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Sterbebegleitung: Gesa Dröge - Jenseitskontakte: Dr. Ernst Senkowski

UFOS UND SYMBOLE IM KORN

Ufos und Symbole im Korn
Ernst Senkowski - im März/April 2015

Inhalt

Einführung E. S.
Beobachtungen
Deutungsversuche
Die UFO-nauten
Lucille Macnames
Lucille Macnames - Nachbemerkung E. S.
Die Symbole im Korn


Einführung E. S.

Ich habe keine persönlichen UFO-Erlebnisse. Allerdings war ich eine Zeitlang Mitglied der von Illobrand von Ludwiger geleiteten Gruppe MUFON-CES (Mutual Ufon-Network- Central European Section). Damals studierte ich die gängige Literatur und versuchte, mir im Hinblick auf die ITK-Inhalte einen gewissen Überblick zu verschaffen.

Beobachtungen

Es erscheint mir sinnvoll von den vielgestaltigen Berichten über Beobachtungen ungeklärter Phänomene auszugehen, die sich trotz des undurchsichtigen Verhaltens von Wissenschaft, Militär, Politik und Journaille nicht wegleugnen lassen.
Neben den subjektiven Erfahrungen von Einzelpersonen und kollektiven Menschengruppen gibt es physikalisch-technische Spuren, etwa Radaraufzeichnungen, Gravitations- und Magnetfeldstörungen sowie Eindrücke im Erdboden. die sich als Folge tonnenschwerer Belastung durch ein gelandetes materielles 'Flugobjekt' darstellen. Als besonders schwierig erweist sich die Einordnung der persönlichen Berichte über Begegnungen und Kommunikationen mit menschenähnliche Wesen, die in Entführungen, medizinischen Manipulationen  und Reisen ins Weltall gipfeln. Diese Erfahrungen leiten in medial realisierte Botschaften über, die wie beispielsweise bei Lucille Macnames (siehe unten) mit Visionen einhergehen können. Hierzu scheinen nach Johannes Fibag auch die religiös interpretierten
Marienerscheinungen Lurdes, Fatima und andere gehören.

Deutungsversuche

Da wir das antiphysikalische Verhalten der UFOs nicht einordnen können, läge die nächstliegende Deutung der Phänomene in der gutgläubigen Annahme ihrer Existenz als Transkommunikationsversuche außerirdischer Zivilisationen, die sich auch als vorübergehend in unserer Raumzeit manifestierte spukhafte Projektionen oder Materialisationen beschreiben ließen.
In diesem Modell gäbe dann nur den Rückgriff  auf die geistige Struktur des
'Alle-was-ist' einschließlich unserer illusionären Welt. Es wäre dann nicht verwunderlich, dass sich unsere 'normale Wirklichkeit' in der Konfrontation mit dem Phänomen in verwirrender Weise psychisch mit ihm überlagert. Ein Beispiel dafür sind die unterschiedlichen Berichte der einzelnen Personen einer Gruppe nach einer Ufo-sichtung.


Die UFO-nauten

Eine verlässliche Charakterisierung der Ufonauten und ihrer Herkunft erscheint nicht möglich Wir möchten dazu den  jenseitigen Hans Bende (LINK BENDER IN THUN) zitieren.
Denn diese informellen Potenziale haben sich einst, und können sich noch heute, in Form von höher geordneten Wesenheiten offenbaren.

Etwas weniger abgehoben: Wir haben keine Möglichkeit, hinter die Kulissen dieses Theaters zu blicken. Alle die Phantasienamen, Herkunftsplaneten und Sternsysteme sind Schall und Rauch. Was uns bleibt der Glaube etliche von ihnen kämen in guter Absicht, um uns in unserer verzweifelten Lage ein wenig zu helfen, wie es auch in den transkommunikativen Inhalten zum Ausdruck kommt.     --> Inhalt


 

Lucille Macnames

Die Amerikanerin Lucille Macnames hat berichtet, dass ihre telepathischen Transkontakte durch ein kleines Ufo in Form eines schnell rotierenden, milchweiß aussehenden Rades von etwa 70 cm Durchmesser ausgelöst wurden, das 1967 in ihrem Apartment 20 Minuten lang erschienen war. Ihr nach 13 Jahren 'Channeling' unter den Namen Sari herausgegebenes Buch 'Startling Revelations' (Erstaunliche Enthüllungen) ist nicht ins Deutsche übersetzt worden. Als Quelle der Transmitteilungen bezeichnete sich eine namenlose Gruppe kosmischer Lehrer, die sich zur Weißen Bruderschaft zählen.

Aus der Fülle der Inhalte, die der 'Akasha-Chronik' entnommen sind und ein breites Themenspektrum überdecken, sind hier einige Beispiele ausgewählt, die sich auf die Transkommunikation beziehen.

