 1986
Erläuterung: Mein Besuch in Luxemburg
ITK - Dr. Ernst Senkowski - 09.06.1986 - Luxemburg - Konstantin Raudive - Abstellkammer
Eine politische Reaktion
Theodor Rudolph zitiert Raymond Moody
Eine telegrafische Transbotschaft in 5 Sprachen
Auswertung
Gedanken zur Mehrsprachigkeit
Bild: Grosseto 1986 - Presi, Capitani, Senkowski

Literatur


Marcello Bacci - Die Transkontakte in Grosseto
(ZSTK Vol. No.3, 1991)

Gesegnet die Namen derjenigen,
die die
Forschung allein vorangetragen haben:
sie haben es am eigenen Leibe erfahren.
(Transmitteilung bei Bacci)

Zusammenfassung

Der psychisch-medial begabte Italiener
Marcello Bacci begann 1985 mit Tonbandstimmen-Experimenten. Seitdem hat sich in Anwesenheit  unzähliger trauernder Hinterbliebener und etlicher kompetenter kritischer Techniker und Wissenschaftler  eine Fülle von Direktstimmen-Kommunikationen mit teilweise wieder erkannten Verstorbenen verwirklicht. Die Entwicklung in Grosseto ab 1987 ist durch die in dieser Art einmalige Kombination der klassischen spiritistischen mit den elektronisch gestützten Methoden gekennzeichnet Im Jahr 1984 erschien die langjährige Kommunikatorin Cordula als Vollmaterialisation im Labor.
Der Verfasser hatte 1986 Gelegenheit an zwei erfolgreichen Versuchsreihen teilzunehmen und einen Dialog mit Cordula zu führen. Er wurde außerdem  Zeuge einer paranormalen Botschaft in Morsezeichen. 2014 stellte Bacci seine ungewöhnlich fruchtbare Tätigkeit (altersbedingt) ein.   
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Die Experimentatoren

Der Toskaner Marcello Bacci hatte anlässlich eines beruflich bedingten Aufenthalts in London im Jahre 1949 Gelegenheit an spiritistischen Sitzungen teilzunehmen und sich von der Echtheit der Phänomene zu überzeugen. In der folgenden Zeit studierte er die grenzwissenschaftliche Literatur, nahm Kontakte zu führenden italienischen Parapsychologen auf und besuchte die Sitzungen des Kreises 'David' in Grosseto.
1965 begann er mit TBS-Versuchen und binnen kurzem versammelte sich in seinem kleinen Laboratorium eine Gruppe treuer Mitarbeiter zu wöchentlichen 'psychofonischen Sitzungen', die bis in die jüngere Zeit durchgeführt wurden. Unter ihnen seien hier nur Venturio del Francia, Luciano Capitani (Anwalt), Enrico Bernazzani (Radiotechniker), Sergio Giomi (Ex-Pilot), Ricceri Renato (Elektro­niker), Silvana Pagnotta (Autorin) und ihr Ehemann genannt.
Eine besondere Rolle spielte der Berufsfunker Augosto del Chicca.
Siehe auch: '
Eine telegrafische Transbotschaft in 5 Sprachen'    --> Seitenanfang

Das Material

Dieser Bericht gründet im Wesentlichen auf den bisher veröffentlichten Monografien (siehe:
Literaturverzeichnis), in denen die transkommunikativen Phänomene bei Marcello Bacci ausführlich dargestellt sind. Die Bücher werden durch Kassetten mit Stimmenbeispielen ergänzt.    --> Seitenanfang

Der zeitliche Ablauf

Die Jahre 1965 bis 1971 sind durch TBS-Aufnahmen nach der Mikrofonmethode gekennzeichnet. Danach wurden fast ausschließlich Radiomethoden benutzt. Jeweils kürzere Zeit versuchsweise eingesetzte Geräte oder Gerätekombinationen waren teilweise erfolgreich: ein
Psychofon; ein als Mikrofon geschalteter hochohmiger Lautsprecher kombiniert mit einer Ferritkernspule als 'psychomagnetischer Transducer' (Umsetzter); ein auf die Empfangsfrequenz abgestimmter zusätzlicher Oszillator, der das normale Radiosignal im Empfänger unterdrückte.
Wenn bei derartigen Experimenten keine Kontakte zustande kamen, wurde auf die Mikrofonmethode zurückgegriffen. Es gab mehrere längere unerklärliche Unterbrechungen, zum Beispiel konnte 1974 einen Monat lang keine einzige Stimme empfangen werden. Im Lauf der Jahre 1989/90 gingen die Expe­rimentatoren zu einer bisher einmaligen ergebnisreichen Kombination klassischer spiritistischer Sitzungen mit apparativ gestützten TK-Versuchen über.
Nachdem sich aus weiter unten berichteten Gründen schwerwiegende Diskrepanzen zwischen Bacci und den jenseitigen Kommunikatoren ergeben hatten, stellte er die  Versuche 1990 ein.  
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Anmerkung E. S. - Februar  2015

Sie  wurden nach der Unterbrechung fortgesetzt und im vorigen Jahr beendet.
Insgesamt lässt sich über die Dauer von 30 Jahren eine deutliche Evolution erkennen: von den schwachen, kurzen TBS zu den stärkeren längeren, teilweise dialogfähigen Direkten (elektro-)akustischen Phänomenen. Die anfänglich hohe Sprechgeschwindigkeit normalisierte sich im Lauf der Zeit.

Tonbandstimmen

Die Aufzeichnungen von TBS während der ersten 6 Jahre erfolgten mit einem transistorisierten Vierspurmagnetofon mit zwei Mikrofonen unter Einschaltung zweier 'Adapter'. Diese bestanden aus jeweils einer Germanium-Diode, zwei Kondensatoren und zwei Widerständen in einem abgeschirmten Gehäuse. Ein etwa 12 cm langes Drahtstück diente als 'Antenne'. Die genaue Schaltung ist nicht angegeben.
Die Stimmen zeigten alle charakteristischen Eigenschaften, die bereits von den Pionieren Jürgenson und Raudive beobachtet worden waren und später von Experimentatoren in vielen Ländern  verifiziert wurden.
Bacci's erster Anruf richtete sich an einen kurz zuvor verstorbenen Freund, dessen erkennbare Stimme unmittelbar danach auf den Tonband manifestierte  Nando S. è qui (Nando S. ist hier). Insgesamt zeichnete die Gruppe (bis 1991) etwa 30.000 Stimmen auf, deren Qualität wie folgt aufgeschlüsselt wurde:
5% menschliche Stimmen, leicht erkennbar auch von Personen, die zum ersten Mal mit dem Phänomen konfrontiert wurden;
20% laute klare, sehr schnell skandierte Stimmen, nicht alle verständlich;
10% metallische, schwer verständliche Stimmen;
40% schwächste, stimmlose, unverständliche Stimmen.   
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Die Direkten (elektro-)akustischen Stimmen

Die Manifestation der Direkten Stimmen in Grosseto ist vorwiegend an die Benutzung der Radiomethoden gebunden. 1971 meldete sich nach einigen ergebnislosen Versuchen erstmalig (in einem zur Bandkontrolle angeschlossenen Kopfhörer unmittelbar verständlich) die Transstation Radio Peter. (Dieser 'Stationsname' wurde bereits von Raudive [beobachtet und trat  bei  mir in Mainz spontan auf. Ein General Peter gehörte zu den frühen Parapsychologen.)
Ältere Röhrengeräte (unter anderen ein amerikanischer Funkempfänger BC 312) erwiesen sich den Transistorradios überlegen. Abstimmung auf Mittel- und Langwelle brachte weniger gute Ergebnisse als auf Kurzwelle in verschiedenen Frequenzbändern (z.B. 4,5 MHz, 7,2 MHz, 13,8/14 MHz). Die Einstellung erfolgte ohne oder mit angeschlossener Antenne vorzugsweise auf Rauschen, wobei kommerzielle Signale (Morsezeichen, Funkfernschreiben, Bildfunk häufig aus dem sich verändernden Rauschen 'auftauchend', dem Einsetzen der Stimmen vorausgingen und sie (im Hintergrund) mit schwankender Stärke begleiteten.
Gelegentlich wurde das Quarzfilter des Funkgeräts eingeschaltet, um den Rauschpegel zu reduzieren. Die Stimmenqualität war unterschiedlich. Spezielles Kennzeichen war ein schwer zu beschreibendes 'Flattern', vergleichbar einem schnellen Fading, das vielfach die Verständlichkeit erheblich reduzierte.
Im Laufe der Jahre traten einige Besonderheiten auf. In zwei Fällen war es möglich, die Lautstärkeeinstellung des Empfängers auf Null herunterzudrehen, ohne dass sich die Lautstärke der Stimmen veränderte. Diese blieb auch erhalten, wenn während des Empfangs die Abstimmung des Gerätes längs der Skala variiert wurde. Man kann nicht davon ausgehen, dass es sich um Radioempfang im üblichen Sinn handelte:

