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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

WISSEN UND WEISHEIT

Des Wissens und der Weisheit vorletzter Schluss
Ein 'Bericht zur Lage' oder 'Leben als Bewusstseinsabenteuer'

Prof. Dr. Ernst Senkowski, Diplom-Physiker (Experimentalphysiker)

Meinungen wie diese sind – wie alles im Leben – den zeitlichen Veränderungen, alles Irdischen unterworfen, daher die Einschränkung 'vorläufig'. Die Begriffe 'Wissen und Weisheit' sind nicht ohne humoristisch gefärbte Selbstironie zu verstehen.

   Inhalt

  1. Einführung
  2. Naturgesetze
  3. Außergewöhnliche Beobachtungen
  4.Verstoß gegen die Normen
  5. Ein erweitertes Weltmodell
  6. Zeit als lineare Erlebnisform
  7. Monokausalität
  8. Freier Wille
 
9.  Außenwelt
10. Der materielle Kosmos
11. Schöpfung und Evolution
12. Kommunikation
13. Problemlösungen
14. Grundlagen der Religionen
15. Macht euch die Erde untertan
16. Liebe als verbindendes Prinzip
17. Fremdartige Bewusstseinsstrukturen
18.  Die Zuverlässigkeit medialer Aussagen
19. Die Quellen medialer Aussagen
20. Der Begriff 'Erklärungen'
21. Zum Sinn der Existenz

Zwar weiß ich viel,
doch möcht' ich alles wissen.          
Goethe: Faust  1. Teil

1. Einführung

Es ist nicht zu leugnen: Wir leben in einer interessanten spannenden Zeit, in der ein Weltbildwandel vonstatten geht. Verwirrung und Ratlosigkeit sind die unvermeidliche Folge der Vermischung historischer Modelle mit neuen Vorstellungen. Ich möchte in 21 Abschnitten einen 'Bericht zur Lage’ vermitteln, in dem ich versuche, einige wesentliche Differenzen zwischen alt und neu und einige Veränderungen aufzuzeigen. Vieles davon ist heute noch spekulativ oder hypothetisch, die Zukunft wird einiges ausformen. Aber schon jetzt ist erkennbar, dass der Weg von der übersteigerten Objektivität zu einer stärkeren Betonung der Subjektivität führt, und dass das materiell beschriebene Universum sich als Teil einer umfassenderen geistigen, transrationalen Gesamtheit erweist, aus der unserem Bewusstsein und unserer Intuition einige Bruchstücke zugänglich sind. Die Frage nach dem Sinn unseres Lebens bleibt im Allgemeinen unbeantwortet allenfalls kann jeder Mensch sich an Hand seiner Erfahrungen eine persönliche Lösung konstruieren.

Albert Hofmann – der Entdecker des LSD – meinte

'Wir stehen vor dem ökologischen, sozialen und geistigen Zusammenbruch. Rettung ist nur möglich durch Bewusstseinsveränderung, durch ein neu geschaffenes Gleichgewicht.'

Um aber das Bewusstsein zu verändern, muss man zuerst eines haben.    --> Seitenanfang

2. Naturgesetze


Naturgesetze sind meist mathematisch formulierte Regeln auf der Basis allgemein akzeptierter wiederholbarer Erfahrungen. Sie gelten nur innerhalb beschränkter Gültigkeitsbereiche. In der Elementarteilchenphysik etwa an den großen Teilchenbeschleunigern ist Wiederholbarkeit nur mit hohem Aufwand erreichbar.    --> Seitenanfang

3. Außergewöhnliche Beobachtungen

Unzählige eingeschränkt reproduzierbare Anomalien weisen über das übliche materialistische Konstrukt der Welt als Geschehen hinaus, das angeblich durch die Begriffe Raum, Zeit, Materie-Energie und Kausalität vollständig beschrieben werden kann.    --> Seitenanfang