Bevor die Erfindungen des New-Age in Angriff genommen werden, ist es weise, aufzuklären, wie das elektrische und elektronische System in eurem höheren Körper arbeitet, und wie es mit dem elektrischen und elektronischen System des Kosmos korreliert ist. Dieses Wissen ist not-wendig, wenn der Erdenmensch überhaupt jemals die Wirkungsweise vieler New-Age-Erfindungen verstehen soll. Ihr beginnt, euch mit einem neuen Menschen zu beschäftigen, daher werden viele alte Theorien und Gewohnheiten bald überholt sein. Wenn viele Erfindungen mit dem höheren Selbst verknüpft sind, ist es dann nicht vernünftig, Wissen über euer wahres inneres Selbst zu erwerben?
Lasst uns zunächst erklären, dass der Mensch eine bruchstückhaft zusammengesetzte Wesenheit ist, die ihre Persönlichkeitsfacetten noch nicht zur Einheit verschmolzen hat. Während die Menschen in zahllosen Lebenszyklen in vielen Ebenen existieren, werden ihre Gedankenwellen innerhalb jedes einzelnen Zyklus pflichtgemäß in die unbewussten Gedächtnisspeichern aufgenommen und im kosmischen Bewusstsein registriert, das als Akasha-Chronik bezeichnet wird. Nun wirkt dieses spezielle Zweiweg-Kommunikationssystem unter gewissen elektrischen und elektronischen Bedingungen wie eine Rückführung der Akasha-Eindrücke. Einige Wesenheiten kommen jedoch direkt. Man muss sich Rückkopplungsbänder vorstellen, die von den verschiedenen ätherischen Ebenen als Radiowellen zurückprallen. Lichtwellen, die in den ätherischen umgeformten Lauten gebildet worden sind, sind Bildmuster.
In den Jenseitsbereichen gibt es weder Vergangenheit noch Zukunft. Das universelle Gesetz wirkt sozusagen in zeitlosen und unräumlichen geistigen Bereichen. Aber in den unteren Ebenen gibt es natürlich Zeit und Raum.
Millionen von Seelen, die einst auf der Erde lebten, haben niemals gelernt, wie man psychische Energie aus dem höheren Körper freisetzen kann. Demgemäß erwies es sich als sehr schwierig, einen Kontakt zu verwirklichen, wenn sie versuchten, die von ihnen zurückgelassenen Lieben zu erreichen. Um zukünftige Verwirrung hinsichtlich eines Zweiweg-Kommunikationssystems zu verhindern, werden wir euch Methoden anbieten, die diese Kommunikation für die beiden Welten erleichtern.
Wenn die Menschheit das in ihr ruhende Potential des Lichtes in ihrem höheren Selbst erweckt hat, wird ihr aus ätherischen Bereichen ein Entwurf von Nikola Teslas Zweiweg-Kommunikationssystem gegeben werden. Tesla bezeichnete diese Erfindung als 'Kosmovision'. Aber sie wird nicht arbeiten, solange ihr nicht zuvor euer Bewusstsein erhöht habt.
Viele Wissenschaftler vermuten, dass Raudive und etwaige Anwesende ihre eigenen Persönlichkeitsfacetten einbrachten, welche reinkarnative Bildmuster enthalten, die aus den inneren Gedächtnisspeichern aufsteigen. Es ist etwas Wahres daran, aber das ist nicht alles. Es existiert eine Unzahl von Wesenheiten auf anderen Ebenen, die ihre Stimmen durchbringen. Was verursacht nun das Durcheinander bei den Stimmen? Das Problem liegt nicht in der Apparatur. Die Schwierigkeit ist die mangelnde Koordination in den anderen Bereichen. Naturgemäß ist Organisation in allen Ebenen erforderlich.
Wenn die Menschheit weise ist, wird sie lernen, ein solches interplanetarisches Kommunikationssystem zu erarbeiten, bei dessen Benutzung die Seelen, welche aus dem irdischen Frequenzbereich fortgegangen sind, nicht so stark verwirrt werden. Der Übergang wurde bisher nicht ausreichend erklärt, und es wird höchste Zeit, dass der Tod verstanden wird als Eintritt in eine andere sogenannte Zeitzone für eine weitere Runde des Lernens in der seelischen Entwicklung. Raudives Arbeit ist ein Vorläufer tiefergehender Konzepte eines Zweiweg-Kommunikationssystems.


Nachbemerkung E. S. 

Man sollte diese Schilderung nicht allzu wörtlich nehmen und berücksichtigen, dass wir die durch Lucille hineingebrachten Inhalte nicht ausschließen können. Allerdings stimmt der Hinweis auf die Entwicklung des 'Höheren Selbst' mit denen aus anderen Quellen und den Beobachtungen bei den hervorragenden Kommunikatoren mehrfach überein.

Textquelle 'Lucille Macnames':
Synchron-Kontakte im Hypernetz
Geschichten zwischen Diesseits und Jenseits
© Dr. Ernst Senkowski 1998
Teil 3 - Transkommunikation, Psychedelik und Holarchie, 23.1

Die Symbole im Korn

Es liegt nahe, die Fülle der Symbole im Kon mit dem Ufo-Phänomen n Verbindung zu sehen. Nicht alle wunderschönen Zeichen sind das Produkt geschickter Fälscher oder liebestoller Igel. Die sachliche Verbreitung der Tatsachen wird offiziell unterdrückt oder in den Medien unterdrückt.
In einigen Fällen sollen nächtliche Lichterscheinungen über Feldern beobachtet worden sein, in denen bei Tagesanbruch eine neue Formation gefunden wurde. Die Fülle der weitgehend unverständlichen Symbole ist inzwischen unübersehbar. Manchen Forschern gelten sie als Kommunikationsversuche von Außerirdischen In sehr wenigen Fällen scheint es tatsächlich seinem
'Bildkontakt' gegeben zu haben.

Eine andere Beschreibung geht im Rahmen der Heim'schen Theorie von jenen 'Gott allein bekannten’ mathematischen Strukturen seiner 9. bis 12. Dimension aus, die dem Kosmos zugrunde liegen und inhaltlich nicht zugänglich sind. in den uns bekannten Transkontakten gibt es nur einen einzigen Hinweis auf die Entstehung. Es gieß, sie würden mittels Ultraschall erzeugt Beobachtungen dafür gibt es unsres Wissens nicht. Der Experimentator Adolf Homes nahm im Beisein eines FS-Teams auf dem Bildschirm eine Struktur visionär wahr, die sich dem Komplex Sonne-Erde zuordnen ließ.   --> Inhalt



 

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