Eine Stimme kam aus dem an den BC 312 angeschlossenen Lautsprecher, wenn einige der Röhren aus dem Gerät herausgezogen worden waren. Andere Stimmen manifestierten sich aus dem Lautsprecher eines nicht in Betrieb befindlichen Rekorders und aus einem nicht eingeschalteten Radiogerät. Von zwei auf die gleiche Frequenz eingestellten Röhrenradios brachte nur eines die Stimmen. Zusätzlich im Raum befindliche Transistorgeräte blieben unbeeinflusst. Die Qualität der Stimmen verbesserte sich, wenn Bacci seine Hände ans Gerät hielt.    --> Seitenanfang   

Ergänzung E. S. - Februar 2015

Das Experiment der herausgezogenen Röhren wurde mit dem gleichen Ergebnis später mit dem durchgehend benutzten alten deutschen Radiogerät  unter der Aufsicht von Experten durchgeführt.
Mehrfach konnten nach Beendigung der Kontakte längs der gesamten Skala während maximal einiger Stunden ohne ersichtlichen Grund keine normalen Signale mehr empfangen werden. - In Abwesenheit der Experimentatoren wurden bei eingeschaltetem Empfänger Stimmen von einem Rekorder aufgezeichnet, während ein anderer die zuvor auf Band gesprochenen Bitten um Meldung abspielte.   
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Marcello Bacci am Gerät

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Anmerkung

Beobachtungen der Unabhängigkeit der Stimmen von der Empfangsfrequenz wurden auch von anderen Experimentatoren berichtet, zum Beispiel  bei Adolf Homes, Rivenich, wo während einer verbalen Durchgabe über das Fernsehgerät die Umschaltung auf andere Kanäle mittels der zugehörigen Drucktasten die Stimme nicht beeinflusste.

Die Vermutung, dass die Transsignale in den Zwischen- oder Niederfrequenzteil des Empfängers eingeblendet werden, ist nicht allgemeingültig, weil in anderen Fällen (bei Harsch-Fischbach, Luxemburg) der Empfänger im UHF-FM-Bereich wie beim Empfang eines normalen Senders auf eine bestimmte Frequenz eingestellt werder musste.
Wolfgang Dreiss dokumentierte Laute, gut verständliche Stimmen die sich bei beim gleichmäßigen Überdrehen der Skala von einem zum anderen Ende aus den Bruchstücken normaler Sendungen zusammensetzten. ('Skalendrehmethode')
Bacci ergänzt das verwirrende komplexe Geschehen mit den Worten:
'Die Stimmen manifestieren sich fast immer innerhalb eines Zeitraumes von 20 Minuten, manche vereinzelt, andere nahezu kontinuierlich. Sie sind unabhängig von den atmosphärischen Bedingungen, den Jahreszeiten, den Wochentagen und der Uhrzeit hörbar. Hinsichtlich der experimentellen Ergebnisse ist die Art der benutzten Apparatur bedeutungslos. Wir haben Stimmen erhalten allein mit dem Bandgerät, mit zusätzlichem Radio, mit gewöhnlichen Mikrofonen, mit Parabolrichtmikrofonen, sowie mit pluridirektionalen Mikrofonen. Das Gelingen eines Experiments wird nicht durch die Anwesenheit einer größeren oder kleineren Zahl von Beobachtern oder Gästen behindert.'   
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Die telegrafischen Botschaften

Abgesehen von wenigen Berichten über sehr frühe Versuche sind in der Phänomenologie der ITK telegrafische Botschaften im Morsecode nicht bekannt, obwohl nach irdischer Ökonomie ihre Übertragung oder Erzeugung leichter zu realisieren sein sollte als die der Stimmen. Naturgemäß sind derartige Manifestationen nur sinnvoll, wenn die Experimentatoren oder ihnen bekannte Personen sie dekodieren können, was relativ selten der Fall ist.  Spontane und provozierte Telegrafiesignale sind in Grosseto mehrfach aufgetreten.
Eine längere Durchgabe wurde im Beisein des Verfassers aufgenommen.
Spätere Morsebotschaften, über das Funkgerät und als Klopfzeichen empfangen, (vgl. weiter unten), wurden von der Zeichenfolge 000 PPP 147 eingeleitet. PPP als Abkürzung von Padre-Preghiere-Pace (Vater-Gebete-Friede), die Bedeutung von 000 und 147 blieb ungeklärt.   
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Die musikalischen Phänomene und Chorgesänge

Kurze jenseitige 'Darbietungen' (Glockenspiel, Dudelsack, Klavier, Fanfare - in Grosseto auch auf Wunsch der Experimentatoren) sind während transkommunikativer Kontakte mehrfach beobachtet und dokumentiert worden. Auch sind Sologesangsstimmen traten auf. Eine Besonderheit sind langsame getragene Chorgesänge, die vielfach den Abschluss eines Kokontaktes anzeigen, Der oft in der Lautstärke und Deutlichkeit stark schwankende Gesang hat vorwiegend altertümlich kirchlichen Charakter. Gelegentlich sind Textbruchstücke in lateinischer Sprache identifizierbar, das deutsche Weihnachtslied 'O du fröhliche ...' erscheint als einmalige sprachliche Abweichung. (
Okkulte Stimmen - Mediale Musik)
In vielen Fällen werden die verbalen Kontakte bei Bacci mit einem kurzen Chorgesang beendet, der eine gewisse Ähnlichkeit mit einem gregorianischen Choral besitzt. Dazu gibt es zwei Beispiele:


ITK - Okkulte Stimmen - Marcello Bacci and Luciano Capitani - Chorus I und II



Die spiritistischen Phänomene

Während und außerhalb der psychofonischen, bei vollem Licht durchführten Experimente wurden gelegentlich spontane und provozierte Klopfzeichen (raps) in einem an der Wand des Labors aufgehängten Blech gehört und aufgezeichnet. 1987 beschloss die Gruppe, spiritistische Phänomene und ihre Verknüpfung mit der ITK zu untersuchen. Im Laufe der Zeit  realisierte sich nahezu das gesamte Spektrum mediumistischer physikalischer Effekte.
Erstaunlich sind zwei Apporte. In einem Fall wurde das Buch 'Spiritismo - illusione o realtà?' (Spiritismus - Illusion oder Wirklichkeit?) in Baccis Labor aus dem verschlossenen Bücherschrank auf den Tisch versetzt. Im anderen Fall manifestierte sich eine regennasse Rose. Die Kontrolle ergab, dass sie von einem Strauch in Del Chiccas Garten abgerissen worden war, da die Trennstellen zusammenpassten.
Luciano Capitani schreibt dazu: 'Es gibt keinen erkennbaren Unterschied zwischen den 'Quellen odr Verursachern der beiden Erscheinungsgruppen, ... die Wechselwirkungen zeigen sich offenkundig als objektive Integration. Das gilt insbesondere für die Verknüpfung der geklopften Botschaften des eigens zu diesem Zweck angefertigten 34 kg schweren Tisches als 'klassischem' Kommunikationsinstrument und den Stimmen aus dem Lautsprecher des auf Rauschen eingestellten Kurzwellen-Empfängers.'
Mehrfach spielten während der Sitzungen kleine Tasteninstrumente vollständige Melodien, die nach Aussage der Stimmen einem der Anwesenden gewidmet waren. Während eines solchen Versuchs wurden die Tasten sichtbar bewegt, das Instrument selbst blieb stumm. Stattdessen wurden die Töne vom 3 m entfernten Empfängerlautsprecher abgestrahlt (2.8.1988).   
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Ein Computerphänomen

Das einzige Computerphänomen wurde am 11.3.88 beobachtet. Die Anwesenden sangen unisono den Namen Zeio einer Entität, die sich zuvor mittels des Tisches gemeldet hatte. Man hörte das Ticken der Tasten des Computerpanels, und auf dem Bildschirm erschien die Buchstabenfolge zzzzyyyyuuuuu, als ob es sich um einen Versuch handele, den Namen zu schreiben. Dann kam zzzzzzzeeeeeeeioooooooPPPzzzeeeiooooPPP, (zu PPP  vgl. oben).   
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Weitere kombinierte Phänomene

Das Radio und der Tisch setzten sich gleichzeitig in Tätigkeit, ersteres mit einem tosenden energetischen Signal (vergleichbar dem Crescendo eines Unwettersturms), letzterer mit einer leichten inneren Vibration, als ob das Holz seine Lebenskraft zum Ausdruck bringen wollte.
Wenn der Tisch als erster mit dem Kontakt begonnen und Sätze gebildet hatte, hörte das Klopfen einige Augenblicke vor der Manifestation der Stimmen auf, so als ob diese der primitiveren Kommunikationsform überlegen wären. Ein Kontakt, der von einem Mittel (Tisch oder Stimme) begonnen worden war, konnte von dem anderen fortgeführt werden, ohne dass der Inhalt der Botschaft unterbrochen wurde.
In aufeinanderfolgenden Experimenten wurde mit einem Mittel auf Botschaften hingewiesen, die zuvor mit dem anderen Mittel empfangen worden waren (Capitani).   
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Ein internationaler Transkontakt mit Gabi

Zur Demonstration zitieren wir einen 'internationalen' Fall, in dem eine Sprachgrenze überschritten wurde/worden ist.