4.Verstoß gegen die Normen

Die paranormologischen Phänomene (nach Punkt 2 'Fehler in der Matrix', Anomalien) beweisen durch den Verstoß gegen die Normen die Unvollständigkeit des vorherrschenden wissenschaftlichen Systems. Sie relativieren damit das gängige Weltmodell insgesamt. Eine spezielle Grenzüberschreitung der vordergründig als solche bezeichneten menschlichen Kreativität besteht in der Annahme von Göttern oder eines Gottes als Schöpfer des Universums und eine weitere in den Indizien für ein bewusstes nachtodliches Leben.    --> Seitenanfang

5. Ein erweitertes Weltmodell

In einem erweiterten Weltmodell ist die zweiwertige Alternativlogik des Aristoteles durch eine mehrwertige Logik zu ersetzen. Im einfachsten Fall gilt anstelle der Polarität des 'Entweder-Oder’ das 'Sowohl-als-auch’. Wahrheit ist ein unerreichbares Ideal und durch Wahrscheinlichkeit zu ersetzen. Unterschiedliche subjektive Aspekte sind argumentativ diskutabel.
Dies gilt auch für die hier vorgelegten Ausführungen!!
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6. Zeit als lineare Erlebnisform


Die Übertragung des üblichen Konzeptes der linear ablaufenden Zeit als Erlebnisform des menschlichen Wachbewusstseins auf fremdartige Bewusstseinsstrukturen oder -Welten ist unzulässig. Im Wachbewusstsein existiert auf Grund unserer (eingeschränkten) Erinnerungsfähigkeit die Vorstellung von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft als Ordnungsschema unserer Erlebnisse ausschließlich im zeitlosen Moment der Gegenwart (Augustinus).    --> Seitenanfang

7. Monokausalität

Mit 5. verbunden, entfällt das einfache 'monokausale’ Ursache-Wirkungs-Prinzip: Ihr sucht (vergeblich) nach Ursachen von Wirkungen, die ihr beobachtet. Die Aufsplitterung komplexer Zusammenhänge in vereinzelte kausale Wirkungsketten ist falsch, (C. F. v. Weizsäcker), weil in einem holomorphen, ganzheitlich strukturierten Universum alles mit allem vernetzt ist. In diesem übergeordneten System schlummern unüberschaubare virtuell-potentielle Wechselwirkungen (Interaktionen). Die übliche Trennung von aktiv’ und 'passiv’ ist falsch.    --> Seitenanfang

8. Freier Wille


Zufall und Bestimmung existieren nur als Extremvorstellungen. Die Hypothese des 'freien Willens’ verliert - nicht zuletzt durch die Ergebnisse der modernen Gehirnforschung - an Gewicht. Es ist denkbar, dass sich das alles umfassende, implizite Hypernetz in unserer Umwelt im mechanischen und elektronischen Rauschen versteckt, und dass transrationale Impulse unsere Gehirnaktivität und unsere DNS auf dem Quantenniveau beeinflussen können, indem sie die Wahrscheinlichkeiten nicht-energetisch steuern (Eccles). Heim sieht das ähnlich. Dem Gehirn käme eine Filterfunktion zu, die aus dem Rauschen bestimmte Impulse oder Sequenzen herausgreift (extrahiert) und aus  dem 'Unbewussten' ins Wachbewusstsein einschleust.    --> Seitenanfang

9.  Außenwelt

Die als real empfundene und definierte objektive 'Außenwelt' ist eine Überlagerung oder Übereinkunft (Konsens) der subjektiven, primär sprachlich programmierten Erfahrungen von Angehörigen unterschiedlich großer, historisch und geografisch eingebundener soziokultureller Gruppen. Tatsächlich handelt es sich um konstruierte Weltbilder oder Modelle, die nicht mit dem unzugänglichen impliziten Hintergrund (Bohm) verwechselt werden dürfen.(Watzlawick). Nach Heim erscheint die menschliche Erlebniswelt als Projektion aus jenen, 'Gott allein bekannten' virtuellen Bereichen. 'Steigende menschliche Aktivitäten' transponieren die Sinnesdaten in den geistigen 'Raum', fallende Aktivitäten setzen geistige Impulse in unsere materielle Welt um.
Der astrophysikalisch erfassbare materielle Kosmos ist ein Schnitt aus einer umfassenderen Gesamtheit auf der Basis materialistisch-reduktionistisch interpretierter, vorwiegend elektromagnetischer (Licht-)Signale. Eventuelle höhere Dimensionen, Parallelwelten oder
in unserem Sinn materiefreie geistige Strukturen werden offiziell nicht wahrgenommen oder geleugnet. Früher Hinweis bei Tyrrell: 'Der (materielle) Kosmos steht zur Diskussion, vergleichbar der Kopernikanischen Wende.'
Die Schöpfungsgeschichten und der Evolutionsmythos als mentale Konzeptionen sind gleichermaßen vordergründige. vergebliche Versuche, das Ursache-Wirkungsschema (die 'Kausalität') auf 'Alles-was-ist-und-nicht-ist' anzuwenden und damit das Unerklärbare zu 'erklären’. In der Zeitlosigkeit gibt es keine Entwicklung. Transwesenheit Raudive:

Der Grundfehler des bei Ihnen vorherrschenden materialistischen Systems besteht darin, dass es das Gesetz von Ursache und Wirkung, das in Ihrem beschränkten Bereich gültig ist, auf Bereiche zu übertragen versucht, in denen es keine Gültigkeit besitzt.    --> Seitenanfang

10. Der materielle Kosmos

Der astrophysikalisch erfassbare materielle Kosmos ist ein Schnitt aus einer umfassenderen Gesamtheit auf der Basis materialistisch-reduktionistisch interpretierter, vorwiegend elektromagnetischer (Licht-)Signale. Eventuelle höhere Dimensionen, Parallelwelten oder – in unserem Sinn materiefreie – geistige Strukturen werden offiziell nicht wahrgenommen oder geleugnet. Früher Hinweis bei Tyrrell: 'Der (materielle) Kosmos steht zur Diskussion, vergleichbar der Kopernikanischen Wende.'    --> Seitenanfang

11. Schöpfung und Evolution


Die Schöpfungsgeschichten und der Evolutionsmythos als mentale Konzeptionen sind gleichermaßen vordergründige, vergebliche Versuche, das Ursache-Wirkungsschema (die 'Kausalität') auf 'Alles-was-ist-und-nicht-ist' anzuwenden und damit das Unerklärbare zu 'erklären'.
In der Zeitlosigkeit gibt es keine Entwicklung. Transwesenheit Raudive:

Der Grundfehler des bei Ihnen vorherrschenden materialistischen Systems besteht darin, dass es das Gesetz von Ursache und Wirkung, das in Ihrem beschränkten Bereich gültig ist, auf Bereiche zu übertragen versucht, in denen es keine Gültigkeit besitzt.    --> Seitenanfang

12. Kommunikation

Kommunikation kann im Zeitbereich als dynamische Formresonanz hinreichend ähnlicher Strukturen beschrieben werden (Heim). Kommunikation kann auf allen Ebenen unserer Welt (Materie, Bios, Seele und Geist) als Grundlage oder Charakteristikum des Lebens überhaupt gewertet werden. Die modernen elektromagnetischen, computergesteuerten Telekommunikationsnetze können als Annäherung an ein außerraumzeitliches 'Hypernetz' angesehen werden. Zur Abhängigkeit -> 14.    --> Seitenanfang

13. Problemlösungen

Lösungen von Problemen sind innerhalb des Bereiches, in dem sie auftreten, nicht möglich (Einstein). Die Unfähigkeit der Parapsychologen, die Anomalien erfolgreich zu erforschen, ist das Ergebnis des Versuchs, die störenden Phänomene der 'wissenschaftlichen Methode’ (Galilei) zu unterwerfen, das heißt sie messtechnisch zu erfassen, anstatt 'die Methoden den Phänomenen anzupassen' (Resch). Feyrabend: 'Wider den Methodenzwang'.    --> Seitenanfang

