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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

FLUG 401 - ABSTURZ

Flug 401 - Absturz in die Everglades

Im Dezember 1972 stürzte die Passagiermaschine des Typs Tristar mit der Flugnummer 401 infolge der  Verkettung technischer und menschlicher Fehler auf einem Landeanflug in die Everglades, ein Sumpf-Marschgebiet im Süden der Halbinsel Florida. 75  Menschen überlebten, 101 kamen zu Tode, darunter der Flugkapitän Bob Loft und der Bordingenieur Don Repo.

Nach  dem Einbau noch brauchbarer Teile der Unglücksmaschine in andere Flugzeuge wurden von deren Besatzungsmitgliedern und Passagieren mehrfache Erscheinungen des Kapitäns und des Bordingenieurs  wahrgenommen, die verbal  auf Fehler in der Maschine hinwiesen.

Der amerikanische Starjournalist John G. Fuller hat den dramatischen Verlauf des Unglücks und die später  beobachteten Anomalien in seinem Buch 'The Ghost of Flight 401' akribisch aufgearbeitet.

Ich (E.S.) glaube, die Korrektheit von Fullers Werk besttätigen zu dürfen. Zum einen hatte ich ihn als seriösen Journalisten und Autor empfunden,  als er mich bei den Recherchen für sein Buch 'The Ghost Megacycles' interviewte.

'Zum anderen hatte mir mein Freund Walter Endlich, der zur damaligen Zeit als Deputy Head Operations der Flugsicherungs-Kontrollzentrale Maastricht  für Eurocontrol tätig war, den Flug 401- Unfallbericht  der International Civil Aviation Organisation (ICAO) zugänglich gemacht. Dieser Bericht  stellte zwar die 'Erscheinungen' von Kapitän Bob Loft und Bordingenieur Don Repo nicht besonders heraus, sie wurden jedoch damals in Luftfahrtkreisen lebhaft diskutiert' (W.E.).

Zum dritten passt die raumzeitliche Korrelation der Bauteile mit den Erscheinungen in ein Denksystem, in dem dramatische Ereignisse an materielle Strukturen gebunden erscheinen und  Nachtodphänomene begünstigen können. Burkhard Heim würde sie als 'phantogene Leitzonen' (als Phantone erzeugende Informationskanäle) bezeichnen.

Es ist  nicht eindeutig erkennbar, ob man die nachtodlichen Sichtungen  der Verunfallten als  lebensecht erscheinende subjektive Visionen mit sinnvollem Informationsgehalt auffassen soll oder ob es sich um intersubjektiv wahrnehmbare 'Materialisationen' gehandelt hat, vergleichbar den lebensechten 'Phantomen', die in spiritistischen Sitzungen entstehen  und wieder verschwinden.

In spiritueller Sicht könnten sich  der Kapitän und der Bordingenieur - zu Recht oder Unrecht - für des Unglück (mit-)verantwortlich  gefühlt und versucht haben, durch ihre Hinweise auf Fehler in den anderen Maschinen etwas 'gut zu machen'.

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