Die Mutter eines österreichischen Mädchens bat  in Grosseto, Italien, bei dem Experimentator Marcello Bacci in einer stark emotionalen Situation ihre tödlich verunglückte Tochter Gabi um Meldung. Auf ihre Frage 'Gabi, geht's dir gut?'  erfolge in Direkter 'elektroakustische' Stimme unmittelbar für alle Anwesenden vom Radio (Kurzwelle) verständlich in etwas verwundert klingendem Ton: Du Mama und ihre Mutter rief:  'Gaabii'
Einige Tage nach der Abreise der Mutter machen die italienischen Experimentatoren einen erneuten Versuch Gabi zu erreichen.  Sie fragten 'Sei Gabi?' (bist du Gabi?). Nach einer kleinen Pause antwortete eine  einer unwillig klingenden weiblichen  Stimme Gut, ja, Gabi (ist es), worauf die begeisterten Experimentatoren in lauten Jubel ausbrachen.
Die gesamte Aufzeichnung, deren Kopie  von E. S. bearbeitet wurde,  enthielt einige schwer verständliche und unverständliche Teile, die den Eindruck vermittelten, Gabi stünde noch unter dem Schock des  Motorradunfalls. Gut zu verstehen war die Passage ...liegt alles kreuz und quer.
(Sie kam zu Bacci nach den Tod ihres Sohnes, mit dem sie über längere Zeit überzeugende Transkontakte hatte.) Ihr Buch wurde auf Drängen der jenseitigen Kommunikatoren geschrieben, die auch den nicht leicht zu deutenden Titel 'Terre tuttora inviolate' (Die noch unversehrten/unangetasteten  Länder) vorschlugen. Die in den folgenden Abschnitten wiedergegebenen Passagen unterliegen diesen Einschränkungen und unserer subjektiven Auswahl.   
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ITK - Dr. Ernst Senkowski - Grosseto - Gabi bei Marcello Bacci



Die Inhalte der Beispiele

Von den Aufzeichnungen der Gruppe Grosseto ist bisher nur ein sehr kleiner Teil veröffentlicht worden. Auch bei Würdigung der persönlichen Bedeutung und Überzeugungskraft sind die Einzelheiten der vielen Kontakte von Besuchern mit verstorbenen Angehörigen nur von geringem Allgemeininteresse. Leider sind die von uns  der Literatur übernommenen Zitate nach Gesichtspunkten systematisiert, die unsere Zusammenfassung nach Sachgruppen erschweren.

Dazu kommen Übersetzungsschwierigkeiten aufgrund der Polyglottie*, die ebenso als durchgehendes Charakteristikum der Stimmen gilt wie das oft grammatisch und syntaktisch unkorrekte (alt-)Italienisch. 'Dunkle' metaphorische, symbolische und poetische Formen machen oft eine eindeutige Interpretation und Sinnfindung unmöglich, selbst wenn die Silben- und Wortverständlichkeit ausreicht.

*(alt-)italienisch, deutsch, spanisch, französisch, schwedisch, russisch, lateinisch, griechisch. (Später auch ungarisch.) Die Transwesenheit Cordula bevorzugt deutsch neben italienisch. Kein Angehöriger der Gruppe hat hinreichende Deutschkenntnisse!

Baccis Buch enthält insgesamt etwa 7 Seiten Durchgaben. Silvana Pagnotta hat für ihr Werk 500 Kassetten ausgewertet, 40 Seiten Zitate aufgeführt und kommentiert.

Die Inhalte der Beispiele:

Kontakt – Kommunikation

Schwierigkeiten

Energie - Felder – Wellen

Zeit und Gleichzeitigkeit

Transpartner

Jenseits

Tod - Leben - Reinkarnation

Spiritualität – Evolution

Abschließende Bemerkungen 
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Kontakt - Kommunikation

Wir, (die Magikokraten), sind noch in den ersten Stadien der Forschung. Es ist ein sehr primitiver Ausdruck, man kann keine Erklärung des Phänomens geben: es ist eine Parallelrealität, eine Parallelwelt und eine Tatsache, die festgestellt worden ist. Die beiden wahren Dimensionen sind koexistent, sie können einander berühren.

Ich bin es, der spricht und von dort, der nicht lügt. Ich habe mich sehr angenähert, es ist eine andere Welt, eine andere Realität. Ein anderer Kontaktpunkt: die Überlagerung verschiedener Epochen, das Reservoir der Bilder und vergangenen Ereignisse.

Mit dem ganzen Herzen, dem ganzen Geist und mit dem ganzen Körper: das ist der Schmelztiegel, der (zur Kommunikation) dient. Das Geheimnis der Kommunikation ist hier offenkundig: die Quelle des Lebens, ein neues Abenteuer auf dem Weg in die Unendlichkeit.

Die Botschaften, die auf dem gesprochenen Wort gründen, versuchen die Bedeutung der Kommunikation zu verstärken. Ich meine, das Wort hat ein unglaubliches Potential. Man sollte die sehr subtile Kraft dieser Erfahrung nicht vergessen, sie vermittelt dir die größtmögliche lebendige Wahrheit nur schwer berechenbarer Tragweite.

Das Ganze kann nur als gemeinsames Werk entstehen, an welchem alle teilnehmen, die in den Kommunikationsprozess eingegliedert sind. Eine Zusammenarbeit, die man vor 20 Jahren unmöglich hätte vorhersehen können, die aber auch neue Verantwortlichkeiten schafft. Man kann diese Gelegenheit zum Anlass einer ersten Reflexion nehmen. Sie wird zu einer Bestätigung, um - über die eingebildeten Grenzen hinaus - die Möglichkeiten des Menschen und selbst der Materie wiederzubringen.

1979 ist ein neues spezielles 'Triller'-Signal hinzugefügt worden, das die Handhabung der Verbindung beinhaltet. Wir können sagen, dass von 1958 bis heute, da wir im Sept. 1989 sind, in dem Laboratorium, in dem wir sprechen, das Herz des Systems, das diese Signale erzeugt, denen eine Stille vorausgeht, beweist, dass es sich um Kontakte handelt. Sprich weiter zu uns, wir bauen die elektronische Brücke. Die menschliche Technik zählt nicht.   
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Schwierigkeiten

Wir sind immer noch sehr weit entfernt. Schwierigkeit unser großes Problem, wir können nicht viel. Es ist schwierig, Euch Nachricht zu geben. Unser Problem ist einfach, uns zu nähern. Die Ursachen sind nicht hinreichend verständlich ... all die Aussendungen von Energie ... ich habe keine Wärme mehr, ich kann es Dir nicht erklären.

Die Schwierigkeiten sind die Dimensionen, man muss sich erinnern, dass solche Übertragungen bisher noch nie gemacht wurden. - Das große Problem (ist) zu wissen, Wellen aufzulösen zur Kommunikation. - Wir können das Werkzeug 'Sprache benutzen, und daher weiß ich, dass die Sprache die Erscheinung dieser Welt nicht beschreiben kann.   
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Energie - Felder - Wellen

Man muss es versuchen, es gibt verschiedene Felder. Die Zukunft der Menschheit benötigt unsere Zusammenarbeit, die Technik und die Technologie neuer Energien. Es ist schwierig, Deine Fragen zu beantworten und die Techniken der neuen Energietechnologie ... .

Es sind nicht die Radiowellen, die uns plaudern lassen. Wir denken Teslawellen. Cordula macht Teslawellen (3.4.79). Ich versuche Teslawellen (2.5.80). Silvana (Pagnottta), die Teslawellen werden neue Energien in Dir erschaffen*.

* Die ursprüngliche Transkription lautete onde dresna. Verf. vermutete (in ITK S. 249) als richtige Lesart 'Teslawellen'. Nachdem die Gruppe Bacci im Okt. 1989 aus der Literatur ddere (hypothetische) Existenz erfahren hatte, wurde diese Lesart dort diskutiert. Im gleichen Kontakt hieß es: Außerhalb der Hülle der Allmacht ist hier eine neue Öffnung zum Unendlichen - die Erwartung, dass das menschliche Wort einwilligt. - Teslawellen sollen den elektromagnetischen Wellen übergeordnet sein. 