14. Grundlagen der Religionen


Die Grundlagen der Religionen wurden 'medialen' Empfängern (Schamanen, Propheten) von unbekannten außerirdischen 'Wesenheiten' als Konzeptionen eingegeben, oder es handelte sich um intuitive 'kreative' Zugriffe oder Aktualisierungen entsprechender Teilbereiche der impliziten Gesamtheit oder schließlich um phantastische Erfindungen. Religiöse Vorstellungen in vielfach veränderten und ausgeweiteten Formen sind geeignet, lebensunsicheren Menschen in leidvollen Lebenssituationen als 'moralische' Stütze zu dienen. Gleichzeitig verwenden die Priesterkasten und Gurus sie zur Vereinnahmung glaubenswilliger Anhänger und zur Aufrechterhaltung eigener Machtpositionen. In einer starren, lebensfeindlichen dogmatischen Struktur kann die Suggestion der Todsündhaftigkeit etwaiger außerehelicher oder 'widernatürlicher' sexueller Beziehungen als besonders nachhaltiger 'Fehler' der patriarchalischen katholischen Kirche empfunden werden, die die Frauen hintansetzt. Abgesehen von der überraschenden Variationsbreite des Geschlechtslebens in der Natur, die keinerlei Tabus kennt (Bölsche), wird hier die Machtposition des Klerus besonders deutlich: Der Sünder muss beichten und bereuen, um nicht der angeblichen 'ewigen Verdammnis' anheim zu fallen. Einstein hat sich in einem Brief an einen Kollegen kritisch geäußert:
'Das Wort 'Gott' sei lediglich ein Ausdruck und das Produkt menschlicher Schwäche und die Bibel eine Sammlung primitiver und kindischer Legenden.'
In einer über elektronische Geräte aufgenommenen Mitteilung einer unbekannten jenseitigen Quelle, hieß es bezüglich der christlichen Dogmen in drastischer Form:

Menschliche Erfindung und der kindliche Glaube an diese unvernünftigen Offenbarungen ist Aberglaube.    --> Seitenanfang

15. Macht euch die Erde untertan

Im Zusammenhang mit der eingefleischten menschlichen Habgier, dem Macht­streben, Konkurrenzdenken und der Profitmaximierung hat der biblische Satz 'Macht euch die Erde untertan’ Konsequenzen gezeitigt, die sich als Bedrohung der Biosphäre und des menschlichen Lebens in ihr erweisen. Möglicherweise sind die kybernetischen Organismen, Cyborgs, also Zwitter aus biologischen Strukturen, mechanischen und elektronischen Prothesen bereits die Vorläufer einer neuen Entwicklungslinie, die in Form siliziumbasierter Roboter den Menschen auf der Erde verdrängen wird, (Kurzweil). Unsere Wissenschaftler und Techniker wären dann als deren Geburtshelfer anzusehen. Schon jetzt würde ohne Computer das gesamte zivilisatorische System zusammenbrechen, d.h. nicht nur, die Computer dienen uns, sondern wir sind längst gezwungen, sie zu be-dienen. Wir sind in diesen Netzen in einem Maße 'gefangen', von dem sich der Normalbürger keine Vorstellung macht.    --> Seitenanfang

16. Liebe als verbindendes Prinzip


Auch wenn die Transwesenheit Harald 2 über das Medium Harald Wessbecher die 'Liebe als verbindendes Prinzip' beschreibt, muß man ihm nicht folgen, obwohl diese Aussage neutraler klingen mag als die christliche Behauptung, Gott sei ein 'Gott der Liebe'. Selbst wenn eine geeignete Definition der hier vielleicht gemeinten 'Liebe' gefunden würde, dürfte man sich über die Blindheit oder Unverfrorenheit wundern, die Existenz eines liebenden Gottes angesichts des Leidens und Leides in unserer Welt zu behaupten. Gleiches gilt für eine Reihe von unsinnigen philosophischen Ergüssen, wenn etwa einer meinte, unsere Welt sei 'die beste aller möglichen Welten' oder 'die Welt sei überall vollkommen'.  --> Seitenanfang

17. Fremdartige Bewusstseinsstrukturen

Die Beschreibung fremdartiger Bewusstseinsstrukturen stößt auf nahezu unüberwindliche semantische Schwierigkeiten, da sie sich nicht in/mit unseren Begriffen formulieren lassen. Was wäre, wenn beispielsweise 'im Nicht-Wo' und 'in der Nicht-Zeit’ unsere Quantitäten und Qualitäten nicht anwendbar sein sollten und nicht einmal` der Begriff des Begriffs existiert (Heim).    --> Seitenanfang

