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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

SPUK IN NEUWIED

Spuk in Neuwied-Oberbieber (E.S.)

Als gewöhnlicher Sterblicher hat man wenig Gelegenheit, massiven Spuk zu erleben. Umso mehr schätzte ich die Gelegenheit, mich 1991 einer kleinen Gruppe interessierter  Menschen anzuschließen und bei zwei Besuchen in einem Haus in Oberbieber bei Neuwied Zeuge der intersubjektiven Realität einiger außergewöhnlicher Phänomene zu werden. Meine vollständige Darstellung Meine vollständige Darstellung - Website unter 'Interviews und Vorträge' - wurde 1993 bei der Parapsychologischen Gesellschaft in Wien vorgetragen. Hier eine kurze Zusammenfassung:

Die Berichte des psychisch labilen, relativ jungen Familienvaters Jürgen  H., mehrerer nicht mit ihm verwandter Zeugen und Nachbarn, die Spuren der Zerstörung in der Wohnung und unsere eigenen Beobachtungen am 29. Mai und 18. Dezember 1991 stimmten in wesentlichen Punkten mit dem allgemein bekannten Spukgeschehen überein und belegten einen harten Kern der Anomalien.

Fliegende Messer, Werkzeuge, und andere Objekte, kleine Brände, Wasserschäden, zerstörtes Mobiliar, ausgeschaltet anlaufende Waschmaschine, Helligkeitsschwankungen von Glühlampen Hautveränderungen der Fokusperson,  Keine Personenschäden.

J H.s Ehe scheiterte trotz der Kinder. Die Wohnung wurde verlassen. Eine massive zerstörerische Spukerscheinung begleitete' H. an seine neue Arbeitsstelle, die er dadurch verlor.

Er blieb unklar, ob H. als alleiniger Verursacher der Phänomene anzusehen war, da die obskure Vorgeschichte des Hauses nicht hinreichend erhellt werden konnte.  Für eine Belastung durch dramatische Erlebnisse ehemaliger Bewohner sprechen mehrere Argumente, darunter auch einige   Spukerscheinungen,  nachdem die Familie ausgezogen war.

Die in medialen Mitteilungen aufscheinenden  Eingriffe Verstorbener konnten nicht objektiv belegt werden, weil die Stadtverwaltung  jegliche Auskünfte verweigerte.

Eine Art innerer Zusammenhang der Spukerscheinungen wird durch die Häufung von einem Dutzend 'aktiver' Spukobjekte mit dem Anfangsbuchstaben 'S' nahe gelegt: Schelle 1, Spiegel 1, sichelförmige Scherben, Spiegel 2 Schelle 3, Sicherung, (Zriß-)Schloß mit Schlüssel, Schraubenzieher, Schraubenschlüssel. Dazu ein 'spuckender' Wasserhahn. Ein Bezug zu einer angeblichen ehemaligen Bewohnern namens Siegried kann bestenfalls vermutet werden.

Anmerkung

Im Nachhinein fragt man vergeblich nach dem Sinn  und Zweck der materiellen und psychischen Belastungen, Störungen und Zerstörungen. Vielleicht liegt die Antwort darin, dass in den Momenten der Realisierung des Spuks auch in Oberbieber die  konventionelle Realität zusammenbricht, und die 'Naturgesetze' sich einmal  mehr als - meist zweckmäßige - Bewusstseinskonstrukte erwiesen haben. 
 


Frontseite des Spukhauses

 
Umgestürztes Kinderbett



Demontiertes Waschbecken



Zerknallter Spiegel auf dem Dachboden



Im Beisein der Zeugen entstandenes Kreuz auf dem Arm


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