Dein Leben akzeptiert (das) Phänomen registrierter außerordentlicher gravitationeller Kräfte ... extremes Ultraviolett, und ihr studiert Infrarot. - Aber sicher, in diesem neuen Kommunikationsmittel (UV), das sich sehr annähert, wird der Kontakt durch das Licht vermittelt. Es wird eine sehr außergewöhnliche Kommunikation werden, die unsere Vergangenheit betrifft, es ist ein Geheimnis, das enthüllt worden ist. - Die Energie geht zu Ende, ein neuer Kontakt neue Zeit.
Anmerkung
Es ist nicht klar ob die Versuche von Dr. Daniele Gullà während der Kontakte Veränderungen im Gravitationsfeld messtechnisch zu erfassen eindeutige Ergebnisse hatten, wie denn überhaupt der Begriff Gravitationswellen theoretisch-hypothetisch ist. In der Theorie von Burkhard Heim sind Elektromagnetik und Gravitation verknüpft. Andere Autoren vermuten Gravitationswellen als Informationsträger.   
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Zeit und Gleichzeitigkeit

Ein Punkt, der deutlich unterstrichen werden muss: auf der einen Seite gibt es den Tod, auf der anderen die Biozeit, und die Fragen wirken wechselweise, ... weil sich hier fünf verschiedene Ebenen überlagern, in einer Dimension, wo die Zeit stillsteht. - Das h schafft die Wahrnehmung der Zeit und verleiht ihr eine innere Vision der Zukunft.
Anmerkung
Der Hinweis auf diese Eigenschaft des Wassers ist einmalig in der mir bekannten (Trans-)literatur. Wasser gehört zu den seltsamsten materiellen Strukturen unserer Welt, siehe:
Masaru Emoto

Wir, die oft mit Ihrer Stimme auf einer Zeitlinie sprechen, sind immer bereit ... die Hauptdarsteller einer einzigen Realität, in der die Tore der Zeit aufreißen. Nach Hause zurückzukehren, langsam, von der anderen Seite der Zeit, neue Möglichkeiten des Lebens: ein langer Weg über die Zeit hinweg/durch die Zeit hindurch.


Ich bin hier wirklich in einem Einbruch in die Vergangenheit. Dies enthüllt vor allem ein bestimmtes Modell des Fließens in der Zeit.

In den Kontakten gab es zwei kurze Szenen (Kriegsereignis, Flugzeugabsturz), in denen nicht nur die Umstände des Todes eines Verstorbenen mit Worten geschildert wurden sondern auch die entsprechenden Geräusche auftraten. Die Autorin Pagnotta schreibt dazu: 'Das Experiment vermittelte uns den Eindruck, akustisch in eine Zeit(phasen)verschiebeung einbezogen worden zu sein, in deren Zusammenhang 'die Stimmen' (Wesenheiten) die tragische Episode neu belebt hatten'*.

*Aus einer medialen Mitteilung der Entität A (Medium Piancastelli, Neapel): (Zur Verwirklichung einer TK ist eine lange Zu-/Vorbereitung des irdischen Umfeldes notwendig): Auf der Erde sind die (Zeit-)Strukturen  des Umfeldes untereinander völlig außer Phase; es ist daher sehr gut möglich, dass etwas, was ich heute sage, ein anderer bereits vor 10 Jahren gesagt hat oder es (erst) in 20 Jahren sagen wird.   
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Transpartner

 

Wie Ihr uns ruft, sind wir real.
Urheber des Phänomens:
eine Gruppe von Weisen.

Unter den jahrzehntelang wiederkehrenden Transpartnern erscheint Cordula Ala(i)n seit 1974, vergleichbar den Kontrollgeistern der klassischen Medien, und vermittelt Kontakte zu jenseitigen Angehörigen:

Für Kommunikation via Radio ist Cordula. Auch Cordula ist hier und arbeitet für Euch.


Sie beantwortet (auch unausgesprochene) Fragen, kommentiert aktuelle Situationen und macht präkognitive Aussagen. Gregorio sprich russisch oder mit slawischem Akzent; Il Saggio (der Weise) und Alitalko vermitteln philosophische Inhalte. Die 'Absender' vieler Botschaften bleiben unbenannt, die Stimmen wechseln häufig innerhalb eines Kontaktes.

Die Sache ist einfach: Unsere Persönlichkeit ist aus mehreren Teilen zusammengesetzt.

Dem gegenüber steht die unübersehbare Zahl der von ihren Angehörigen nach Stimme und Inhalt wiedererkannten Verstorbenen, die trotz der Kürze und Bruchstückhaftigkeit der Mitteilungen den Anschein vollbewusster Lebendigkeit geben. Eine besondere Rolle spielt Franco Pagnotta, der Sohn der Autorin. Das Buch (siehe Literaturliste unten) wird charakterisiert: 
Die Gesamtheit dieser Dokumentation muss wichtiger sein als einzelne Bestätigungen.
Hinweise auf extraterrestrische Intelligenzen liegen in Grosseto nicht vor.   
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Jenseits

Die Toten: das ist nichts anderes als eine der vielen Ebenen, die einander ordnungsgemäß in Baccis Hand schneiden. - Es existiert eine andere Welt nach dem Tod, eine Struktur, frei von jedem Raum und in einer Zeit entgegengesetzt der der (irdischen) Welt. - Bacci, bedenke die ewigen und grenzenlosen Welten, in denen die Sonne nicht mehr auf- noch untergeht, wo das ewige Licht erglänzt, dort ist da reine Leben*.

* Die teilweise identische Botschaft war einige Zeit zuvor in einer medialen Sitzung durch automatische Schrift empfangen worden: Die ewigen und grenzenlosen Welten, in denen die Sonne nicht mehr auf und untergeht, glänzen im ewigen Licht sie tragen das Leben und die Liebe in das Dunkel und beseitigen den Hass. Liebe ist Lebenskraft und ewiges Leben.

In dieser Welt wird das Leben vollkommen werden, die Natur des Menschen wird in einer solchen Weise transformiert werden dass all die in der Vergangenheit liegenden Ursachen der Ungerechtigkeit verschwinden. Es ist eine bedeutsame Veränderung: ein langsamer, weil komplizierter Prozess, der mehrere Jahre dauern kann. 

In der Notwendigkeit, den Körper zu transzendieren, werden das Denken und das Fleisch am Ende gereinigt werden vom Leiden im Leben mit der besonders scharfen Empfindung des Mangels und der Leere, die im Herzen der Menschen ist. Am Ende des Lebens, im Jenseits, gibt es ein Ziel, schnell von einem Ereignis zu einem anderen, diese Mischung von Emotionen und Erfahrungen ist wunderbar, wechselnde Strahlungen funkeln vor unseren Augen. 

Hier ist man vollkommen glücklich, kein Zweifel ist möglich: man findet hier ein glänzendes reiches Licht der Liebe. Immer ohne Furcht zu leben und in der Weisheit der erhabensten Unsterblichkeit zwischen den Lichtwesen. 

Auf der Erde gibt es kein solches Schauspiel, keine solche Schönheit: wir sind unfähig, sie auszudrücken, wir wissen nur, dass sie vorhanden ist. Wir können sie nicht vergessen. Die anderen bleiben wie schwebend in ihrem aufgeregten Staunen, sie sind eine vollkommene Verschmelzung, in der jedoch jede einzelne Persönlichkeit in ihrer besonderen Natur voll individualisiert bleibt. 

'Müssen wir an die Existenz einer Dimension glauben, die von unserer verschieden ist?' Dieses sind Deine Tatsachen, persönliche Erfahrungen. Du musst gestorben sein, um das Jenseits zu verstehen.   
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Tod - Leben - Reinkarnation
 

Lieber Freund, Ihr habt das Universum mit Angst belastet, welch tragische Figur habt Ihr aus dem Tod gemacht. Groß ist der Tod, Ihr seid nicht imstande, die Toten zu verstehen. Der Tod macht Euch Angst, aber wir wissen nicht warum.

Nach so viel Aktivität ein plötzlicher Übergang von der Zeit zur Ewigkeit. Sterben bedeutet nicht, das Sein zu vernichten, Du bleibst der, der Du bist. Das Leben jenseits des Todes, jenseits des Lebens, das wir kannten; (jenseits) des Todes ist das Leben. 