18.  Die Zuverlässigkeit medialer Aussagen


Die Zuverlässigkeit medialer Aussagen unterliegt mindestens drei wichtigen Einschränkungen:

a) nach 16/17 der Semantik, also der Bedeutung bzw. 'Übersetzung';

b) der grundsätzlich möglichen und nicht zu verhindernden Einschleusung  'eigener' oder fremder irdischer Daten, da das Medium ein offenes System ist;

c) der unzulässigen Verallgemeinerung singulärer Aussagen einzelner Trans-­wesen oder -gruppen. Diese Beschränkung wird von den 'Esoterikern’ unabsichtlich oder absichtlich unterschlagen und fördert die Sektenbildung.    --> Seitenanfang

19. Die Quellen medialer Aussagen

Da eine sichere Definition der 'Quellen medialer Aussagen' nicht möglich ist, beruht die allgemeine Bedeutung der Medialität weniger auf der Existenz oder Identität autonomer Transwesen und der Angabe von Namen der 'Sender von Botschaften' als auf den manifestierten religiösen, philosophischen, künstlerischen, wissenschaftlichen und technischen Impulsen. Jedes Signal wird immer vom Empfänger auf der Grundlage seiner zuvor verinnerlichten Erfahrungen ausgedeutet. Es handelt sich also bei den medialen Äußerungen nicht eigentlich um 'Informationen' im korrekten Sinn des Be-griffs sondern um Signale mit einem 'Informationspotential'. Die 'wirkliche' Information entsteht und besteht in der Anregung und Veränderung der Struktur des Empfängers.    --> Seitenanfang   

20. Der Begriff 'Erklärungen'


Der Begriff 'Erklärungen' sollte grundsätzlich vermieden und durch die korrektere Vokabel 'Beschreibungen' ersetzt werden. Alle Beschreibungen, auch die der Naturwissenschaften und der mathematischen Logik, hängen gewissermaßen in der Luft, oder sie stehen auf tönernen Füßen. Sie gelten nicht für 'die Welt' sondern für Modelle von der Welt, die nicht mit ihr gleichzusetzen sind. Nach Brenda Dunne sind sie ausschließlich im Bewusstsein verankert, d.h. in dieser Sicht erscheint unsere 'Welt' als Bewusstseinskonstrukt, das durch das und mit dem Bewusstsein verändert werden kann:

Dunne: 'Alles, was ist, ist im Bewusstsein, und ohne Bewusstsein ist alles nichts.'


Wenn das begrenzte menschliche Bewusstsein ins Kosmische erweitert wird, vermag man sich ein geistiges, oder 'vom Geist getragenes’ System vorzustellen, wobei die Beziehung zwischen Geist und Bewusstsein ungeklärt bleibt. Senkowski:

'Geist ist das, was strukturiert ist, (dynamische) Strukturen erkennt
und strukturiert' (ITK) 'Ordnung im Chaos.'   
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21. Zum Sinn der Existenz


Wir können uns getrost LaoTse anschließen:

'Der Sinn, den man ersinnen kann, ist nicht der ewige Sinn'.
Ein Sinn der Existenz ist bestenfalls subjektiv intuitiv erkennbar.

Wir können uns auf eine Transstimme stützen, die Heim empfangen hat:
Das Wichtigste ist, dass das Bewusstsein in der Materie wirksam wird und einen lebendigen charaktervollen Menschen entwickelt.

Hier ist zwar noch von zeitlicher Entwicklung die Rede, man muss sich aber keinem konfessionellen Glauben und keinen naturwissenschaftlichen Dogmen unterwerfen, um in zeitlicher und vielleicht zeitloser Liebe und Hoffnung, wie wir sie verstehen,  den Unbilden des Lebens zu  trotzen.


Ernst Senkowski, Mainz, 09.10.2008 / 16.09.2010
 

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