Eine Wirklichkeit zwischen den beiden Extremen Geist und Materie unterliegt einem Verbrüderungsprozess, der für alle Menschen eine große Wohltat ermöglicht: ein Bewusstsein in ihnen zu setzen, dass Leben aufeinanderfolgen, und dass eine einzige irdische Existenz nicht ausreicht, um eine vollständige Reinigung zu erschaffen und in die Zukunft des Lichtes einzutreten. Mit dem Abschluss des Zeitalters des Sohnes wird der alte Mensch schließlich eins werden mit dem Weg. Der neue Mensch wird einen neuen Tod haben.   
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Spiritualität - Evolution 

Das Bewusstsein des Menschen muss sich befreien. Ich sehe eine verschlossene Tür, eine der wenigen verbliebenen, es bleibt Euch nichts, als sie mit dem größten Rhythmus zu öffnen. Die Tatsachen werden Euch vor Entscheidungen stellen, die bisher undenkbar erschienen. 

Und dann wird diese Aktivität die neuen Informationsinstrumente, die Verstärker der Urteilsfähigkeit, ermöglicht haben und alle Zugänge für die Mehrzahl der Menschen, verschaffen durch das allgemeine Bewusstsein, dem früher oder später jeder Rechenschaft ablegen muss.   
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Weitere Beispiele der Transkontakte in Grosseto in '    '
Kurzer Rückblick und Vorschau' und 'Mein Besuch bei Bacci'

Abschließende Bemerkungen

Silvana Pagnotta hat mit ausdrücklicher Einwilligung Marcello Baccis die damaligen letzten Phasen der Experimente in Grosseto und die Ursachen des Zusammenbrechens der Kontakte in ihrem Buch  dargestellt. Diese Entwicklung kündigte sich seit etwa 1987 an: Die Kommunikatoren beantworteten die vielfachen Bitten der Experimentatoren um Transvideokontakte mit Durchgaben, die als 'Hinhaltetaktik' empfunden wurden. Zustande (Tatsächlich sin in Grosseto keine paranormalen Videophänomene zustande gekommen.)

Bacci geriet zunehmend in eine Phase der Frustration, in der er, um die Jenseitigen herauszufordern, Anfang 1989 einige, während der spiritistischen Sitzungen in ähnlicher Form abgelaufene, nicht dokumentierte Ereignisse mit einem seiner Mitarbeiter nachstellte, fotografierte und den Mitgliedern der Gruppe als echte Bilder vorlegte.

Die unmittelbare Reaktion der Kommunikatoren war fulminant: Sie beschimpften ihn als Heuchler, Pharisäer, und als genauso falsch wie die (gestellten) Bilder und warfen ihm seine Ungeduld vor. Baccis Entschuldigung (Juni 89) wurde zwar akzeptiert, jedoch immer wieder verknüpft mit Hinweisen auf sein spirituell unwürdiges, unehrliches Verhalten, Verantwortungslosigkeit und Nichtachtung der während 20 Jahren verwirklichten Erlebnisse und Ergebnisse. Schließlich waren die Jenseitigen bereit, Baccis Fehlverhalten auf seine, wenn auch überzogenen Bemühungen um weiteres beweiskräftiges Material zurückzuführen und mit dem 'Mantel der Liebe' zuzudecken. Aber der Experimentator war nicht mehr oder ist noch nicht wieder bereit, die Versuche wie bisher weiterzuführen (was er jedoch später  tat).
Nach allem ist die Realität einer Fülle außergewöhnlicher, instrumentell gestützter Transkontakte vernünftigerweise  nicht zu bezweifeln, die auf der Basis der starken Medialität des Experimentators in einer  bisher einmaligen Kombination klassisch-spiritistischer Phänomene und '(elektro-)'-akustischer direkter Stimmen deutlich zum Ausdruck kommt. Diesem untrennbaren Gemisch könnte man allenfalls mit dem quantentheoretischen Begriff 'Nichtlokalität' entgegenkommen. Auch hier erscheinen die Inhalte vorwiegend verursacht verstorbener Menschen in der Absicht, ihr persönliches bewusstes Fortleben zu erweisen und die menschliche Evolution im Sinne einer Bewusstseinserweiterung zu fördern.


Überarbeiteter Artikel aus ZSTK  Vol. I, No. 3, 1991

Originaltitel: '
Die instrumentellen Transkontakte in Grosseto'      --> Seitenanfang

Einführung - Kurzer Rückblick und Vorschau

Inhalt:
Kurzer Rückblick und Vorschau
Beispiele transkribierter Durchgaben
Anmerkung
Eine persönliche Bemerkung

Weitere Transmitteilungen

Kurzer Rückblick und Vorschau

Bei den  in diesem Abschnitt zusammengestellten Texten handelt es sich um transkribierte  Mitschnitte direkter paranormaler Stimmen, die  im Labor von
Marcello Bacci (ITK_Buch F-38.1) in Grosseto entstanden sind. Sie unterscheiden sich von den bisher zitierten Beispielen durch ihre größere Länge und die stärker betonten spirituellen Inhalte, deren Verknüpfungen eine eindeutige Zuordnung zu bestimmten Einzelthemen verhindern.
Es gab in Grosseto (außer einem längeren Totalausfall keine erfolglosen Versuche, jedoch blieben alle  in Baccis Abwesenheit vergeblich. Die Qualität der Stimmen wurde verbessert, wenn Bacci das Gerät mit den Fingern berührte, siehe Bild: '
Marcello Bacci am Gerät'
Im Laufe der Jahre 1990/91 wurde eine exponentielle Steigerung der Anzahl der Kontakte beobachtet Im Vergleich zu den frühen komprimierten Passagen zeichneten sich die späteren Durchgaben  durch eine deutliche Verbesserung des Stils aus.

Die Art der Stimmenbildung blieb ungeklärt. Man kann eigentlich nur ein hypothetisches übergeordnetes intelligent gesteuertes Formfeld oder morphogenetisches Feld annehmen. Die Stimmen haben versichert , der Mensch sei der Katalysator. Bacci selbst meint, 'diese Art der Kontakte habe nichts mit den TBS gemein. 'Es sei ein mediales Phänomen'.
In der Übersetzung wurde die im Original häufige ungewohnte Wortstellung nach Möglichkeit beibehalten.
'Die Transwesen betonen die Bedeutung der Botschaften und Dialoge: Glauben, Vertrauen und Förderung der spirituellen Entwicklung. Sie fordern eine andere Erkenntnisstruktur, ohne die übliche rationale Reduktion. Nicht die wörtliche Interpretation der Mitteilungen, sondern der zwischen den Zeilen verborgene Inhalt ist wichtig. Die Bedeutung der Emotion wird hervorgehoben.   
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Beispiele transkribierter Durchgaben

Die folgenden Beispiele sind Baccis Buch  '
I'Imistero delle voci dall'aldilà' (Das Geheimnis der Stimmen aus dem Jenseits) entnommen. Übersetung E:S
Weitere Beispiele in '
Mein Besuch bei Bacci'

Ich sehe, dass vor mir ein weiter Horizont ist, eine jener Unendlichkeiten, um zu entdecken, dass es eine andere Unendlichkeit gibt. -  Um die Frequenz zu erzeugen, habe ich das Maximale benutzt, um die semantische Arbeit zu tun. - Für (die) Kommunikation via Radio ist Cordula. - (Für) das menschliche Gehör (ist) hier (von) Cordula noch wichtige Information verwirklicht worden: der Radiokontakt. - Das große Problem ist wissen auflösen Wellen zur Kommunikation, hier sind wir noch in den allerersten Stadien der Forschung.
Wir denken onde dreesna (
Tesla)-Wellen?) - das elektromagnetische Feld der Sonne. - telemontecord (Fern-Berg-Verbindung?) machtvoller Kontakt*. - Dein Leben akzeptiert (ein) Phänomen außergewöhnlicher aufgezeichneter Gravitationskräfte**, extremes Ultraviolett und euch (ist es aufgetragen) Infrarot zu studieren. - Hier wollen wir einen direkten (Informations-)Fluß in (mit) deinem Leben, wir können zusammenarbeiten. - Es ist schwierig, deine Fragen zu beantworten und bezüglich der Technik der Technologie der neuen Energie; wisst ihr nicht, dass ihr direkte Erfahrungen habt, ihr macht außerordentliche Kontakte.


Anmerkungen

*Obwohl die Silbe cord als solche bedeutungslos ist, wird  telemontecord durch mcvhtvoller Kontakt hinreichend klar. Hier kann auf accordo = Akkord = Zusammenklang hingewiesen werden, und auf = Herz lässt. Der hier in Italien aufgetretene Neologismus korreliert mit einer Veranschaulichung der Transkommunikation, die  bei Ken Webster in England von der Transgruppe 2109 gegeben wurde.
LINK INTERN ZU AUSSERIRDISCHE FOLGT  - 
LINK Webster  intern EINBAUEN

Dieses Forschungsgebiet kann Ihnen sozialere Aspekte Ihres Lebens geben: unser Problem vom Gesichtspunkt der Forschung kann verwirklicht werden durch die experimentellen Handlungen der Forscher, die hören. - Mit ganzem Herzen, mit dem ganzen Verstand und mit dem ganzen Körper: das ist der Schmelztiegel, der (zur Kommunikation) dient. - Gesegnet die Namen derjenigen, die allein die Forschung vorangetragen haben, sie haben es (am eigenen Leibe)erfahren. - Der Angelpunkt des Lebens ist der Geist, immer wieder muss ich euch (gegenüber) unterstreichen, dass die Zeiten drängen, sehr gut (ist es), wenn wir gerufen werden, und zweckmäßig, dass der Dialog fortgesetzt wird.

Man sollte nicht vergessen, dass die Energien in dem Maße geschaffen werden, in dem sie jemand gesucht hat, und indem eine neue Welt gesucht wird, die nicht das Ende, sondern der Anfang eines neuen Himmels ist. Es gibt vieles, was den Horizont menschlichen Verständnisses überschreitet. Wir bitten euch immer wieder um die Berücksichtigung der symbolischen Begriffe, (die wir benutzen müssen), um Konzepte darzustellen, die euch nicht vollständig definierbar oder verständlich sind.


Vgl. ITK-Buch:
Claudius I bei Franz Schneider F-37.10 und Peter Klimke F-37.12

Wir müssen in ein neues Vaterland eintreten, in ein völliges Labyrinth, das wir mit großer Mühe durchlaufen müssen. Eine dynamische Welt, die keine Grenzen kennt, und die geschaffen ist, um Ideen zu verbreiten, (damit Ideen ausgebreitet werden). Wie kann man den Weg begreiflich machen, der in den Himmel führt und einen Bericht über die geben, die ihn bereits erleben, und die, vom Körper befreit, jenen Ort bewohnen, den ihr das Jenseits nennt. Hier sind Lebende, die schon gestorben sind, hier sind Tote, die auf immer leben.


Der Geist tritt zum Sprechen ein, um eine körperliche Form anzunehmen, damit es ihm gelinge, eine eigene Botschaft auszusenden. Die Quellen dieser Phänomene mittels der Kommunikation zu entdecken: das Universum wird nicht vom Chaos (und von) der Unordnung beherrscht, es ist ein wahrer Kosmos. Die Ordnung vermag alles, weil in der Ordnung selbst das Geheimnis eurer Herkunft existiert, und dass wir schrittweise voranschreiten, wenn wir sprechen: und das Ergebnis ist mehrfach zu lesen, um den Sinn des Satzes zu verstehen. Es sind Worte, die ungebräuchlich geworden sind, es sind Worte, die andere Bedeutungen angenommen haben, aber den Sinn einer Verbindung (in sich) tragen: Wer ein ernsthaftes Wort hört, findet sich im Angesicht einer Sprache wie dieser.
Die linguistische Konstruktion ist genau diejenige, die wir bewundern, es sind erstaunliche Stimmen! Dass sie (doch) zum Hören gemacht wären und als Sprache anerkannt würden! Man erinnert sich viel länger der Worte, die gesagt worden sind und der Inhalte; auch ich muss sagen, dass dieses Experiment wahrhaft grundlegend ist, weil mittels der äußersten Verlangsamung des Rhythmus hier die Möglichkeit) des Gedächtnisses das Fließen der Worte bewirkt; doch selbst wenn man einen entsprechenden Versuch macht, hat es seinen (eigenen) Rhythmus und seine (eigene) Zeit.


Jedes dieser Tonsignale ist eine Episode im innersten Mysterium. Es ist eine starke Anstrengung, um den Geist anzukündigen, ein Zeichen der Wiedergeburt, des Lebens; es ist unverzichtbar, man muss die Gesamtheit der anderen verstehen, und der Händedruck manifestiert sich in Bezug auf die Ereignisse.

Was ist Physik? Welche Summe von Gesetzen, in deren wissenschaftlichem Studium die Primitiven (und) die Kinder, aber auch die Erwachsenen, die durch die Wissenschaft noch nicht zu sehr geschädigt sind, sich mit den (sie) umgebenden unbelebten Objekten zu beschäftigen wissen die die Welt unserer Erfahrung bevölkern, ein System von Bezügen, das noch zu erforschen ist, - (Es ist) mehr als eine erlaubte Feststellung, sich darüber im Klaren zu sein, dass wir solch menschliches Verhalten vollkommen kennen: ich fürchte für euch, dass ich mich vergeblich bemüht habe und du bist noch nicht reif, um mit mir zu diskutieren.


Der Mensch mit seinen endlosen Fragen und ohne grundlegende Antworten ist allein. Das Problem ist nicht, das Mysterium zu definieren, sondern sich vom Mysterium durchdringen zu lassen durch die Augen des Glaubens, des Vertrauens. Ereignisse, die nicht der wissenschaftlichen Ordnung angehören, sondern einer anderen Ordnung. Ich habe erklärt, dass der Kontakt mittels Wellen zustande komm, die nicht physikalisch sind, und dass sich im Hörenden die sogenannten Bereitschaftswellen* bilden.

*Anmerkung E. S.
Es ist erstaunlich, dass hier völlig unmotiviert der Begriff Bereitschaftswellen auftaucht die nach Ansicht mancher Gehirnforscher unseren Handlungen vorauslaufen und erhebliche Zweifel an am ‚freien Willen’ aufkommen lassen.
 

Das Reich der Toten wird (nur) mit Furcht genannt: das Jenseits als Ort der Belohnung und der Bestrafung repräsentiert den Tod nicht: es ist eine völlig andersartige Konzeption, eine visionäre Vorstellung, insofern als es die Grenzen des menschlichen Raumes und der Zeit überschreitet, um die Erkenntnis im Himmel mit Hilfe des (Geist-) Führers zu erreichen.
 

Kritisch-wissenschaftliche Fragen wurden vielfach in typischer Weise 'beantwortet', das heißt zurückgewiesen. Das Herz, die Erfahrung und die Liebe stehen gegen die auch in der Arbeitsgruppe häufig auftretenden animistisch-rationalen Erklärungsversuche.

Baccis enger Mitarbeiter Luciano Capitani ist inzwischen gestorben. Seine Transstimme wurde in einem Kontakt von achtzig anwesenden Personen wiedererkannt.
Auch der Freund Sergio Giomi meldete sich drei Wochen nach seinem Übergang mit unverkennbarer Stimme und sprach Marcello Bacci eindringlich an. Die Übersetzung aus Silvana Pagnottas Buch 'Risveglio alla Vita'  (Wiedererweckung zum Leben) vermag die italienische Struktur nur unvollkommen wiederzugeben:  



Originaltext aus: Silvana Pagnotta 'Risveglio alla Vita', S. 14

Marcello Bacci Documentario Completo sulla Metafonia Tv Svizera
Dieser oben stehende Text von Sergio Giomi befindet sich zwischen Bandstelle 17:50 und 18:30



Wir sind auf dieser Seite, wir sind hier im Licht! Ich habe es dir erklärt, du musst es wiedererkennen! Alsdann: Man lebt weiter! Die Hügel, die grünen Wiesen, auch da ist das Leben, doch hier geht es allen vollkommen gut. Und du solltest dich erinnern, dass du da am Radio gesprochen und mit den Verstorbenen kommuniziert hast und erkennen, dass ich nichts benötige!
Der Kosmos ist unser, unser Geist ist rein. Erinnere dich, Marcello, der Schwierigkeiten der Kommunikation. Erinnere dich des Geistes und des Guten der Liebe! Sergio Giomi.   
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Eine persönliche Bemerkung

Es ist mir nicht möglich, den Inhalt dieser Texte 'kaltlächend' unter den Teppich zu kehren. Woher auch immer sie kommen mögen, sie regen mich zum Nach-Denken und zum Weiter-Denken an.

Weitere Beispiele in 'Mein Besuch bei Bacci'   --> Seitenanfang

Cordula materialisiert sich

Die Kommunikatorin Cordula materialisiert sich in der Experimentiergruppe Grosseto am 18.10.94.
Während die Erscheinung von Doc Mueller bei O'Neil (vgl. unten) sich ungerufen SPONTAN manifestierte, hing die Materialisation der Transwesenheit Cordula, die Marcello Bacci und EINE Gruppe von Teilnehmern des Kreises in Grosseto erlebten, mit den dortigen psychofonischen Sitzungen zusammen, in denen eine Transwesenheit unter diesem Namen während mehr als zweier Dekaden als wiederkehrende Kommunikatorin vielfach über Radio mit den Anwesenden sprach. Bacci hatte seine technisch-gestützten Versuche durch spiritistische Methoden erweitert und die Verwirklichung von Materialisationen gezielt angestrebt. In einem Brief berichtete er mir über die Ereignisse, die sich am 18.10.94 abgespielt hatten:
'Cordula ist an den Tisch gekommen, wie man sagen könnte, in Fleisch und Blut, und hat alle Anwesenden berührt. Anfangs verursachte sie Angst bei allen, da ihre Liebkosungen als etwas erschienen, was wir nicht sofort einordnen konnten. Tatsächlich hatte sie etwa zwei cm lange Fingernägel, und ihre Berührungen glichen denen eines uns unbekannten Tieres. Nach einigen Augenblicken der Verwirrung sagte sie uns, sie sei Cordula. Man stelle sich unsere Überraschung vor, als ich - nachdem ich sie gebeten hatte, mir die Hand zu geben - feststellen konnte, dass es sich wirklich um ein Mädchen von etwa 20 Jahren handelte. Ihre Hände waren sehr weiblich, schlank, zart, warm, und ich möchte sagen: wundervoll. Endlich war es ihr gelungen, sich in Gegenwart von etwa 10 Personen zu materialisieren.'
Die Gruppe in Grosseto hat sich vielfach mit erheblichem Aufwand bemüht Cordulas Identität zu Lebzeiten herauszufinden. Nach meiner Erinnerung erhielten sie am Ende die Bestätigung der ehemaligen Existenz einer Cordula Alain in den Niederlanden.   
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Mein (E. S.) Besuch bei Bacci
Übersetztung der Transkription der Audioaufzeichnungen


Ein längerer übersetzter Text
Meine Kontakte mit Cordula - ausgewählt und kommentiert
ITK - Dr. Ernst Senkowski - Marcello Bacci - Grosseto - Juni 1986
Erläuterung: Mein Besuch in Luxemburg
Eine politische Reaktion
Theodor Rudolph zitiert Raymond Moody
Eine telegrafische Transbotschaft in 5 Sprachen
Auswertung
Gedanken zur  Mehrsprachigkeit


Bild aus ZSTK

Ein längerer übersetzter Text

Zu Beginn meines Besuches in Grosseto im Juni 1986 erhielten wir eine 30 sec dauernde Durchgabe in italienischer Sprache, die von den Experimentatoren erst an Hand des Mitschnitts entschlüsselt werden konnte. - Die Übersetzung lautet:
Er bietet an eine dauerhafte Lösung der Erfordernis Der Kommunikation,  verwirklicht im Lauf der Jahrhunderte durch die Forschung. Aber nicht nur dieses. Seine Einstellungen hinsichtlich des wissenschaftlichen Interesses sind stark gekennzeichnet durch metaphysische Dringlichkeiten (Instanzen). Es ist ein Instrument (Werkzeug. Hilfsmittel), das wir seit Jahrhunderten benutzen, das aber im grundlegenden Bereich die moderne Epoche charakterisiert hat.
Es fällt auf, dass hier weder eine Bezugsperson noch ein Sender benennt wird. Abgesehen vom nachvollziehbaren allgemeinen Inhalt ist die im letzten  Satz gewählte Vergangenheitsform  bemerkenswert, nach dem die TK unsere Epoche grundlegend charakterisiert hat.   
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Meine Kontakte mit Cordula - ausgewählt und kommentiert

In den Experimenten  am 9. Und 10. Juni 1986 wurde ich mehrfach in deutscher Sprache von der in Grosseto seit Jahrzehnten agierenden Transwesenheit Cordula angesprochen. Einige ihrer Aussagen blieben teilweise unverständlich, andere konnten unmittelbar verstanden werden und erschienen als Antworten auf meine Bemerkungen.   
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Hier sind aus insgesamt 20 Passagen die verständlichsten ausgewählt und kommentiert:

ITK - Dr. Ernst Senkowski - Marcello Bacci - Grosseto - Juni 1986


Was Liebe hier tut aus meiner Sicht wird tragen. (3:29)
Der Inhalt dieses ersten Satzes berührte mich eigenartig.

Wir sehen hier den Tod für schlechten Herzen. (4:14)

Vortrag mitgemacht (4:40)
Die Aussage lässt sich auf meinen Vortrag kurz zuvor in Mailand beziehen.

Was geschieht an der Grenze des Lebens? (5:10)
Ich konnte diese  Bemerkung einem Gespräch zuordnen, das ich mit einer Mailänder Teilnehmerin geführt hatte.  Viel später ergab sich eine zusätzliche Korrelation. Siehe unten.

This spirituality telepathisch beweisen wir durch Akustrumente. (6:30)
Der Inhalt kennzeichnet den Kern der Audio-ITK. Akustrumente erscheint als Kurzkombination von akustisch und Instrumente.


Senkowskis Wünsche brav für die Hilfe Cordulas trotz dieser unfassbaren Kommunikationen. (7:45)
Meine Gesprächspartnerin antwortet hier unmittelbar auf meine Bitte, mir bei meinen Experimenten in Mainz zu helfen.


Unsre Zeichen sind angekommen – Frequenzszillator günstig. Wär ein großer Durchbegleiter  (8:41)

Der erste Satz ist eine Bestätigung unseres Empfangs der jenseitigen Zeichen; der zweite steht im Zusammenhang mit der Apparatur von Hans Otto König, die mit mehreren Oszillatoren unterschiedlicher Frequenzen arbeitet. Durchbegleiter  ist ein verständliches Neuwort.

Die Abstellkammer ist letzte. (11:14)
Mit diesem Satz hat es eine eigne eigene Bewandtnis.  Ich hatte ihn damals auf die Unsitte bezogen, Sterbende in eine Abstellkammer zu schieben, wie es 1959 auch meinem Vater geschehen war. Später ergab sich eine andere Interpretation, siehe unten.


Bei seinen späteren Versuchen, den anderen Menschen von seinem Erlebnis zu berichten, stößt er auf große Schwierigkeiten. (12:07)
Ich konnte dem zunächst keine spezielle Bedeutung zuordnen, allenfalls ließ er sich auf Berichte über außergewöhnliche Erlebnisse beziehen.   
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Erläuterung: Mein Besuch in Luxemburg


Für die Erwähnung der Abstellkammer und der Grenze des Lebens in meinem Dialog mit Cordula und der Schwierigkeiten der Vermittlung außergewöhnlicher persönlicher Erlebnisse ergaben sich in der Folge einige unerwartete Korrelationen.
Drei Monate nach meinem Besuch in Grosseto, am 06.09.1986 weilte ich mit meiner Frau erstmalig bei den luxemburger Experimentatoren Maggy und Jules Harsch-Fischbach, die bereits seit längerer Zeit direkte Radiokontakte unter anderen mit
Konstantin Raudive hatten.

ITK - Dr. Ernst Senkowski - 06.09.1986 - Luxemburg - Konstantin Raudive - Abstellkammer




Unmittelbar zu Beginn unserer Experimente  erinnerte er mich an mein Gespräch mit Cordula indem er sagte:

Sie haben den Satz empfangen von der Abstellkammer.

Es muss einmal gesagt werden: Solange Sie das Problem des Todes nicht gelöst und das Sterben menschenwürdig gemacht haben, ist der ganze Fortschritt der Menschheit nicht viel wert. Sie bleiben bis zu diesem Zeitpunkt halbbewusste Tiere. Der Mensch als teilweise raumzeitloses Wesen gehört den verschiedensten Feldern  und Dimensionen an. (1:28)  -  Vollständiger Text:
ITK-Buch F-38.11.1

Diese Durchsage von Konstantin Raudive bei den Experimentatoren in Luxemburg 06.09.1986 bezieht sich auf Ernst Senkowskis Dialog mit Cordula in Grosseto.   
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Eine politische Reaktion

Am 14.11.2014, beinahe 20 Jahre später, hat der deutsche Bundestag die Thematik des menschenwürdigen Sterbens, die inzwischen an Bedeutung gewonnen hat, ergebnislos diskutiert. Aber immerhin ist sie wenigstens zur Sprache gekommen. Professor Hans Bender charakterisierte sie bereits vor vielen Jahren   mit den Worten: '...dass wir da in unserer Zivilisation oft grauenhaft sündigen, indem man den Sterbenden in eine Totenkammer abschiebt'.   
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Theodor Rudolph zitiert Raymond Moody

Der  Kosmos hielt noch eine weitere Überraschung für mich bereit.
Am 07.05.1988, etwa zwei Jahre nach den Ereignissen in Grosseto und Luxemburg, fand ich in einem alten Vortragsmanuskript 'zufällig' ein Zitat des TBS-Forschers Ingenieur Theodor Rudolph (16.10.1977 Kongress in Recanati) aus Raymond Moodys Buch 'Leben nach dem Tod' zu Problemen der Reanimierten: 'Bei seinen späteren Versuchen, anderen Menschen von seinem Erlebnis zu berichten, trifft er auf große Schwierigkeiten', der mit Cordulas  Satz identisch ist. Rudolph gab dazu eine eigene Interpretation: *Die Abstellkammer des Denkens, in die wir den Tod verschlossen hatten, tut sich auf.'

Auch der Satz: Was geschieht an der Grenze des Lebens?' war von Cordula in Italien zitiert wurde, steht schon bei Moody.
Damit liegen einige Korrelationen vor, für die sich keine physikalischen 'Nachrichtenkanäle' finden lassen. Die Harsch konnten nach menschlichem Ermessen nichts von meinen Erlebnissen in Grosseto wissen.
Ein erkennbares Netz besteht über Raum und Zeit hinweg aus den 'Knoten' Bacci, Harsch, Rudolph, Senkowski, Moody, Cordula und Raudive, denen wir Virginia und Umberto Ursi, Hans Otto König und Adolf Homes beifügen könnten.

Eine telegraphische Transbotschaft in 5 Sprachen


Nachdem ich am 10.06.1986 in der Gruppe von Marcello Bacci in Grosseto die Kontakte mit Cordula erlebt hatte, wurde ich Zeuge eines außergewöhnlichen Experiments. Der Funker Del Chicca bat mit einem in der Handgehaltenen Tonsummer in üblichen Code mit einem allgemeinen Ruf die jenseitigen Freunde um Meldung. Unmittelbar danach empfingen wir über das Radiogerät eine mehrsprachige akustische Sendung unbekannten Ursprungs. im Morsezeichen die von allen Anwesenden wahrgenommen und von Del Chicca und mir teilweise online dekodiert werden konnte.

Ich habe das Ergebnis später analysiert und im Buch ITK  ausführlich dargestellt:
'Analyse einer telegrafischen Transmitteilung' - ITK-Buch B-12.4

Hier eine dreiteilige verkürzte Fassung:
Teil 1
Signalempfang, Aufzeichnung und Intersubjektivität
Wenige Sekunden nachdem  Del Chicca im Code CQ – PSE K den Ruf 'An alle, bitte kommen' im ausgesandt hatte,  wurden  die vom Lautsprecher kommenden Morsezeichen im Hintergrundgeräusch von den etwa 10 Anwesenden gehört.  E..S. und Del Chicca, waren imstande, einen Teil der Zeichen mental in Buchstaben und einzelnen Wörter umzusetzen.  unsere Dekodierung des Mitschnitts  und die später von drei Berufskollegen der Chiccas, deren signierter Bericht vorliegt, sind wesentlich identisch.


Teil 2
Zur Demonstration der Unhaltbarkeit des unsinnigen Einwandes, einer akustischen Illusion oder Halluzination zum Opfer gefallen zu sein, machte ich später in Mainz die von einer Kassette abgespielten Tonsignale mit einem Speicheroszilloskop sichtbar. Der Speicherinhalt wurde ausgedruckt und demonstriert die Realität der Zeichen. Damit ist die technische Objektivität des Phänomens optisch nachgewiesen.


Teil 3
Der Originaltext aus englischen, italienischen, spanischen, deutschen und holländischen Wörtern  lautet:
gentlaness di pt del chicca la nuestra mogliphmeit oneindige meccanismo umano codizxonato processo di maturazione langsam pflegen.
Er lässt sich übersetzen zu:
Die Freundlichkeit von Del Chicca ist unsere  Möglichkeit, den unendlichen Mechanismus des menschlich (kodierten?) Reifeprozesses langsam zu pflegen.
(ITK-Buch B-12.4)    --> Seitenanfang

Auswertung

Nach der Art der Entstehung der mehrsprachigen Struktur, den begleitenden Hintergrundgeräuschen und wegen der Nennung des Namens des anwesenden Funkers sowie ihres Inhalts handelt es sich nicht um eine irdische Telegrafiesendung. Technisch war zu bemerken, dass die Morsezeichen sehr exakt. wie von einer Maschine erzeugt, erscheinen. Die Bedeutung von 'codizxonato’ ist nicht klar.
Im Inhalt erklärt der Sender seine (Gruppen)-Existenz mit der Vokabel unsere und drückt mit Freundlichkeit seine Dankbarkeit für die Mitwirkung des Funkers aus, der ihm die Möglichkeit  gibt, den unendlichen Mechanismus des menschlich kodierten Reifeprozesses langsam zu pflegen.

Das Wort Mechanismus lässt die unbehagliche  Vorstellung einer zwangsläufigen Evolution  anklingen, der die Menschheit ausgeliefert ist. Der Begriff  pflegen wäre dann der reinste Hohn und stünde der vielfachen Überbetonung der 'Liebe’ in vielen Transbotschaften entgegen. Im Übrigen stimmt der Inhalt des Textes mit vielen transkommunikativen Botschaften bei Bacci und andernorts überein.   
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Gedanken zur Mehrsprachigkeit

Das Auftreten des Textes in Sprachen, die den Experimentatoren nur teilweise bekannt sind, veranlasst zwei Hinweise. Das Phänomen der Mehrsprachigkeit (unscharf als Polyglottie bezeichnet) ist seit jeher bekannt.  Hier sei nicht die Fähigkeit eines Menschen gemeint, zu Lebzeiten mehrere Sprachen erlernt und beherrscht zu haben, wobei zu dieser Sprachbegabung reinkarnative oder parallele Leben beitragen könnten. Es geht vielmehr um Fälle, die man als besondere Form der Medialität einordnen kann (etwa bei
Carmine Mirabelli und um solche die man bei der  sogenannten Besessenheit als teuflisch-dämonischen  Ursprungs erklärt (hat).
In der ITK erschien 1992, einige Jahre nach Grosseto, bei dem Experimentator Adolf Homes ein spontaner vollautomatischer Computerausdruck, der aus acht Kurzsätzen mit 26 deutschen, spanischen, französischen, englischen und italienischen Wörtern bestand. Ein Wort konnte nicht zugeordnet werden. Als Absender benannte sich eine griechische Sagengestalt.  -  LINK INTERN SPÄTER


Grosseto Juni 1986
Rechts: Dr. Paolo Presi, Mitte: Advokat Luciano Capitani, links: Dr. Ernst Senkowski
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Literatur

Marcello Bacci:
'
II mistero delle voci dall'Aldilà'. Una eccesionale sperimentazione mostra la  realtà della psicofonia (Das Geheimnis der Stimmen des Jenseits. Ein außergewöhnliches Experiment zeigt die Wirklichkeit der Psychofonie.) - Vorwort von  Friedrich  Jürgenson – 1990 Mediterranee, Roma 1985 – mit Kassette
Marcello Bacci - Website

Luciano Capitani – Silvana Pagnotta
'
Terre tuttora inviolate' – Interaczione di due fenomenogie: Psicofonia e Spiritism (Die noch unversehrten Länder - Die Wechselwirkung zweier Erscheinungsformen: Psychofonie und Spiritsismus) - 1990 Mediterranee, Roma – mit zwei Kassetten

Silvana Pagnotta, Herausgeberin
'
Risveglio alla vita - Le Transcomunicazioni del Centro di Grosseto - La medianità di Marcello Bacci'  (Die Transkommunikationen des Zentrums in Grosseto – Die Medialität des Marcello Bacci) - 1992 Mediterranee, Roma mit Kassette.

Paolo Presi
'
Esplorando l’invisibile' (Erforschung des Unsichtbaren) - Edizioni Segno (31 agosto 2012) Tavagnacco Udine. Von Presi liegt E.S. ein 13-seitiges Manuskript in italienischer Sprache aus dem Jahr 1999 vor mit dem Titel:  'Die transkommunikativen Erfahrungen des Marcello Bacci'.

Carlo Trajna: '
Ignoto chiama uomo'  (Das Unbekannte ruft den Menschen) -1980 Firenze  

Konstantin Raudive: '
Unhörbares wird hörbar'. Reichl, Remagen 1986

Wolfgang Dreiss: '
Die ohne Körper leben'. 2. Aufl. Bionomica, Mannheim 1991.

Ernst Senkowski:
'
Instrumentelle Transkommunikation' 4. Aufl, 2000. R.G. Fischer Verlag, Frankfurt/M

Ergänzung G. D. 2. Oktober 2015:

The Instrumental Transcommunication Work Of Marcello Bacci
As presented by Paolo Presi at the 2006 AA-EVP conference.
©Paolo Presi - All Rights Reserved

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